Der Förderkader des ADAC Pfalz e.V.
Fahrer-Steckbrief
Name: Tim Arnold Geburtstag: 03.05.2008 Verein: MSV Herxheim Homepage: https://speedway-arnold.onepage.me/ Instagram: timarnold358 Interessen: Speedway, Fitness, Angeln Beginn Motorsport: 2019 Aktuelle Serie: Bayerncup
2. Speedway-BL
SBM
SLNAktuelles Fahrzeug: Speedwaymotorrad Sportliche Erfolge: Süddeutscher-Vizemeister
Platz 2 - Bayerncup 2025
Platz 2 - Master of Speedway
Platz 2 - Langbahnrennen MühldorfSportliche Ziele: Süddeutscher Meister 2026
Top 10 in der DM
Profi KarriereZum Saisonabschluss nochmal aufs Podium
Eigentlich war die Speedway-Saison für Tim Arnold schon beendet, doch manchmal kommt es anders, als man denkt. Kurz vor dem Nachholtermin der Speedway-Liga Nord in Teterow klingelte das Telefon: Teammanager Lönni fragte, ob Tim Lust hätte, noch einmal für die Teterower Hechte an den Start zu gehen. Die Antwort fiel kurz und eindeutig aus: „Na klar hatten wir!“, erzählt der Fahrer mit einem Schmunzeln. Der Renntag begann jedoch mit einem Rückschlag für das Team: Schon im ersten Durchgang verletzte sich Teamkollegin Jenny Apfelbeck und konnte nicht weiterfahren. Für Arnold bedeutete das: Extra-Schichten auf dem Bike. Im ersten Lauf legte er mit drei Punkten einen perfekten Start hin. Danach folgten mehrere Doppelstarts, bei denen er sowohl seinen eigenen als auch Apfelbecks Lauf übernahm. Dabei holte Arnold zwei und einen Punkt im zweiten Durchgang, anschließend null und einen Punkt im dritten. In den weiteren Läufen fünf und sechs konnte er jeweils noch einmal einen Punkt mitnehmen. Im Finale zeigte der Fahrer erneut Kampfgeist: Nach einem starken Start lag er zunächst auf Rang zwei, musste diesen jedoch nach einer Runde abgeben. Am Ende reichte es zu einem verdienten dritten Platz in der Einzelwertung und das Team belegte in der Tageswertung Platz zwei. „Für mich war das ein richtig schöner Saisonabschluss“, resümiert Arnold zufrieden. „Ein großes Dankeschön an Lönni für die kurzfristige Möglichkeit – und natürlich an alle Sponsoren und Unterstützer, die mich die ganze Saison über begleitet haben.“
04.11.2025 - Text: Speedwayteam Arnold, Foto: privat
Bayerncup-Finale in St. Johann - Saisonabschluss mit starkem Teamergebnis
Das Finale des Bayerncups am vergangenen Samstag in St. Johann war nichts für schwache Nerven. Trotz technischer Probleme und eines durchwachsenen Starts kämpfte sich das Team um Tim Arnold beeindruckend zurück und durfte sich am Ende über den Tagessieg sowie Rang zwei in der Gesamtwertung freuen. Gleich im ersten Lauf wurde deutlich, dass dieser Tag kein Selbstläufer werden würde: Nach der ersten Kurve musste Tim Arnold stark abbremsen, weil sein Teamkollege aus Sicherheitsgründen vom Gas ging – ein beinahe folgenschwerer Zwischenfall mit einem vor ihm fahrenden Konkurrenten. Am Ende konnte das Duo lediglich einen Punkt sichern. Noch bitterer verlief der zweite Lauf: Bei Arnolds Maschine versagten gleich drei Kupplungsschrauben samt Federn den Dienst. Die Kupplung rutschte, an ein reguläres Rennen war nicht mehr zu denken. Ein Nuller war die Folge. Doch Arnold ließ sich davon nicht aus dem Konzept bringen. Im dritten Lauf war technisch alles wieder im grünen Bereich. Da die gegnerische Mannschaft aus Abensberg keinen B-Lizenz-Fahrer mehr zur Verfügung hatte, wurden Tim Arnold und seinem Teampartner fünf Punkte kampflos gutgeschrieben. Im letzten Lauf des Tages zeigte Arnold dann nochmals seine ganze Klasse. Mit einem souveränen Laufsieg brachte er sein Team endgültig zurück ins Rennen um den Tagessieg. Sein Teamkollege kam als Dritter ins Ziel – vier weitere Punkte. Wie aus dem Nichts und zur Überraschung vieler Zuschauer sicherte sich das Team rund um Arnold schließlich den Tagessieg – auch dank der konstant starken Leistungen der weiteren Mannschaftskameraden. In der Endabrechnung des Bayerncups landeten sie verdient auf dem zweiten Gesamtrang. „Es war definitiv nicht unser einfachster Renntag“, resümierte Tim Arnold nach dem Rennen. „Aber wir haben zusammengehalten und das Beste daraus gemacht – das macht uns als Team aus.“
21.10.2025 - Text: Speedwayteam Arnold, Foto: privat
Solider dritter Platz für Tim Arnold beim Goldenen Band in Olching
Am vergangenen Sonntag stand im Rahmen des „Goldenen Bands der Stadt Olching“ das nächste Rennen zur SBM-Serie auf dem Programm. Bei bestem Rennwetter und spannender Kulisse zeigte Tim Arnold eine insgesamt solide Leistung und sicherte sich mit sieben Punkten den dritten Platz des Tages – ein ordentliches Ergebnis, auch wenn der ehrgeizige Nachwuchsfahrer selbst noch deutliches Steigerungspotenzial sieht. Bereits im Training zeichnete sich ab, dass Tim gut aufgelegt war. Einzig die Starts machten dem jungen Fahrer etwas zu schaffen – ein Thema, das sich leider auch im ersten Lauf bemerkbar machte. Dort kam er nur als Dritter aus der ersten Kurve und konnte diese Position bis ins Ziel nicht mehr verbessern. Ein Punkt zum Auftakt. Im zweiten Lauf zeigte er dann, was möglich ist: Nach einem deutlich besseren Start fuhr er souverän einen Start-Ziel-Sieg ein und holte sich verdient die vollen drei Punkte. Auch im dritten Durchgang gelang zunächst ein guter Start, doch die Entscheidung für die innere Linie in der zweiten Kurve erwies sich als unglücklich. Tim musste zwei Kontrahenten passieren lassen und kam erneut als Dritter ins Ziel – ein weiterer Punkt. Im letzten Lauf gelang erneut ein starker Start, diesmal konnte er die Position behaupten und fuhr als Zweiter über die Ziellinie, zwei wichtige Zähler für die Gesamtwertung. Mit insgesamt sieben Punkten reichte es am Ende des Tages für den dritten Platz auf dem Podium. „Das ist schon ganz okay, aber da ist definitiv noch Luft nach oben“, lautete das nüchterne Fazit des jungen Fahrers. Sein besonderer Dank galt seinem Vater und Alex, die sich erneut als engagierte Mechaniker um das Material kümmerten. Mit diesem Ergebnis bleibt Tim in der Gesamtwertung weiterhin gut im Rennen und zeigt, dass mit etwas Feinschliff an den Starts künftig noch mehr drin ist.
12.10.2025 - Text: Speedwayteam Arnold, Foto: privat
Deutscher Speedway-Paarcup in Pocking – Podium knapp verfehlt
Beim Deutschen Speedway-Paarcup am vergangenen Samstag in Pocking zeigte das Team des MSV Herxheim eine beeindruckende Leistung. Trotz technischer Schwierigkeiten im Vorfeld der Veranstaltung erreichten Tim Arnold und seine Teamkollegen Platz vier – und das in einem stark besetzten Teilnehmerfeld. Schon im ersten Training war die Stimmung im Fahrerlager optimistisch. Die Bahn präsentierte sich in ausgezeichnetem Zustand, und das Team startete mit viel Schwung in die Vorbereitung. Doch im zweiten Trainingsdurchlauf schlug die Technik zu: Ein unerklärliches Problem mit der Zündung sorgte für große Unruhe. Die komplette Mittagspause wurde zur Fehlersuche genutzt. Mit vereinten Kräften und dank der spontanen Hilfe mehrerer Teamkollegen und Konkurrenten konnte die Ursache schließlich gefunden werden: eine defekte Statorspule. Besonders hervorzuheben ist hier die Unterstützung von Meik Lüders, Martin Smolinski sowie dem Team Wynant. Jochen Wynant stellte kurzfristig ein Ersatzteil zur Verfügung, das den Start doch noch möglich machte. Eine großartige Geste sportlicher Solidarität. Im Rennen selbst teilte sich das Team, das zu dritt antrat, die Läufe clever auf. Tim ging in den Heats 2, 3, 4 sowie im B-Finale an den Start. In den ersten beiden Läufen gelangen ihm jeweils 3 Punkte. Im vierten Lauf wartete dann das favorisierte Heimteam mit Martin Smolinski und Valentin Grobauer. Gegen diese erfahrenen Fahrer schlug sich Tim mit seinem Teamkollegen achtbar und sicherte mit Rang drei zwei weitere Zähler. Im entscheidenden B-Finale kam es schließlich zum Duell gegen das Team aus Cloppenburg. Die Ausgangslage war klar: Ein zweiter und dritter Platz hätten für das Podium gereicht. Trotz eines starken Laufs und Platz zwei reichte es am Ende nicht ganz. Nichtsdestotrotz herrschte im Team nach dem Finale große Zufriedenheit. Das anvisierte Ziel, nicht letzter zu werden, wurde erreicht.
07.10.2025 - Text: Speedwayteam Arnold, Foto: Julia Widera
Finale der 2. Bundesliga in Diedenbergen abgesagt – Bahnverhältnisse lassen kein faires Rennen zu
Am vergangenen Sonntag hätte in Diedenbergen das mit Spannung erwartete Finale der 2. Bundesliga stattfinden sollen. Doch schon bei der Ankunft zeigte sich ein ernüchterndes Bild: Die Bahn präsentierte sich in einem äußerst ungleichmäßigen Zustand, was sich im anschließenden Training leider bestätigte. Die Fahrerinnen und Fahrer hatten kaum Möglichkeiten, sichere Linien zu finden – maximal ein bis zwei Spuren waren befahrbar. Unter diesen Bedingungen war an ein reguläres und vor allem sicheres Rennen nicht zu denken. Nach längerer Wartezeit und intensiver Beratung fiel schließlich die verantwortungsvolle Entscheidung: Das Rennen wird abgesagt. Die Sicherheit aller Beteiligten stand dabei an erster Stelle – ein Start unter diesen Umständen wäre schlichtweg unverantwortlich gewesen. Trotz der Enttäuschung richtet sich der Blick bereits nach vorn: Am kommenden Wochenende geht es für Tim Arnold weiter mit dem nächsten Lauf des Bayerncups in Haunstetten. Anschließend steht ein besonderes internationales Highlight bevor: In Lendava, Slowenien, wird Tim bei der AMZS & AMF Individual Championship an den Start gehen und sich mit starker internationaler Konkurrenz messen.
29.09.2025 - Text: Speedwayteam Arnold, Foto: CR Race Pics
Bundesendlauf mit Hürden, aber klare Ziele für Diedenbergen
Am vergangenen Samstag trat Tim Arnold beim diesjährigen Bundesendlauf in Moorwinkelsdamm an. Mit hohen Erwartungen angereist, verlief das Rennen leider nicht wie erhofft: Am Ende standen lediglich vier Zähler auf dem Punktekonto – darunter ein unglücklicher Sturz im vierten Lauf (1, 2, 1, d). „Natürlich hatte ich mir mehr vorgenommen“, so der Fahrer selbstkritisch. „Aber auch solche Tage gehören zum Sport dazu.“ Trotz des enttäuschenden Ergebnisses zieht Tim positive Schlüsse aus dem Wochenende: „Ich konnte viele neue Erfahrungen sammeln – gerade in schwierigen Situationen lernt man am meisten. Jetzt heißt es: Fehler analysieren, daraus lernen und gestärkt zurückkommen.“ Die nächste Gelegenheit dazu lässt nicht lange auf sich warten: Bereits am kommenden Wochenende steht das 2. Bundesligafinale in Diedenbergen auf dem Programm – und dort will Arnold wieder voll angreifen.
09.09.2025 - Text: Speedwayteam Arnold, Foto: privat
Starker zweiter Platz beim NBM-Rennen in Neuenknick
Beim Rennen der Norddeutschen Bahn-Meisterschaft (NBM) am vergangenen Samstag in Neuenknick konnte Tim Arnold einen starken zweiten Platz einfahren. Nach längerer Zeit war es für ihn die erste Rückkehr auf die traditionsreiche Bahn und die hatte sich in der Zwischenzeit deutlich verändert. „Die Strecke war technisch sehr anspruchsvoll, mit vielen Wellen und Griffstellen. Es war nicht einfach, aber es hat richtig Spaß gemacht.“, so Tim nach dem Rennen. Trotz der Herausforderungen konnte er in den vier Läufen solide Leistungen zeigen und fuhr mit den Platzierungen 2, 2, 0 und einem Laufsieg insgesamt sieben Punkte ein. Das reichte am Ende für einen verdienten zweiten Rang in der Tageswertung. Das Ergebnis sorgt für zusätzliche Motivation im Hinblick auf die noch ausstehenden Rennen der Saison. „Ich bin zufrieden mit meiner Leistung und freue mich auf die kommenden Herausforderungen“.
09.09.2025 - Text: Speedwayteam Arnold, Foto: privat
Rennwochenende in Berghaupten
Am vergangenen Samstag stand der Bayerncup in Berghaupten auf dem Programm. Die Taktik war klar: Jeder Fahrer sollte zum Einsatz kommen und die beiden punktbesten Fahrer würden schließlich den entscheidenden Finallauf bestreiten. Tim wurde gegen die Teams aus Olching und Landshut eingesetzt und konnte jeweils 2 Punkte sichern. Mit insgesamt 4 Zählern qualifizierte er sich für den letzten Lauf gegen BBM. Auch dort bewies er seine gute Form und steuerte weitere 2 Punkte bei. Die Starts verliefen sichtbar besser, wenngleich es noch kleine Details gibt, an denen gearbeitet werden muss. Am Ende des Tages konnte sich das Team über einen verdienten 2. Platz freuen – ein gelungenes Rennen für Mannschaft und Fahrer.
Am Sonntag folgte für Tim dann eine ganz neue Erfahrung: sein erstes Grasbahnrennen. Mit einer gewissen Gelassenheit ging er an den Start, da zunächst das Sammeln von Eindrücken im Vordergrund stand. Doch gleich im freien Training riss unglücklicherweise die Kette, sodass nur noch das Startbandtraining als Vorbereitung blieb. Dieses verlief jedoch ordentlich. Im ersten Lauf fuhr Tim souverän auf Platz 3 und sicherte 3 Punkte. Im zweiten Lauf lag er zunächst zwei Runden lang auf Rang 2, ehe ein heftiger Aufsteiger ihn unsanft auf das Oberrohr krachen ließ. Trotz starker Schmerzen konnte er das Rennen zwar beenden, jedoch nur noch einen Punkt mitnehmen. Auch im dritten Lauf kam noch ein weiterer Punkt hinzu. Für das erste Mal auf Grasbahn war die Ausbeute solide, auch wenn Tim sich insgeheim etwas mehr erhofft hatte. Schon kommende Woche wartet in Neuenknick die nächste Gelegenheit, weitere Erfahrungen auf dieser Strecke zu sammeln.
01.09.2025 - Text: Speedwayteam Arnold, Foto: privat
Speedway Liga Nord – Einsatz in Meißen
Am 16.08.2025 stand das Rennen in Meißen (Speedway Liga Nord) auf dem Programm. Da das Team aus Güstrow kurzfristig abgesagt hatte, wurde aus den Ersatzfahrern ein viertes Team gebildet. Mit dabei war auch Tim Arnold, der eigentlich als Reserve anreiste und so zu seinem Einsatz kam. Tim absolvierte insgesamt vier Läufe und konnte dabei drei Punkte einfahren. Auch wenn er selbst mit dem Ergebnis nicht zufrieden war, zeigte er sich kämpferisch und weiß genau, woran er in Zukunft arbeiten möchte. „Es hätte besser laufen können, aber ich habe die Ansätze erkannt und will das beim nächsten Rennen verbessern“, so Tim nach dem Wettbewerb. Die nächsten Rennen finden am 30.-31.08.2025 in Berghaupten statt, wo Tim samstags für seinen Heimatverein am Bayerncup teilnimmt und sonntags beim Langbahnrennen startet.
18.08.2025 - Text: Speedwayteam Arnold, Foto: privat
Tim Arnold als Reservefahrer in der Speedway-Liga-Nord in Moorwinkelsdamm
Am vergangenen Samstag startete Tim Arnold in der Speedway-Liga-Nord im niedersächsischen Moorwinkelsdamm. Für den Renntag war er als Ersatzfahrer im Team der Teterower Hechte eingeplant und erhielt zwei Einsätze. „Vielen Dank an das Team für das Vertrauen“, so Arnold nach dem Rennen. In seinen beiden Läufen konnte er einen Punkt einfahren – mit diesem Ergebnis zeigte er sich jedoch nicht ganz zufrieden. Bereits am kommenden Wochenende steht für Tim Arnold der nächste Einsatz auf dem Programm. Dann geht es für ihn und sein Team nach Meißen.
14.08.2025 - Text: Speedwayteam Arnold, Foto: privat
Bayerncup Olching: Gebremster Renntag für Tim Arnold – wertvolle Erfahrungen gesammelt
Am Samstag fand der Bayerncup in Olching statt, doch für Tim Arnold verlief das Rennen nicht wie erhofft. Nach einem vielversprechenden Training musste sich der junge Fahrer mit einigen Rückschlägen auseinandersetzen, sammelte aber wichtige Erkenntnisse für die kommenden Rennen. Bereits im ersten Lauf wurde Arnold durch ein technisches Problem eingebremst: Eine schleifende Kupplung sorgte dafür, dass er beim Start ins Band rollte. Die Folge: 15 Meter Strafversetzung und ein nicht mehr aufzuholender Rückstand – null Punkte zum Auftakt. „Das war natürlich bitter. Ich hatte ein gutes Gefühl nach dem Training, aber dann kam direkt der Dämpfer“, so Arnold im Rückblick. Nach der Mittagspause hatte sich die Bahn deutlich verändert und stellte alle Fahrer vor neue Herausforderungen. Doch gemeinsam mit Teamkollege Dustin Schulz zeigte Arnold Moral: Mit einem kontrollierten 5:1-Erfolg holte er zwei Punkte für sein Konto und bewies Kampfgeist. Die letzten beiden Läufe verliefen aus Arnolds Sicht erneut durchwachsen – jeweils ein Punkt bedeutete am Ende vier Zähler in der Einzelwertung. Trotz der Enttäuschung über das Ergebnis blickt Arnold kämpferisch nach vorn: „Ich hatte mir definitiv mehr vorgenommen. Aber solche Tage gibt’s im Motorsport – wichtig ist, dass man daraus lernt. Wir wissen, woran wir arbeiten müssen.“ Trotz des schwierigen Tages trug Arnold mit seinen Punkten entscheidend zum zweiten Platz in der Teamwertung bei. Ein Dank gilt dem gesamten Team für die Unterstützung und die gemeinsame Arbeit am Setup.
24.07.2025 - Text Speedwayteam Arnold
Rennbericht Langbahnrennen – Starke Leistung beim zweiten Einsatz
Am Sonntag, den 06. Juli 2025 stand für Tim Arnold das zweite Langbahnrennen seiner Karriere auf dem Programm – und es lief durchweg erfreulich! Zunächst galt es im Training, sich auf der neuen Bahn zurechtzufinden. Die Bedingungen waren anspruchsvoll, doch mit jeder Runde fand unser Fahrer besser in den Rhythmus und steigerte kontinuierlich seine Zeiten. Der erste Lauf war dann direkt ein Ausrufezeichen: Ein starker Start, kontrollierte Linienwahl und ein souveräner Start-Ziel-Sieg brachten die vollen 5 Punkte aufs Konto. Im zweiten Lauf sorgte dann ein "Cowboystart" für Spannung – durch zu viel Grip am Start wurde das Motorrad kurzzeitig unruhig. Trotz der schwierigen Situation konnte Tim das Bike gerade noch unter Kontrolle bringen. In einem stark besetzten Lauf sprang am Ende Rang 4 und damit 2 Punkte heraus. Der dritte Vorlauf verlief wieder deutlich stabiler. Mit klarem Fokus und sauberer Technik sicherte sich Tim erneut 5 Punkte – damit war der Finaleinzug gesichert. Im Finale zeigte er nochmals eine starke Leistung und belegte den 3. Platz. In der Gesamtwertung bedeutete das einen hervorragenden 2. Rang – ein beachtlicher Erfolg beim erst zweiten Start auf der Langbahn. Trotz kleiner Rückschläge war es ein rundum gelungenes Wochenende mit wertvollen Erfahrungen. Die Fortschritte sind deutlich sichtbar und das Potenzial für kommende Rennen ist groß.
08.07.2025 - Text: Speedwayteam Arnold, Foto: Jens Körner
Bayerncup Landshut – Ein Wochenende voller Höhen und Tiefen Teil 1
Ein Wochenende voller Höhen und Tiefen liegt hinter dem Team. Am Samstag, den 05. Juli 2025 stand der Bayerncup in Landshut auf dem Programm. Schon im freien Training machte Tim einen sehr guten Eindruck – er fühlte sich wohl auf dem Bike und hatte sichtlich Spaß auf der Strecke. Die Stimmung im Team war entsprechend positiv und die Vorzeichen standen gut. Doch gleich im ersten Lauf der Rückschlag: Ein gelockerter Kupplungskorb zwang Tim Arnold dazu, den Lauf vorzeitig zu beenden. Eine ärgerliche Situation, die jedoch zum Glück schnell behoben werden konnte. Im zweiten Lauf ging es mit repariertem Motorrad wieder an den Start – allerdings folgte das nächste technische Problem prompt. Bereits in der zweiten Kurve brach das Vorderrad aus dem Rahmen, was in einem Sturz endete. Glücklicherweise blieb Tim unverletzt. Das Team reagierte schnell und nach einem Radwechsel war ein Start im dritten Lauf möglich. Dort sicherte er sich trotz aller Widrigkeiten noch einen Punkt. Im vierten und letzten Lauf zeigte sich dann endlich das Potenzial: Mit einem starken Start und einem fehlerfreien Rennen fuhr Tim souverän einen Start-Ziel-Sieg ein – der verdiente Lohn für Kampfgeist und Durchhaltevermögen. In der Gesamtwertung reichte es am Ende für einen soliden 3. Platz – ein versöhnlicher Abschluss nach einem turbulenten Renntag.
08.07.2025 - Text: Speedwayteam Arnold, Foto: privat
Deutsche U21-Meisterschaft
Am 28. Juni 2025 stand die Deutsche U21-Meisterschaft auf dem Programm – ein Saisonhighlight, das bei anspruchsvollen Bahnverhältnissen für Spannung sorgte. „Für mich persönlich ging es ohne große Erwartungen ins Rennen, umso erfreulicher war der Verlauf, der trotz einiger Rückschläge besser lief als gedacht.“ Bereits im Training zeigte sich die Bahn in ordentlichem Zustand, doch im Laufe des Tages verschlechterte sich der Untergrund zunehmend – eine Herausforderung für alle Fahrer. Der erste Lauf verlief turbulent: Nach einem eher mäßigen Start versuchte Tim Arnold außen Schwung aufzunehmen. Doch dann kam es zu einem Zwischenfall – Tim Widera bekam einen Aufsteiger und stürzte direkt vor ihm. Ein Ausweichen war unmöglich, und sie kollidierten. An dieser Stelle eine schnelle und vollständige Genesung an Tim Widera! Der Lauf wurde wiederholt, doch auch bei der Wiederholung kam es zu einem Sturz eines weiteren Fahrers, sodass ein zweites Mal neu gestartet werden musste. Schließlich konnte Tim in diesem turbulenten Lauf 2 Punkte mitnehmen. Auch im zweiten Lauf gelang es ihm, 2 Zähler einzufahren. Im dritten und letzten Durchgang blieb er leider ohne Punktgewinn. Kurz darauf wurde das Rennen vorzeitig abgebrochen – somit beendete Tim die Meisterschaft auf dem 9. Platz. „Trotz allem war es ein wertvolles Rennen, aus dem ich erneut viele Erfahrungen mitnehmen konnte – sportlich wie mental. Ein großes Dankeschön geht an mein Team, meine Familie, Sponsoren und alle Unterstützer an der Bahn – ohne euch wäre das alles nicht möglich!“
10.06.2025 - Text: Speedwayteam Arnold, Foto: Roman Bilinski
Rennwochenende fällt ins Wasser – Absagen in Norden und Abensberg
Was ursprünglich als vollgepacktes Rennwochenende geplant war, wurde für Tim Arnold kurzerhand zum Wochenende zu Hause: Sowohl der Störtebeker Cup in Norden als auch das Bayerncup-Rennen in Abensberg wurden abgesagt. Bereits zwei Tage vor dem geplanten Start kam die Nachricht aus Norden – der Störtebeker Cup musste wetterbedingt gestrichen werden. Übrig blieb der Renneinsatz beim Bayerncup in Abensberg. Doch auch dort machten starke Regenfälle den Veranstaltern einen Strich durch die Rechnung. Das Team reiste so unverrichteter Dinge wieder nach Hause. „Natürlich ist es schade, wenn gleich zwei Rennen ausfallen. Aber die Sicherheit steht an erster Stelle, und das Wetter kann man eben nicht beeinflussen“, so Arnold zur Absage. Trotz der Umstände geht der Dank an alle Organisatoren, Helfer und Teams, die bis zuletzt alles darangesetzt haben, einen reibungslosen Ablauf zu ermöglichen.
10.06.2025 - Text: Speedwayteam Arnold
Premiere auf der Langbahn – Tim Arnold sammelt Erfahrung in Herxheim
Beim diesjährigen Langbahnrennen in Herxheim feierte Tim Arnold sein Debüt auf der Langbahn – ein Wochenende mit Höhen, Tiefen und vielen lehrreichen Momenten. In seinem ersten Lauf gelang Arnold ein starker Start. Er übernahm direkt die Führung und lag vielversprechend vorn. Doch in der Spitzkehre wurde die Bahn so griffig, dass er das Motorrad nicht mehr auf Kurs halten konnte – der Lauf endete mit einem Ausfall. „Das war extrem ärgerlich, aber solche Fehler gehören dazu. Leider lässt sich die Zeit nicht zurückdrehen“, so Arnold selbstkritisch. Im zweiten Lauf startete er auf Position drei und bekam am Ende der ersten Kurve einen Sandstrahl ins Gesicht. Beim Versuch, die Sicht mit der Abrissscheibe zu verbessern, klemmte diese – ein gefährlicher Moment, in dem Arnold fast zu Sturz kam. Mit viel Einsatz rettete er noch einen Punkt ins Ziel. Mit wenigen Punkten aus dem Vortag war der Einzug ins Semifinale kaum noch realistisch. Hinzu kam ein ungünstiger Startplatz im letzten Vorlauf – ganz außen auf Grün. Arnold kam nicht optimal aus dem Band, kämpfte sich aber erneut durch und holte einen weiteren Punkt. Am Ende reichte es nicht für das Halbfinale. Dennoch zieht er ein positives Fazit: „Es war mein erstes Langbahnrennen und es hat riesig Spaß gemacht. Platzierungen kommen mit der Zeit, aber diese Erfahrung war unbezahlbar.“ Auch wenn es noch nicht für einen Finaleinzug gereicht hat, konnte Tim an diesen zwei Renntagen wertvolle Erfahrungen sammeln und einen weiteren wichtigen Schritt in seiner Laufbahn machen.
02.06.2025 - Text: Speedwayteam Arnold / Foto: methanolpixel
Platz 5 für Tim Arnold beim NBM-Rennen in Ludwigslust – Heimrennen am Vatertag in Herxheim steht
Am vergangenen Samstag startete Tim Arnold beim NBM-Rennen in Ludwigslust. Für Tim war es der erste Einsatz auf dieser Bahn, was ihn vor eine neue Herausforderung stellte. „Ich habe ein wenig gebraucht, um mich mit der Strecke vertraut zu machen“, so Arnold nach dem Rennen. Dennoch konnte er sich im Laufe des Renntages kontinuierlich steigern und 6 Punkte einfahren. In der Gesamtwertung belegte er damit einen starken 5. Platz, mit dem er sehr zufrieden ist. Bevor es sportlich weitergeht, steht zunächst ein Präsentationsevent auf dem Programm: Von Freitag bis Sonntag wird Tim beim Rheinland-Pfalz-Tag in Neustadt vertreten sein, wo er sich und sein Motorrad einem breiten Publikum präsentiert und gleichzeitig für den Speedway-Sport wirbt. Ein echtes Saisonhighlight wartet dann in der darauffolgenden Woche: Am kommenden Wochenende steht das Vatertags-Rennen in Herxheim an – gleichzeitig Tims erstes Langbahnrennen. Die Vorfreude ist groß: „Ein Heimrennen ist immer etwas Besonderes – und dann noch auf der Langbahn! Ich freue mich riesig auf das Event.“ Das Team blickt mit Spannung auf die kommenden Tage und freut sich über viele Zuschauer in Herxheim.
20.05.2025 - Text: Speedwayteam Arnold
Podium beim Master of Speedway in Moorwinkelsdamm
Am 03.05.2025 stand für Tim Arnold der nächste Renneinsatz auf dem Plan: Beim Master of Speedway in Moorwinkelsdamm ging er in der B-Gruppe an den Start. Nach gezieltem Training, insbesondere zur Verbesserung der Starts, konnte er deutlich zulegen – auch dank der Unterstützung von Meik Lüders, dem Tim Arnold ausdrücklich dankt. Mit 7 Punkten aus vier Läufen (2, 2, 2, 1) erreichte er das Finale und sicherte sich dort den 3. Platz in der Gesamtwertung – ein weiteres starkes Ergebnis nach dem Heimsieg zwei Tage zuvor. Fazit: Für Arnold war es ein erfolgreiches Rennwochenende mit dem ersten Platz in Herxheim und einem Podiumsrang in Moorwinkelsdamm. Ein großer Dank geht an alle Beteiligten, Unterstützer und Helfer!
05.05.2025 - Text: Speedwayteam Arnold / Foto: privat
Arnold feiert Heimsieg in Herxheim

Am 1. Mai fand das mit Spannung erwartete Heimrennen der Herxheim Young Drifters statt – mit dabei auch Arnold, der für seinen Heimatverein an den Start ging. In vier Läufen konnte er insgesamt 5 Punkte beisteuern und leistete damit einen wichtigen Beitrag zum Tagessieg des Teams in Herxheim – dem ersten in dieser Saison. Sein Renntag begann mit einem unglücklichen Zwischenfall im ersten Lauf: Nach einem guten Start versuchte Arnold außen Schwung für die Gerade mitzunehmen, bekam dabei jedoch einen Aufsteiger, den er abfangen konnte. Dennoch landete er anschließend im Gras – der Lauf blieb punktlos. In Lauf zwei folgte eine starke Antwort: Gemeinsam mit Teamkollege Tim Widera gelang ein souveränes 5:1, aus dem Arnold zwei Punkte mitnahm. In den beiden letzten Läufen konnte Arnold weitere Punkte sammeln: Ein 3:3 gegen Olching brachte ihm einen Zähler ein, bevor er im vierten Durchgang als Zweiter aus der ersten Kurve kam und diese Position bis ins Ziel verteidigte – nochmals zwei Punkte. Dank dieser Leistung und der starken Team-Performance holten sich die Young Drifters verdient den 1. Platz beim Heimrennen in Herxheim.
05.05.2025 - Text: Speedwayteam Arnold / Foto: privat
Überraschungseinsatz in Belgien – Tim Arnold wird Zweiter beim "Master of Speedway" in Helzold
Was mit einem kurzfristigen Anruf begann, endete mit einem Podiumsplatz: Am Freitagabend erhielt Tim Arnold eine spontane Einladung von Marvyn Katt, beim renommierten "Master of Speedway" im belgischen Helzold einzuspringen – ein anderer Fahrer hatte kurzfristig abgesagt. Kurzerhand entschied sich das Team zur Teilnahme – eine Entscheidung, die sich auszahlen sollte. Vor Ort erwartete die Fahrer allerdings eine technisch anspruchsvolle Bahn. „Die Strecke war extrem glatt und wir hatten anfangs große Schwierigkeiten, das richtige Setup zu finden“, berichtet Tim. Besonders am Start tat er sich schwer und fand erst im vierten Lauf wirklich in den Rennrhythmus. In den Vorläufen erkämpfte sich der 16-jährige Pfälzer insgesamt 9 Punkte (Laufresultate: 3,1,2,3) und qualifizierte sich damit souverän für das Finale. Dort konnte er sich nochmals steigern und beendete das Rennen auf einem starken 2. Platz – was gleichzeitig den Gesamtrang 2 bedeutete. „Für den spontanen Start war das ein super Ergebnis. Ich bin mega zufrieden“, so Arnolds Fazit nach dem Rennen. Bereits nächste Woche geht es mit voller Kraft weiter: Am kommenden Wochenende stehen das Bayerncuprennen in Herxheim sowie das nächste "Master of Speedway"-Rennen in Moorwinkelsdamm auf dem Programm. Ein großer Dank geht an Marvyn Katt und alle Beteiligten für die kurzfristige Möglichkeit und die Unterstützung vor Ort.
29.04.2025 - Text: Speedwayteam Arnold / Foto: privat
Solider siebter Platz beim NBM-Rennen in Cloppenburg
Beim Rennen der Norddeutschen Bahnmeisterschaft (NBM) am vergangenen Wochenende in Cloppenburg konnte Nachwuchsfahrer Tim Arnold trotz schwieriger Bedingungen einen soliden siebten Platz einfahren. „Da ich diese Woche gesundheitlich etwas angeschlagen war, bin ich noch etwas unsicher ins Rennen gegangen“, berichtet Arnold. Zusätzlich stellte die Bahn die Fahrer vor große Herausforderungen: Durch starke Rillen und Kanten war sie schwer zu fahren und erforderte höchste Konzentration und fahrerisches Können. Am Ende konnte der junge Pfälzer sieben Punkte erzielen und sich damit Platz 7 in der Gesamtwertung sichern. „Mit dem Ergebnis bin ich unter den Umständen zufrieden. Die Konkurrenz war stark, und die Strecke alles andere als leicht“, so sein Fazit nach dem Rennen. Ein besonderer Glückwunsch geht von Tim an die Sieger des Rennens – fairer Sportsgeist gehört für ihn selbstverständlich dazu. Der Blick richtet sich nun auf die kommenden Rennen der Saison, in denen Tim Arnold erneut sein Talent unter Beweis stellen möchte.
29.04.2025 - Text: Speedwayteam Arnold / Foto: Peter Halter
Gelungener Saisonauftakt für Tim Arnold in der 500ccm-Klasse
Nach einem intensiven Training in Herxheim startete Tim Arnold in ein spannendes Rennwochenende: In Dohren stand für das Nachwuchstalent aus der Südpfalz das erste Rennen in der 500ccm-Klasse an. Das Ziel war klar definiert – ankommen, Erfahrung sammeln und erste Punkte sichern. Trotz eines Sturzes im ersten Lauf fand Tim von Runde zu Runde besser ins Rennen und konnte am Ende vier wichtige Punkte mitnehmen. „Das Ergebnis passt. Die Konkurrenz war stark, von daher bin ich zufrieden für das erste Rennen“, so Tim nach dem Lauf. Ohne Pause ging es für das Team weiter Richtung Norden, wo ein zweitägiges Training bei Meik Lüders auf dem Programm stand – intensive Vorbereitung für den nächsten Renneinsatz. Denn kaum war das Training abgeschlossen, wartete schon der erste Lauf des Bayern-Cup 2025 in Pocking (Bayern). Für Tim war es ein besonderes Rennen: „Ich starte dieses Jahr für meinen Heimatverein MSV Herxheim – das ist einfach ein ganz anderes Feeling!“ Gemeinsam mit einem fast ausschließlich pfälzischen Team ging er an den Start und holte in drei gefahrenen Läufen erneut vier Punkte. Überschattet wurde das Rennen leider durch einen Sturz von Teamkollege Duncan Pfeifer, der dadurch nicht mehr teilnehmen konnte. Die fehlenden Punkte machten sich bemerkbar – am Ende reichte es für das Team nur für Platz 5. Doch viel Zeit zum Durchatmen bleibt nicht: Schon nächste Woche geht es weiter nach Cloppenburg zum nächsten NBM-Rennen. Tim und sein Team bleiben dran – mit voller Motivation und dem Blick nach vorn.
28.04.2025 - Text: Speedwayteam Arnold / Foto: Peter Halter
Dohren - Erstes Rennen in der 500ccm-Klasse!
Nach einem kurzen und knackigen Training in Herxheim machte sich das Team auf den Weg nach Dohren, wo für Tim das erste Rennen in der 500ccm-Klasse anstand. Das Ziel: erst einmal in der Klasse ankommen und vielleicht die ersten Punkte der Saison einfahren. Dieses Ziel wurde erreicht! Nach einem Sturz im 1. Lauf fühlte Tim sich von Runde zu Runde wohler und konnte am Ende des Tages 4 Punkte einfahren. „Das Ergebnis passt. Die Konkurrenz war stark, von daher bin ich zufrieden für das erste Rennen.“ Nach dem Rennen macht sich das Team direkt auf den Weg nach Norden zum 2-Tages-Training bei Meik Lüders, dann geht es von der Nordsee nach Pocking in Bayern. „Der erste Lauf des Bayern-Cup 2025. Ich hab richtig Bock. Dieses Jahr starte ich für meinen Heimatverein, da ist das Feeling einfach nochmal ein anderes!“
28.04.2025 - Text: Speedwayteam Arnold / Foto: privat
Ein weiteres Rain off und vorzeitiges Saisonende!
Nachdem am 13. Oktober in Olching die Klassen Junior-C und U21 abgesagt wurden, ist die Saison für Tim vorzeitig beendet. Damit ist auch die Zeit als Junior Fahrer vorbei. “Ich konnte in den letzten paar Jahren viel dazulernen und neue Freundschaften knüpfen. Nächstes Jahr steht dann das erste Jahr auf der 500er an. Ich bin motiviert und freue mich auf die nächsten Jahre.“ Nach Tims Sturz vor etwa 6 Wochen im Training in Diedenbergen, hatte er immer wieder Probleme mit seiner linken Hand. Die letzten Rennen konnte er zwar fahren, allerdings nur mit Schmerzen. Kurzfristig hat er einen Termin bei Lukas Dudenhöffer bekommen, der ihn einmal durchgecheckt hat. Seine Vermutung, dass ein Bruch vorliegt, muss nun abgeklärt werden. „Wir werden ein MRT machen lassen und dann weiter schauen. Ich habe mich dazu entschlossen auch kein Abschlusstraining mehr zu fahren, um eine schwerere Verletzung zu vermeiden.“
22.10.2024 - Text: Speedwayteam Arnold / Foto: Jens Körner
Der Regen hat die Saison voll im Griff!
Am Sonntag, den 06. Oktober 2024, fand die Deutsche Meisterschaft in Abensberg (Bayern) statt. Durch starke Regenfälle musste der Veranstalter die, für den 05. Oktober geplante, Meisterschaft auf Sonntag verschieben. Die Bahn war durch den Regen sehr griffig und ungleichmäßig, was Tim viele Probleme machte. Im ersten Lauf kam Tim nicht schnell genug aus dem Start und konnte seine Gegner nicht mehr einholen. Er erhielt dadurch keinen Punkt. Im zweiten Lauf war der Start schon besser und er kam als Zweiter aus den Bändern. Anfang der zweiten Runde bekam Tim einen Aufsteiger und fiel auf Platz drei zurück. In den letzten zwei Läufen konnte er jeweils einen Punkt einfahren, was ihn dann insgesamt auf Platz 7 brachte. „Das Ziel war die Top 5, welches ich leider nicht erreicht habe. Dementsprechend bin ich natürlich etwas unzufrieden mit mir, jedoch schaue ich nach vorne auf das nächste Rennen“, so Tim. Das nächste Rennen findet am 13. Oktober in Olching statt (Goldenes Band).
09.10.2024 - Text: Speedwayteam Arnold / Foto: Julia Widera Fotografie
Rainoff beim Bundesendlauf
Am Freitag ging es für das Team los in Richtung Meißen, wo am Samstag der ADAC-Bundesendlauf stattfinden sollte. Bereits am Vortag hatte es schon viel geregnet. Am Renntag selbst blieb es dann, neben ein paar kleinen Schauern, fast trocken, jedoch entschied sich der Veranstalter, das Prädikat abzusagen. „Ich war gut vorbereitet und motiviert, da ich in Meißen immer gerne gefahren bin, jedoch verstehe und respektiere ich die Entscheidung des Veranstalters.“ So musste das Team unverrichteter Dinge einpacken und machte sich auf den Weg Richtung Teterow, wo am Sonntag der letzte Lauf der Speedway Liga Nord sattfand. Nach dem enttäuschenden Vortag spielte das Wetter zum Glück mit, so konnte sonntags das letzte Speedway Liga Nord-Rennen in Teterow, 200 km über Berlin, stattfinden. „Im Training fühlte ich mich noch sehr wohl auf der Bahn, was sich im ersten Lauf aber schon änderte, da die Bahn extrem aufbrach. Ich habe trotzdem alles gegeben und bin im Großen und Ganzen zufrieden.“ Das Team vom MC Bergring Teterow konnte, mit insgesamt 33 Punkten, den 3. Platz erreichen und Tim konnte 5 Punkte dazu beitragen. Das nächste Rennen findet am 05. Oktober in Abensberg statt (Deutsche Meisterschaft).
19.09.2024 - Text: Speedwayteam Arnold / Foto: M.L. Pics
Starke Hitze und streikende Technik

Am vergangenen Samstag, den 31.08.2024 fand das Flutlichtrennen in Berghaupten statt. Eines der wenigen heimatnahen Meetings für das Team in diesem Jahr. Mit nur einer Stunde Fahrzeit und entsprechend entspannt fühlte sich Tim im Training schon sehr wohl. Motiviert ist er in den ersten Lauf gestartet. An zweiter Stelle liegend machte sich jedoch der Abreißer selbstständig, wodurch der Motor ausging und das Bike zum Stillstand kam - leider keine Punkte für ihn. Im zweiten Lauf, Startplatz gelb, war die Konkurrenz sehr stark, mehr als Platz 4 war deshalb nicht drin. Den dritten Lauf konnte Tim als zweiter beenden. Im letzten Lauf gewann er von Startplatz weiß den Start und kam als führender aus der ersten Kurve, doch der Lauf wurde, wegen eines Sturzes, abgebrochen und es ging zur Wiederholung ran. Da streikte die Kupplung und Tim konnte nicht mehr an den Start gehen. „Der Technikteufel hat mir echt einen Strich durch die Rechnung gemacht, das ist sehr ärgerlich. Fahrerisch war ich heute bestens drauf und mein Ziel war ein Podestplatz. Aber ich schaue nach vorne und freue mich auf den ADAC-Bundesendlauf nächste Woche am 14.09. in Meißen“. Am 14. September geht es für das Team nach Meißen zu einem der wichtigsten Rennen des Jahres, dem ADAC-Bundesendlauf. Am 15. September geht Tim in Teterow in der Speedway Liga Nord an den Start.
05.09.2024 - Text: Speedwayteam Arnold / Foto: Jens Körner
Knapp 1700 km durch Deutschland – Insgesamt 13 Punkte und ein weiterer Podestplatz! (Teil 2)

Mit sehr wenig Schlaf schaffte es das Team gegen 09:00 Uhr in Landshut zu sein. Tim machte die Hitze sehr zu schaffen, trotzdem gelang es ihm insgesamt 8 Punkte einzufahren. „Ein 500R Fahrer fuhr auch in der 250ccm mit, trotzdem konnte ich mich in 2 Läufen durchsetzen und gewann diese. Am Ende des Tages konnte wir als Team vom MSC Abensberg den Tagessieg holen und ich konnte 8 Punkte dazu beisteuern (3,2,3, D). Außerdem konnte ich das Rennen als Klassenbester abschließen.“ Zusammengefasst war es ein erfolgreiches und lehrreiches (und kilometerreiches) Wochenende.
Am 31. August geht es für das Team nach Berghaupten (SBM).
12.08.2024 - Text & Bild: Tim Arnold
Knapp 1700 km durch Deutschland – Insgesamt 13 Punkte und ein weiterer Podestplatz! (Teil 1)

Am 10. August ging es für Tim Arnold und sein Team los nach Moorwinkelsdamm (Norddeutschland) zum Speedway Liga Nord-Rennen. „Die Bahn war ziemlich schwer zu fahren, da sie sehe viele Rillen und Löcher hatte. Trotzdem konnte ich 5 Punkte für mein Team aus Teterow einfahren.“ In der Gesamtwertung reichte es für die Teterower Hechte, mit X Punkten, leider nur für Platz 4. „Das ist auf jeden Fall noch ausbaufähig, aber man merkt trotzdem, wie sich das Team langsam findet und dass es von Rennen zu Rennen runder läuft. Man muss auch bedenken, dass wir fast nur Einsteiger im Team haben und die Konkurrenzwirklich richtig stark ist.“ Tim gibt sich zuversichtlich. Da das Rennen erst um 20:00 Uhr startete, war die Herausforderung nach Rennende schnell alles wieder einzupacken, um direkt den Weg nach Landshut in Bayern anzutreten. Dort stand am nächsten Tag das Bayerncuprennen auf dem Programm.
12.08.2024 - Text & Bild: Tim Arnold
Ein erfolgreiches Rennwochenende! (Teil 2)

Mit einem guten Gefühl startete das Team, am 14. Juli, in Renntag zwei. Dieses Mal fuhr Tim für seinen Heimatverein MSV Herxheim. Durch das Rennen am Tag zuvor, wusste er bereits welche Besonderheiten die Bahn hat und auf was zu achten war. Mit drei zweiten und einem dritten Platz (Punkte: 3,3,2,3), konnte er sich den 2. Platz in der Gesamtwertung sichern. „Ein Podestplatz ist einfach immer super und auch irgendwo immer das Ziel. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung und werde darauf aufbauen“ Bis zum 10. August ist Sommerpause. Die Zeit wird unter anderem zum 3 Tätigen Intensivtraining an der Nordsee bei Meik Lüders genutzt. Ebenfalls wird Tim am 21. Juli einen Stand beim „Rilzemer-Oldtimer-Classic-Daach“ des MSC Rülzheim haben. „Ich freu mich sehr auf den Tag und die Chance meinen Sport den Motorsportbegeisterten näher zu bringen. Ich werde Rede und Antwort stehen und mein Equipment ausstellen.“ Am 10. August geht es für das Team nach Moorwinkeldamm (Speedway Liga Nord) und am 11. August nach Landshut (Bayerncup).
15.07.2024 - Text: Speedwayteam Arnold / Foto: Julia Widera Fotografie
Ein erfolgreiches Rennwochenende!

Am 13. Juli fand das Bayerncup Rennen in Olching statt. Das erste von zwei Rennen für das Wochenende. Durch starken Regen am Vortag hat sich das Training und somit auch der Rennstart nach hinten verschoben. Trotzdem kam Tim gut mit der anspruchsvollen Bahn zurecht und konnte mit zwei zweiten und zwei dritten Plätzen 6 Punkten für sein Team des MSC Abensberg einfahren. In der Gesamtwertung belegten sie den 1. Platz. „Anfangs war es noch etwas gewöhnungsbedürftig, doch ab dem zweiten Trainingslauf kam ich mit den Bahnverhältnissen gut zurecht. Mir war vor allem wichtig so viel Erfahrung wie möglich aus dem Rennen mitzunehmen und diese im morgigen Rennen zu nutzen.“ Durch das Bayerncup-Rennen hat das Team den Vorteil bestens auf das nächsten auf der gleichen Bahn vorbereitet zu sein. Tims Ziel einen Podiumsplatz zu erreichen, ist somit gesteckt.
15.07.2024 - Text: Speedwayteam Arnold / Foto: Julia Widera Fotografie
Trotz schwerer Bahnverhältnisse kann sich Leistung sehen lassen

Am 06.07.2024 fand der NBM-Lauf beim MSC Heidering Wagenfeld statt. Durch das kleine Fahrerfeld der 500ccm und 250ccm Klassen wurden diese zusammengeworfen. Das heißt, dass in jedem Lauf sowohl 500cm-Fahrer und 250ccm-Fahrer gegeneinander antraten. Beim Startbandtraining der Junior C-Fahrer stürzten Dominic Haminga, Mike Jacewski und Tim Arnold. Haminga und Jacewski konnten danach leider nicht mehr an den Start gehen. So musste Arnold, als einziger seiner Klasse, gegen das 500ccm Fahrerfeld antreten. Trotz weniger Motorleistung gelang es ihm in insgesamt vier Läufen drei dritte Plätze und einen zweiten Platz zu erreichen. In der Gesamtwertung belegte er mit fünf wichtigen Punkten den dritten Platz. „Ich bin zufrieden und denke, ich konnte trotz weniger Leistung ganz gut mithalten. Die Bahn war noch dazu echt schwer zu fahren, da die Bahn sehr aufgebrochen ist. Das war ein sehr gutes Training und ich habe einiges an Erfahrung sammeln können.“ Die nächsten Rennen finden am 13. und 14. Juli in Olching statt. Tim wird an drei Rennen teilnehmen (Bayerncup für MSC Abensberg, SBM für MSV Herxheim und Team Cup für MSC Wölfe Wittstock).
10.07.2024 - Text: Speedwayteam Arnold / Foto: Julia Widera Fotografie
Aus geplantem Doppelwochenende wurde doch nur ein Rennen!

Nach einer Pause von über 4 Wochen machte sich das Team auf den Weg Richtung Wittstock, oberhalb von Berlin. Wetterbedingt konnte auch dieses Rennen leider nicht ausgetragen werden. So ging es direkt weiter nach Brokstedt bei Kiel, wo am Sonntag das NBM-Juniorenrennen auf dem Plan stand. Tim konnte einen Punkt einfahren und erklärt: „Trotz top präparierter Bahn gelang es uns nicht das richtige Setup zu finden. Am Ende hat einfach die Geschwindigkeit gefehlt. Dann ist auch noch die Kette gerissen und somit blieb es leider bei einem Punkt“. Trotz allem gibt sich Tim weiterhin zuversichtlich. Ihm ist bewusst, dass er durch die Zwangspause im letzten Jahr deutlich weniger Routine hat als seine Konkurrenz. Diese gilt es jetzt wieder aufzuholen und dranzubleiben. Das nächste Rennen findet am 06. Juli in Wagenfeld statt.
18.06.2024 - Text: Speedwayteam Arnold / Foto: Julia Widera Fotografie
Das Aprilwetter macht einen Strich durch die Rechnung!
Anfang April fand ein SBM-Lehrgang in Herxheim statt. Als Mentor stand hier der Speedway-Profi Max Dilger mit Rat und Tat zur Seite. Auch im Bereich körperliche Fitness und Reglements wurde der Nachwuchs geschult. Der Tag wurde bestens genutzt und die jungen Fahrer konnten viel mitnehmen.
Am 19. April ging es für das Team Richtung Dohren. Nachdem das für Samstag geplante SLN-Rennen wetterbedingt auf Sonntag verschoben werden musste, wurde das NBM-Rennen komplett abgesagt. Tim erklärt: „Das Wetter ist noch zu unbeständig. Da geht die Sicherheit der Fahrer vor! Es war die richtige Entscheidung das Rennen zu verschieben, auch wenn es für die Fahrer, die nur für das NBM-Rennen angereist sind, sehr ärgerlich ist.“ Sonntags hat der MSC Dohren gute Arbeit geleistet und die Bahn, trotz des vielen Regens am Vortag, gut vorbereitet. Tim kam als Reservefahrer der Teterower Hechte zwei Mal zum Einsatz und konnte dadurch wieder an Rennerfahrung gewinnen. „Schade, dass ich keinen Punkt für mein Team einfahren konnte. Da geht auf jeden Fall noch mehr!“, gibt sich Tim motiviert. Da im Mai keine Rennen auf dem Plan stehen, wird Tim den Monat zum weiteren Training nutzen. Es bleibt spannend.21.04.2024 - Text: Tim Arnold, Foto: Julia Widera
Erstes Rennen geschafft, ein guter Start in die neue Saison
In den Osterferien standen zwei Tage Training bei Meik Lüders in Halbemond (MC Norden) auf dem Plan. Leider spielte das Wetter nicht mit und das Training wurde abgesagt. So musste Tim mit nur einem Training und ohne weitere Trainingsmöglichkeit zum ersten Bayerncup nach Pocking fahren. „Nach dem Pflichttraining hatte ich erst ein wenig Bauchschmerzen, doch von Lauf zu Lauf fühlte ich mich wohler und sicherer.“ Insgesamt hat das Team Abensberg mit 22 Punkten den 4. Platz belegt. Tim hat, mit zwei zweiten und zwei dritten Plätzen, 6 Punkte beigesteuert. Das nächste Training findet am 06. April in Herxheim statt. Die nächsten Rennen stehen am 20. und 21. April in Dohren auf dem Plan (Speedway Liga Nord und NBM).
02.04.2024 - Text und Foto: Peter Halter
Tim schafft es in den ADAC Pfalz Förderkader 2024
Sehr gute Nachrichten zum Ende des Jahres! Tim konnte sich im Bewerbungsprozess behaupten und hat es in den ADAC Pfalz Förderkader geschafft. In der Vorbereitung auf die neue Saison werden die Kadermitglieder, unter anderem, im Bereich körperliche Fitness, Mentaltraining und Medien unterstützt. Somit erhalten sie optimale Voraussetzungen zur Erreichung der gesteckten Ziele. "Ich habe mich richtig gefreut und gebe alles, um den ADAC Pfalz in der kommenden Saison gut zu repräsentieren! Das ganze Team steckt schon in den Vorbereitungen und wir haben nochmal richtig aufgerüstet, um dieses Jahr durchzustarten.", so Tim, dessen Heimatverein der MSV Herxheim ist. 2023 musste er verletzungsbedingt eine Zwangspause einlegen. Diese hat er genutzt sich körperlich fit zu machen und die Ergebnisse können sich bereits schon sehen lassen. Tim hat sich dieses Jahr bei den Vereinen MSC „Wölfe“ Wittstock (Speedway Team Cup), MC Teterow (Speedway Liga Nord) und MSC Abensberg (Bayerncup) verpflichtet und wird in der Jugendklasse C (250ccm) an den Start gehen.
29.01.2024 - Text und Foto: Tim Arnold
Fahrer-Steckbrief
Name: Lorenz Bang Geburtstag: 05.12.2012 Verein: AMC Frankenthal Homepage: www.lorenzbang.com Instagram: www.Instagram.com/lorenz.no97 Interessen: Supermoto, Motocross, Supercross, Angeln, Kochen Beginn Motorsport: Mai 2019 Aktuelle Serie: Supermoto IDM - Youngsters 250ccm
Supermoto Europameisterschaft - sm junior 85ccmAktuelles Fahrzeug: KTM 85 ccm
KTM 250 ccmSportliche Erfolge: 2025 Deutscher Meister 85 ccm
2023 Europameister 65 ccm
2022 Deutscher Meister 65 ccmSportliche Ziele: Die ersten Erfolge auf der 250er holen.
Die EM in der 85 ccm Klasse gewinnen.
So erfolgreich werden wie Marc-Reiner Schmidt.SM Junior European Championship Runde 6 Belgien, Mettet
Das letzte Rennen der Saison für die Europameisterschaft fand vom 10. bis 12. Oktober auf der anspruchsvollen Strecke im belgischen Mettet statt. Der Offroad-Abschnitt ist sehr technisch, was Lorenz sehr entgegenkommt und zu seinen Lieblingspassagen zählt in Mettet. Bereits am Freitag startete das erste Training bei mittleren, aber eher kühlen Temperaturen. Lorenz fand schnell seinen Rhythmus und konnte mit Platz 5 eine solide Grundlage für das Wochenende schaffen. Im anschließenden Qualifying lief es jedoch nicht nach Plan. Lorenz wurde während der gesamten Session immer wieder durch andere Fahrer blockiert und konnte deshalb keine freie, schnelle Runde setzen. Das Ergebnis war ein enttäuschender siebter Startplatz, der nicht seinem tatsächlichen Speed entsprach. Trotzdem ging Lorenz zuversichtlich in die beiden Rennläufe. Im ersten Rennen zeigte er eine starke Leistung: Nach intensiven Positionskämpfen und mit etwas Glück konnte er sich bis auf Platz 4 nach vorne arbeiten. Das zweite Rennen verlief dagegen weniger erfreulich. Ein schlechter Start warf ihn früh zurück, und trotz aller Bemühungen gelang es ihm nicht, das Feld von hinten wieder aufzuholen. Am Ende stand Platz 7 zu Buche. Lorenz beendete damit die Saison 2025 in der Europameisterschaft auf Platz 4.
15.10.2025 - Text: Florian Bang / Foto: Mazzes Fotomatrix
6. Lauf der Internationalen Deutschen Supermoto Meisterschaft in Wittgenborn
Am vergangenen Wochenende fand in Wittgenborn das große Finale der Internationalen Deutschen SuperMoto Meisterschaft statt. Bei bestem Wetter und einer perfekt präparierten Strecke starteten die Fahrer in die Trainingssessions. Lorenz zeigte dabei von Beginn an eine starke Performance und konnte sich in allen Trainings sowie im Qualifying jeweils den zweiten Platz sichern. Am Renntag änderten sich die Bedingungen jedoch deutlich – starker Regen verwandelte die Strecke in eine wahre Herausforderung. Im Warm-up nutzte Lorenz die schwierigen Verhältnisse zu seinem Vorteil und setzte sich an die Spitze des Feldes. Im ersten Rennen erwischte Lorenz jedoch keinen optimalen Start und fiel zunächst auf Rang drei zurück. Zwischenzeitlich wurde er sogar noch überholt, kämpfte sich aber mit großem Einsatz wieder auf den dritten Platz vor. Der Abstand zur Spitze war am Ende allerdings zu groß, um noch in den Kampf um den Sieg einzugreifen. Auch im zweiten Lauf verlief der Start zunächst nicht nach Plan, und Lorenz fand sich erneut auf dem dritten Rang wieder. Doch diesmal konnte er schnell das Tempo erhöhen, sich auf Platz zwei vorkämpfen und den Führenden unter Druck setzen. Als dieser schließlich einen Fehler machte und stürzte, nutzte Lorenz die Chance und übernahm die Führung. Mit einer souveränen Fahrt brachte er den Sieg sicher ins Ziel und gewann damit das letzte Rennen der Saison. Ein gelungener Abschluss einer starken Saison – Lorenz beendet die Internationale Deutsche SuperMoto Meisterschaft mit einem Sieg im finalen Lauf und eindrucksvoller Konstanz über das gesamte Wochenende.
28.10.2025 - Text und Foto: Florian Bang
5. Lauf der Internationalen Deutschen Supermoto Meisterschaft in Schaafheim
Nach der Sommerpause ging es am 6. und 7. September für die Fahrer der Internationalen ADAC SuperMoto Meisterschaft ins hessische Schaafheim. Die Strecke ist bekannt für ihren besonders langen Offroad-Abschnitt, was Lorenz sehr entgegenkommt und ihm von Beginn an Freude bereitete. Der Samstag startete bei kühlen Temperaturen und dichtem Nebel. Im ersten Training konnte sich Lorenz mit einem Rückstand von nur 0,5 Sekunden auf die Bestzeit den zweiten Platz sichern. Auch in den darauffolgenden Trainingssessions sowie im Qualifying bestätigte er seine starke Form und belegte jeweils den zweiten Rang. Mit viel Motivation ging es am Sonntag in die beiden Wertungsläufe. Lorenz zeigte in beiden Rennen eine konstant starke Leistung und fuhr zweimal souverän auf Platz 2. Auch wenn er sich gerne noch mehr in den Kampf um den Sieg eingebracht hätte, war an diesem Wochenende nicht mehr drin. In der Meisterschaftswertung führt Lorenz dennoch weiterhin auf dem ersten Platz. Damit bleibt es spannend, denn nun richtet sich der volle Fokus auf das große Finale beim letzten Rennwochenende der Int. ADAC SuperMoto Meisterschaft.
09.09.2025 - Text: Florian Bang / Foto: Mazzes Fotomatrix
SM Junior European Championship Runde 4 Ungarn, Visonta
Am vergangenen Wochenende den 12.-13. Juli, fand in Visonta, Ungarn, ein aufregender Lauf zur Supermoto Europameisterschaft statt. Es war das erste Mal, dass ein EM-Rennen auf dieser Strecke ausgetragen wurde – und die Premiere konnte sich sehen lassen! Die Organisatoren lieferten eine top vorbereitete Veranstaltung ab, begleitet von einer beeindruckenden Zuschauerkulisse, die für großartige Stimmung sorgte. Die Strecke in Visonta überzeugte mit einem anspruchsvollen Layout, das sowohl einen klassischen Offroad-Abschnitt als auch einen Asphalt-Offroad-Anteil beinhaltete. Besonders dieser abwechslungsreiche Mix stellte die Fahrer vor spannende Herausforderungen. Lorenz zeigte sich begeistert von der Strecke und fühlte sich von Beginn an wohl auf dem neuen Terrain. Im Qualifying erreichte Lorenz den fünften Platz. Vor allem auf dem Asphalt verlor er wertvolle Zeit und konnte dort nicht ganz mit der Spitze mithalten. Doch im Rennen zeigte er, was in ihm steckt: In beiden Läufen gelang ihm ein hervorragender Start, bei dem er sich sofort auf Rang vier setzte. Diese Position verteidigte er in beiden Rennen souverän bis ins Ziel – zwei starke vierte Plätze in einem hochkarätigen Feld! Das Wochenende in Visonta war für Lorenz ein wichtiger Schritt nach vorn, auch wenn deutlich wurde, dass vor allem im Asphaltbereich noch Verbesserungspotenzial besteht. Jetzt heißt es: üben, üben, üben – mit dem klaren Ziel, beim nächsten Rennen noch näher an die Spitze heranzurücken.
16.07.2025 - Text: Florian Bang / Foto: Racing-Motomag
4. Lauf der Internationalen Deutschen Supermoto Meisterschaft in Cheb
Am Wochenende vom 5.-6.07.2025 fand der vierte Lauf der Deutschen Supermoto Meisterschaft in Cheb, Tschechien, statt. Die Strecke unweit der deutschen Grenze ist bekannt für ihren herausfordernden Charakter – im Offroad-Abschnitt und auch auf dem Asphalt. In Cheb ist der Offroad technisch anspruchsvoll und dazu auch ungewöhnlich lang. Eine zusätzliche Herausforderung stellt der Übergang vom Offroad zurück auf den Asphalt dar: Die ersten Kurven sind extrem rutschig, da hier das ganze Jahr über reger Kartsport betrieben wird. Der Asphalt ist stark mit Gummiabrieb überzogen, was kaum noch Grip bietet. Für Lorenz war es ein durchwachsenes Wochenende mit Licht und Schatten. Während er sich im Offroad-Segment sichtlich wohl fühlte und dort seine Stärken ausspielen konnte, bereitete ihm der Asphaltteil Schwierigkeiten. Er kam mit der mangelnden Haftung nicht gut zurecht auf dem Asphalt und verlor immer sehr viel Zeit. Im Qualifying fuhr er auf einen sehr soliden zweiten Platz – eine gute Ausgangsposition für die Rennen. Auch in den beiden Wertungsläufen ließ er nichts anbrennen und sicherte sich jeweils den zweiten Rang. Damit holte er wichtige Punkte für die Meisterschaft. Insgesamt war es ein solides Wochenende für Lorenz mit einem klaren Schwerpunkt: Im Offroad zeigte er Top-Niveau, während auf dem Asphalt noch Optimierungspotenzial besteht – vor allem unter solch außergewöhnlichen Bedingungen wie in Cheb.
08.07.2025 - Text: Florian Bang / Foto: Mazzes Fotomatrix
SM Junior European Championship Runde 3 Deutschland, St Wendel
Am vergangenen Wochenende fand der dritte Lauf der Supermoto Europameisterschaft im saarländischen St. Wendel statt – nur rund 1 Stunde und 20 Minuten entfernt und somit ein echtes Heimspiel für die Familie und viele deutsche Fans. Wie gewohnt war die Veranstaltung hervorragend besucht, zahlreiche Zuschauer sorgten an beiden Tagen für eine mitreißende Atmosphäre rund um die Strecke. Bereits im Qualifying zeigte Lorenz eine überzeugende Leistung: Unter 17 Fahrern sicherte er sich den vierten Platz – eine gute Ausgangsposition für die beiden anstehenden Rennen am Sonntag. Im ersten Rennen konnte Lorenz seinen Startplatz verteidigen und behauptete sich zunächst souverän im vorderen Feld. Doch im Offroad-Abschnitt unterlief ihm ein Fehler, der in einem Sturz endete. Nachdem er das Rennen wieder aufnehmen konnte, hatte ihn das gesamte Fahrerfeld bereits überholt. Unbeeindruckt davon startete Lorenz eine beeindruckende Aufholjagd mit zahlreichen Überholmanövern. Am Ende überquerte er die Ziellinie auf dem fünften Platz – angesichts des Rennverlaufs ein starkes Ergebnis, das zeigt, wie viel Potenzial in ihm steckt. Mit neuem Elan ging Lorenz in das zweite Rennen und erneut gelang ihm ein sehr guter Start. Doch bereits in der ersten Kurve kam es zu einem folgenschweren Zwischenfall: Ein Fahrer setzte seinen Bremspunkt zu optimistisch, verlor die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte – dabei riss er drei weitere Fahrer mit, darunter auch Lorenz. Dieser kam nicht nur zu Fall, sondern zog sich durch den Sturz auch noch einen Defekt am Gasgriff zu. In der Box musste das Problem erst behoben werden, bevor er das Rennen fortsetzen konnte. Ein Aufholen war nicht mehr möglich, und so beendete Lorenz das zweite Rennen auf dem letzten Platz. Auch wenn das Wochenende sportlich nicht optimal verlief, kann Lorenz dennoch Positives mitnehmen. Besonders erfreulich war seine deutliche Steigerung der Rundenzeiten im Vergleich zum Rennen in St. Wendel 2024 – ein klares Zeichen für seine Weiterentwicklung als Fahrer. Mit Blick auf die nächsten Rennen kann er aus den gemachten Erfahrungen nur stärker hervorgehen.
04.06.2025 - Text: Florian Bang
2. Lauf der Internationalen Deutschen Supermoto Meisterschaft in Wittgenborn
Am Wochenende vom 17. und 18. Mai fand die zweite Veranstaltung der Deutschen Supermoto Meisterschaft im hessischen Wittgenborn statt. Für Lorenz war es ein wichtiges Rennen, denn nach zwei eher durchwachsenen Veranstaltungen wollte er zeigen, was wirklich in ihm steckt – und das tat er auch eindrucksvoll. Bereits am Freitagabend nutzte Lorenz das Training von 18:00 bis 18:30 Uhr, um letzte Anpassungen am Fahrwerk vorzunehmen. Die Maßnahmen zahlten sich schnell aus. Der Samstag startete optimal: Im ersten freien Training setzte Lorenz ein Ausrufezeichen und fuhr direkt die Bestzeit – Platz 1. Auch im Qualifying knüpfte er nahtlos an seine starke Form an und sicherte sich die Pole Position. Damit hatte er die ideale Ausgangslage für die beiden anstehenden Rennen. Im ersten Rennen behauptete sich Lorenz zunächst am Start und konnte seine Führung verteidigen. Doch im Offroad-Sektor wurde er überholt. Trotz seiner starken Performance auf dem Asphalt reichte es nicht mehr, die Führung zurückzuerobern. Am Ende überquerte er die Ziellinie als Zweiter – mit nur geringem Abstand zum Sieger. Das zweite Rennen begann weniger optimal: Im Startgetümmel verlor Lorenz zwei Positionen. Doch mit klarem Kopf und sauberer Fahrweise kämpfte er sich Runde für Runde zurück. Schließlich konnte er den zweiten Platz zurückerobern und startete eine Aufholjagd auf den Führenden. Der Abstand wurde kleiner – doch das Rennen endete zu früh, um noch einmal ernsthaft anzugreifen. Wieder Platz 2, aber mit einer deutlichen Leistungssteigerung gegenüber den vorherigen Veranstaltungen. Insgesamt zeigte Lorenz in Wittgenborn eine beeindruckende Leistung und unterstrich, dass er zurecht zur Spitze gehört. Mit diesem positiven Ergebnis im Rücken reist er nun voller Selbstvertrauen zur Europameisterschaft nach St. Wendel, wo er in zwei Wochen alles daran setzen wird, sich einen Platz auf dem Podium zu sichern.
20.05.2025 - Text: Florian Bang / Foto: Mazzes Fotomatrix
SM Junior European Championship Runde 2 Italien, Tramatza
Am Wochenende vom 10. bis 11. Mai fand der zweite Lauf der europäischen Supermoto Meisterschaft auf der italienischen Insel Sardinien statt. Aufgrund der Insellage war die An- und Abreise besonders aufwendig, da wir mit dem gesamten Material mit der Fähre anreisen mussten. Die Rennstrecke präsentierte sich in einem äußerst anspruchsvollen Zustand: Zwei technisch fordernde Offroad-Sektionen verlangten alles ab von Lorenz, ebenso wie der griffige Asphalt mit einer abwechslungsreichen Kombination aus schnellen und langsamen Kurven. Am Freitag standen insgesamt vier freie Trainings auf dem Programm. Leider konnte Lorenz nur drei davon absolvieren, da er direkt zu Beginn des dritten Trainings stürzte und dieses nicht fortsetzen konnte, da er Schmerzen im Handgelenk hatte. Mit Beginn der Trainings am Samstag zeigte sich, dass Lorenz trotz einer spürbaren Leistungssteigerung rund 2–3 Sekunden Rückstand auf die Spitzenfahrer hatte. Trotz intensiver Arbeit an seinem Fahrstil und Abstimmungen am Motorrad konnte dieser Rückstand nicht weiter reduziert werden. Im Qualifying sowie in allen drei Rennen belegte Lorenz jeweils den 4. Platz. Der erhoffte Sprung auf das Podium blieb diesmal aus und jetzt heißt es den Speed wieder zu finden für die kommenden Läufe der Meisterschaft.
15.05.2025 - Text: Florian Bang / Foto: Racing-Motomag
1. Lauf der Internationalen Deutschen Supermoto Meisterschaft in Harsewinkel
Am Wochenende des 3. und 4. Mai startete die Deutsche SuperMoto Meisterschaft 2025 mit dem ersten Rennen der Saison im westfälischen Harsewinkel. Die Strecke dort bot direkt zu Beginn eine besondere Herausforderung: Im Gegensatz zu den anderen Kursen zeichnet sich Harsewinkel durch einen ungewöhnlichen Offroad aus – dieser führt über eine Sandbahnanlage, die für viele Fahrer Neuland bedeutete. Für Lorenz war dies eine komplett neue Erfahrung. Die Sandbahn stellte völlig andere Anforderungen an Fahrtechnik und Linienwahl, weshalb er zunächst Zeit benötigte, um sich an die speziellen Gegebenheiten anzupassen. Trotz dieser Eingewöhnungsphase gelang Lorenz im Qualifying eine solide Leistung: Mit Platz vier sicherte er sich eine gute Ausgangsposition für die Rennen. Allerdings betrug der Rückstand auf die Spitze noch rund drei Sekunden – ein Abstand, der zeigt, wie fordernd der Kurs war. Das erste Rennen wurde am Samstag um 17:05 Uhr gestartet. Lorenz konnte seine Position behaupten und beendete das Rennen konstant auf dem vierten Rang – ein solides Resultat zum Saisonauftakt. Am Sonntag ging es dann mit dem zweiten Lauf des Wochenendes weiter. Mit neuem Selbstvertrauen und besserem Gefühl für die Strecke konnte Lorenz noch einmal zulegen. Er nutzte die Gelegenheit und fuhr ein starkes Rennen, das er mit einem verdienten dritten Platz abschloss.
03.04.2025 - Text: Florian Bang / Foto: Mazzes Fotomatrix
SM Junior European Championship - Spanien, Albaida
Am Wochenende des 29. und 30. März fand die erste Runde der Supermoto Europameisterschaft 2025 statt. Austragungsort war das spanische Albaida, wohin es für Lorenz eine Anreise von 1.700 Kilometern zu bewältigen galt. Bereits am Freitag standen drei Trainingssessions auf dem Programm. Am Samstag folgten zwei weitere freie Trainings sowie das entscheidende Qualifying. Lorenz zeigte sich konstant stark und belegte in jeder Session den zweiten Platz, womit er sich eine hervorragende Ausgangsposition für die Rennen am Sonntag sicherte. Der Rennsonntag begann mit dem Warm-up, in dem Lorenz erneut mit einer starken letzten Runde den zweiten Platz erreichte. Die Erwartungen für die Rennen waren hoch, jedoch verliefen die Starts nicht optimal für ihn. Im ersten Rennen konnte er seine Position nicht halten und überquerte die Ziellinie als Dritter. Im zweiten Rennen musste er sich mit dem vierten Platz zufriedengeben. Trotz aller Bemühungen fand Lorenz keinen Weg, die verlorenen Plätze zurückzuerobern. Dennoch war eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zum letzten Rennen in Albaida im Jahr 2024 zu erkennen. Nun heißt es weiter hart trainieren, um beim zweiten Lauf der Supermoto Europameisterschaft in einem Monat auf Sardinien erneut anzugreifen.
03.04.2025 - Text: Florian Bang / Foto: Racing-Motomag
Mettet 2025
Am Freitag nach der Schule machten wir uns auf den Weg nach Mettet. Dort angekommen, stellten wir uns im Fahrerlager auf und ließen den Abend mit einem leckeren Essen ausklingen.
Samstag – Training, Qualifying und erstes Rennen:
Der Samstag begann früh – um 7:00 Uhr standen wir auf, machten uns fertig und trafen die letzten Vorbereitungen für den Renntag. Die Bedingungen auf der Strecke waren perfekt und ich konnte das einzige Training mit einem soliden zweiten Platz abschließen. Mit diesem Ergebnis war ich einigermaßen zufrieden. Mein Vater und ich analysierten die Zeiten und besprachen die nächsten Schritte. Mit einem guten Gefühl ging ich ins Qualifying. Auch dort konnte ich mir erneut den zweiten Platz sichern. Besonders zufrieden war ich damit, dass ich den Zeitabstand zum Erstplatzierten verkürzen konnte. Das gab mir zusätzliches Selbstvertrauen für das erste von drei Rennen. Beim Start aus der zweiten Position erwischte ich keinen optimalen Start, während der Drittplatzierte perfekt loskam und sich den Holeshot sicherte. In den ersten drei Kurven konnte ich meine zweite Position behaupten, doch in der vierten Kurve unterlief mir ein Fehler und ich wurde überholt. Allerdings machte der Fahrer vor mir kurz darauf selbst einen Fehler und würgte sein Motorrad ab, sodass ich mühelos auf Platz zwei zurückkam. Der Erstplatzierte und ich lieferten uns ein starkes Rennen, doch in einer schwierigen Kurve stürzte er und fiel auf den vierten Platz zurück. Damit lag ich in Führung, während der neue Zweitplatzierte langsam auf mich aufholte. Trotz des Drucks gelang es ihm nicht, eine Attacke zu setzen, und ich konnte das Rennen als Sieger beenden. Nach diesem erfolgreichen Tag fiel ich müde, aber glücklich ins Bett.Sonntag – Zweites und drittes Rennen:
Der Sonntag begann ohne Warm-up direkt mit meinem zweiten Rennen. Leider verlor ich beim Start eine Position und fiel auf den vierten Platz zurück. Im Laufe des Rennens konnte ich mich jedoch wieder auf den dritten Platz nach vorne kämpfen und den Abstand zum Zweiten stetig verringern. In der letzten Runde versuchte ich noch einmal alles, um den zweiten Platz zu erobern. Dabei übertrieb ich es allerdings etwas und stürzte, sodass ich das Rennen nur auf Platz sechs beenden konnte – allerdings mit der schnellsten Rundenzeit aller Fahrer. Im dritten Rennen lief der Start perfekt. Ich erwischte einen super Start, holte mir den Holeshot und führte das Rennen in der Anfangsphase an. Allerdings musste ich mich im Verlauf des Rennens zwei Fahrern geschlagen geben und beendete das Rennen schließlich auf Platz drei.Gesamtwertung und Fazit:
Mit diesen Ergebnissen konnte ich mir den dritten Gesamtrang für das Wochenende sichern. Damit bin ich sehr zufrieden, da meine Rundenzeiten sehr konkurrenzfähig waren. Trotz meines Trainingsrückstands auf dieser Strecke konnte ich mit den anderen Fahrern gut mithalten und wertvolle Erfahrungen sammeln.17.03.2025 - Text: Florian Bang / Foto:
SM Junior European Championship Rd 6 Mettet, Belgien
Der letzte Lauf der europäischen Supermoto-Meisterschaft 2024 fand im Rahmen des prestigeträchtigen Superbiker-Events in Mettet, Belgien, statt. Bei sonnigem, aber kaltem Wetter mit morgendlichen Temperaturen um die 5 Grad Celsius begannen die Fahrer das Rennwochenende. Schon am Freitag standen zwei freie Trainings auf dem Programm, die für Lorenz eine besondere Herausforderung bereithielten. Nach dem ersten Training war klar, dass die Übersetzung am Motorrad angepasst werden musste. Die Änderungen zahlten sich aus: Im zweiten freien Training konnte sich Lorenz auf einen starken vierten Platz verbessern. Am Samstag standen dann das Qualifying und das erste Rennen auf dem Plan. Das Qualifying verlief jedoch nicht nach Wunsch. In der zweiten Runde stürzte Lorenz und konnte danach keine konkurrenzfähige Rundenzeit mehr setzen. Das Ergebnis war ein enttäuschender Startplatz 10 für das erste Rennen. Im ersten Lauf zeigte Lorenz jedoch Kämpferqualitäten und konnte sich trotz des schlechten Startplatzes auf den 7. Rang nach vorne arbeiten. Im zweiten Rennen lief es leider nicht ganz so gut, und Lorenz musste sich mit dem 9. Platz zufriedengeben. Damit endete das Wochenende nicht ganz so erfolgreich, wie es begonnen hatte. Nun heißt es: trainieren, trainieren, trainieren. Mit einem intensiven Wintertraining wird Lorenz alles daran setzen, in der kommenden Saison 2025 noch stärker und erfolgreicher zurückzukehren.
09.10.2024 - Text: Florian Bang / Foto: Mazzes Fotomatrix
Supermoto of Nations – Carole, Frankreich
Am vergangenen Wochenende fanden im französischen Carole, unweit von Paris, die spannenden Rennen im Rahmen der Supermoto of Nations statt. Die Strecke, bekannt für ihre drei anspruchsvollen Offroad-Sektionen und die langen Geraden, bot den Fahrern ideale Bedingungen für aufregende Kämpfe um die Spitzenpositionen. Im Qualifying zeigte Lorenz eine beeindruckende Leistung und sicherte sich mit einer Zeit, die nur 0,4 Sekunden hinter dem schnellsten Fahrer lag, den dritten Startplatz. Lorenz war in Topform und schien für das Rennen bestens vorbereitet. Das erste Rennen begann turbulent für Lorenz. Bereits in den ersten Runden kam es zu einem Kontakt mit einem anderen Fahrer. Der Reifenabdruck des Konkurrenten war deutlich auf der Verkleidung von Lorenz’ Motorrad zu erkennen. Dieser Zwischenfall kostete Lorenz wertvolle Zeit, und er verlor den Anschluss an die Spitze des Feldes. Kurz darauf versuchte ein hinter ihm fahrender Konkurrent ein Überholmanöver. Dabei drängte er Lorenz von der Strecke, wodurch zwei weitere Fahrer die Gelegenheit nutzten, vorbeizuziehen. Lorenz beendete das Rennen dann schließlich auf Platz 6. Im zweiten Rennen lief es bis zur vorletzten Runde vielversprechender. Lorenz fuhr konstant auf dem dritten Platz und hielt diesen bis kurz vor Schluss. Doch auf einer der langen Geraden wurde er von einem Konkurrenten mit einem gut laufenden Motorrad überholt und musste sich am Ende mit Platz 4 zufriedengeben.
09.10.2024 - Text: Florian Bang / Foto: Mazzes Fotomatrix
6. Lauf der Internationalen Deutschen Supermoto Meisterschaft in Wittgenborn
Am 21. und 22. September fand in Wittgenborn das letzte Rennen der Deutschen Supermoto Meisterschaft statt. Bei sonnigem Wetter traten die Fahrer zu ihrem finalen Showdown an und es sollte ein Wochenende voller spannender Momente werden. Für Lorenz Bang lief das gesamte Wochenende hervorragend. In allen Trainings überzeugte er mit schnellen Rundenzeiten, und auch im Qualifying konnte er sich mit einem starken zweiten Platz behaupten. Besonders bemerkenswert war der extrem geringe Abstand zum Erstplatzierten, der so knapp war wie nie zuvor in dieser Saison.Das erste Rennen begann vielversprechend für Lorenz, der sich früh auf dem zweiten Platz festsetzen konnte. Doch beim Überrunden eines langsameren Fahrers kam es zu einem unglücklichen Zwischenfall: Lorenz stürzte und verlor wertvolle Positionen. Mit einer beeindruckenden Aufholjagd gelang es ihm jedoch, das Rennen noch auf einem respektablen fünften Platz zu beenden. Im zweiten Rennen sollte sich dann alles fügen. Von Beginn an blieb Lorenz dicht hinter dem führenden Fahrer und übte konstant Druck aus. Sein Moment kam, als der Erstplatzierte einen Fehler machte – Lorenz nutzte die Chance und überholte ihn souverän. Von da an kontrollierte er das Rennen von der Spitze und sicherte sich schließlich den Sieg. Mit diesem Triumph krönte Lorenz seine erste Saison in der 85er Klasse und konnte sich gegen eine starke Konkurrenz durchsetzen. Am Ende der Saison belegt er einen hervorragenden dritten Platz in der Meisterschaft und ist sichtlich stolz auf seine Leistung. Ein besonderer Dank geht an den ADAC Pfalz und sein Team, die Supermoto Style Factory sowie an alle Unterstützer, die Lorenz durch die Saison 2024 begleitet haben.
26.09.2024 - Text: Florian Bang / Foto: Lorenz Hauser
Letzter Lauf der französischen Meisterschaft in Villars
Am Wochenende des 14. und 15. September 2024 fand der letzte Lauf der französischen Supermoto-Meisterschaft in Villars statt. Das Wetter zeigte sich sonnig, doch die Temperaturen waren ungewohnt kühl für diese Jahreszeit – der Samstagmorgen begann mit frostigen 5 Grad. Trotz der Kälte präsentierte sich die Strecke in erstklassigem Zustand, insbesondere der Offroad-Abschnitt war hervorragend präpariert und bot beste Bedingungen für spannende Rennen. Für Lorenz Bang begann das Wochenende allerdings mit einem Rückschlag. Im zweiten Training stürzte er bereits in der ersten Runde. Dabei streikte sein Motorrad und konnte erst nach einer langen Unterbrechung von sechs Minuten wieder gestartet werden. Dies kostete ihn wertvolle Trainingszeit, und er verpasste die Hälfte der Session. Trotz dieses Rückschlags konnte Lorenz im Qualifying eine starke Leistung zeigen. Inmitten der harten Konkurrenz der französischen Meisterschaft sicherte er sich den fünften Startplatz. In den beiden Rennen am Sonntag kämpfte Lorenz Bang entschlossen. Er verteidigte seinen fünften Platz in beiden Läufen mit großem Einsatz und hielt seine Konkurrenten hinter sich. Damit schloss er das Wochenende erfolgreich auf Platz fünf ab – ein starkes Resultat, das seinen Kampfgeist und sein Können in dieser hochklassigen Meisterschaft unter Beweis stellte.
19.09.2024 - Text und Foto: Racing-Motomag
5. Lauf der Internationalen Deutschen Supermoto Meisterschaft
Am Wochenende vom 31. August und 1. September fand der 5. Lauf der deutschen Supermoto Meisterschaft in Schleiz statt. Schleiz hat eine lange Tradition im Rennsport und das merkt man immer. Die Streckenposten sind super. Es gibt viele Zuschauer und das Event war wie immer toll organisiert. Wir reisten am Freitag direkt nach der Schule an, um noch an dem Abendtraining von 18:00-18:30 Uhr teilzunehmen zu können. Lorenz fühlte sich aber nicht gut und so ließen wir das Training ausfallen. Samstagmorgen ging es Lorenz Bang viel besser und er freute sich auf das Wochenende. Dies zeigte sich in den Trainings und auch im Qualifying. Lorenz erreichte jeweils den zweiten Platz. Samstag war dann auch noch das erste Rennen. Lorenz erwischte einen guten Start und konnte seine zweite Position halten. Das Rennen wurde dann aber nach 3 Runden mit roter Flagge abgebrochen und es erfolgte auch kein Neustart mehr am Samstag. Somit gab es jetzt für den Sonntag zwei Rennen. Am ersten Rennen am Sonntag verlor Lorenz Bang beim Start einen Platz. Es gelang Lorenz aber in der letzten Runde, eigentlich fast schon in der letzten Kurve, die zweite Position wieder zurückzuerobern. Das zweite Rennen am Sonntag lief noch besser. Lorenz war nach dem Start auf dem ersten Platz, musste sich aber dann dem ukrainischen Gastfahrer aus der Europameisterschaft geschlagen geben und beendete das Rennen auf Platz zwei. Damit war er über das gesamte Wochenende trotz seiner 11 Jahre der schnellste deutsche Fahrer in der Junior Klasse. Danke für die Unterstützung durch mein Team Supermoto Style Factory mit Rosi und Lars und dem ADAC-Pfalz.
04.09.2024 - Text und Foto: Florian Bang
SM Junior European Championship Rd 4 St Wendel, Deutschland & 4. Lauf der Internationalen Deutschen Supermoto Meisterschaft

Am vergangenem Wochenende fand der vierte Lauf der Europameisterschaft im Supermoto in St. Wendel, Deutschland, statt – ein ganz besonderes Ereignis für Lorenz Bang, da es sich hierbei um sein Heimrennen handelte. Mit einer kurzen Anreise von nur 1 Stunde und 20 Minuten aus Ludwigshafen konnte Lorenz gut vorbereitet in das Wochenende starten. Der Auftakt begann am Freitag mit einer 20-minütigen Trainingssession. Lorenz Bang fühlte sich von Anfang an wohl auf der Strecke und legte direkt schnelle Rundenzeiten hin. Die erste positive Überraschung: Lorenz kam gut mit der anspruchsvollen Strecke zurecht, was für die kommenden Tage Hoffnung machte. Am Samstag standen zwei freie Trainings und das entscheidende Qualifying auf dem Programm. Lorenz Bang zeigte erneut eine beeindruckende Leistung. In beiden freien Trainings platzierte er sich konstant auf den Positionen 5 bis 6, was einen deutlichen Fortschritt im Vergleich zu den bisherigen Rennen der Saison darstellte. Noch nie war Lorenz so dicht an der Spitze dran wie an diesem Wochenende. Im Qualifying konnte er sich diese starke Form bewahren und beendete es auf einem hervorragenden 6. Platz von insgesamt 15 Fahrern. In der Nacht von Samstag auf Sonntag änderte sich das Wetter dramatisch. Regen setzte ein, sodass das Warm-Up am Sonntagmorgen unter leicht nassen Bedingungen und mit Regenreifen stattfand. Trotz der widrigen Umstände zeigte Lorenz auch hier, dass er gut mit den Bedingungen zurechtkam, und erreichte erneut den 5. Platz. Beim Start zum ersten Rennen lief zunächst alles nach Plan, jedoch fand sich Lorenz nach der ersten Kurve auf Platz 9 wieder. Doch anstatt sich davon beeindrucken zu lassen, zeigte Lorenz eine kämpferische Leistung und beeindruckte mit einer Serie von Überholmanövern. Schließlich arbeitete er sich bis auf den 6. Platz nach vorne und schloss das erste Rennen damit stark ab. Auch im zweiten Rennen hatte Lorenz beim Start Pech und wurde eingeklemmt, wodurch er erneut auf Platz 9 zurückfiel. Doch wie schon im ersten Rennen zeigte er auch hier wieder eine starke Performance. Nach einer engagierten Aufholjagd gelang es ihm, sich bis auf den 7. Platz vorzuarbeiten. Kurz vor Rennende schloss er sogar noch die Lücke zum 6. Platz, doch das Rennen endete, bevor er die Position hätte angreifen können. Mit diesen Ergebnissen beendete Lorenz Bang das Rennwochenende auf dem 6. Gesamtrang in der Europameisterschaft – ein starkes Ergebnis für den ambitionierten Fahrer. Zudem zählte dieser Lauf auch für die Deutsche Meisterschaft, wo Lorenz in beiden Rennen jeweils den 2. Platz erreichen konnte. Dieses Wochenende in St. Wendel war ohne Frage eines der besten Rennen der bisherigen Saison für Lorenz Bang. Die Fortschritte, die er gemacht hat, und die starke Leistung im Rennen lassen auf weitere Erfolge in den kommenden Läufen hoffen. Dazu war noch das Team vom ADAC Pfalz vor Ort und wir hatten eine gute Zeit zusammen.
24.07.2024 - Text und Foto: Florian Bang
SM Junior European Championship Rd 3 Slomczyn Polen

Am vergangenen Wochenende vom 20-21.07.2024 fand die dritte Runde der europäischen Supermoto-Meisterschaft in Słomczyn, Polen, statt. Wir sind direkt von Cheb aus die 820 km bis nach Słomczyn gefahren. Bereits am Donnerstagabend klagte Lorenz Bang über Halsschmerzen und Unwohlsein. Trotzdem absolvierte er die drei freien Trainings am Freitag, um ein erstes Gefühl für die neue Strecke zu bekommen. Am Samstag verschlechterte sich sein Zustand, und er litt unter Gliederschmerzen, Husten und Halsschmerzen. Trotz der Beschwerden nahm er an den beiden Trainings und dem Qualifying teil, die jedoch sehr anstrengend für ihn waren. Infolgedessen konnte er nur den achten Startplatz von 13 Fahrern erreichen. Am Sonntagmorgen ging es Lorenz noch schlechter, und wir entschieden uns, den Renntag nicht zu starten und nach Deutschland zurückzukehren. Als wir abends in Deutschland ankamen, hatte Lorenz hohes Fieber, und am Montag suchten wir einen Arzt auf. Die Gesundheit und Sicherheit haben höchste Priorität, und es fiel Lorenz Bang sehr schwer, die Rennen nicht zu fahren. Aber es werden weitere Rennwochenenden folgen.
24.07.2024 - Text und Foto: Florian Bang
Rennbericht zum 3. Lauf der Internationalen Deutschen Supermoto Meisterschaft

Am vergangenen Wochenende fand in Cheb, Tschechien, der dritte Lauf der Internationalen Deutschen Supermoto Meisterschaft statt. Lorenz Bang erreichte die Strecke bereits am Freitagnachmittag, was ihm die Möglichkeit für ein erstes freies Training bot. Die Strecke in Cheb ist technisch anspruchsvoll, insbesondere der Off-Road-Teil mit drei großen Sprüngen und vier Whoops. Bang klagte darüber, dass er kein richtiges Gefühl für den Asphaltteil der Strecke entwickeln konnte. Zudem ist die Strecke in Cheb bekannt für ihre Rutschigkeit, was die Bedingungen zusätzlich erschwerte. In der Nacht von Freitag auf Samstag regnete es stark, weshalb der Off-Road-Bereich erst zum Qualifying geöffnet wurde. Das Qualifying verlief für Lorenz Bang zwar okay, aber nicht optimal. Besonders in den 180-Grad-Kurven im Infield des Asphaltteils verlor er viel Zeit und belegte somit nur den fünften Platz. Beim Start des ersten Rennens am Samstag wurde Lorenz etwas eingeklemmt und konnte das Rennen nur auf Platz 5 beenden. Trotz zahlreicher Anpassungen am Fahrwerk war das Gefühl für den Asphalt am Sonntag nicht besser. Jedoch gelang ihm ein hervorragender Start im zweiten Rennen und er fuhr direkt auf den zweiten Platz vor. Leider hatte er am Ende des Off-Road-Abschnitts einen Rutscher, wodurch er bis auf den achten Platz zurückfiel. Im weiteren Rennverlauf konnte sich Lorenz jedoch wieder auf den sechsten Platz vorkämpfen. Insgesamt hatte sich Lorenz Bang vom Wochenende in Cheb mehr erhofft. Dennoch weiß er nun, woran er weiterarbeiten muss, um seine Leistung in zukünftigen Rennen zu verbessern.
15.07.2024 - Text: Florian Bang / Foto: Mazzes Fotomatrix
SM Junior European Championship Rd 2 Busca Italien

Am vergangenen Wochenende war die Supermoto Europameisterschaft in Italien an der Rennstrecke in Busca zu Gast. Das Event lockte zahlreiche Motorsportbegeisterte an, die sich auf spannende Rennen und beeindruckende Leistungen der Fahrer freuten. Der Freitag startete bei einer Außentemperatur von 30 Grad mit drei Trainingssessions von je 20 Minuten. Lorenz Bang zeigte bereits hier eine starke Leistung und konnte seine Rundenzeiten im Vergleich zu seinem letzten Besuch bei der italienischen Meisterschaft in Busca um beeindruckende zwei Sekunden verbessern. Im Anschluss an die Trainings erfolgten die Registrierung und die technische Abnahme. Am Samstag standen zwei weitere freie Trainings und ein Qualifying auf dem Programm. Lorenz konnte seine Zeiten weiter verringern und erreichte im Qualifying einen beachtlichen siebten Platz. Dies verschaffte ihm eine gute Ausgangsposition für die Rennen am Sonntag. Der Sonntag begann jedoch mit einem kleinen Rückschlag. Beim Warm-up hatte Lorenz einen leichten Sturz, als er über das Vorderrad wegrutschte. Glücklicherweise blieb er unverletzt und konnte sich schnell wieder aufrappeln. Der Start ins erste Rennen verlief nicht optimal. Lorenz fand sich nach dem Start auf dem neunten Platz wieder. In der zweiten Runde, bei einem Überholmanöver, stürzte er erneut und benötigte einige Sekunden, um sein Motorrad wieder aufzurichten und zu starten. Obwohl er danach schneller als die Fahrer auf Platz 7 und 8 war, reichte die Zeit nicht mehr aus, um die Lücke zu schließen. Das zweite Rennen begann deutlich besser. Nach der ersten Runde lag Lorenz auf dem vierten Platz. Trotz eines harten Kampfes musste er einen Fahrer passieren lassen und beendete das Rennen schließlich auf dem fünften Platz. In der Tageswertung erreichte Lorenz Bang somit den sechsten Platz von insgesamt zehn Fahrern. Seine stetige Leistungssteigerung war deutlich zu sehen, und er fühlte sich immer wohler auf seiner KTM SX 85.
02.07.2024 - Text / Bild: Florian Bang
IDM Oschersleben 2/6

Am vergangenen Wochenende fand das zweite Rennwochenende der internationalen ADAC Supermoto Meisterschaft in Oschersleben statt. Die Strecke von Oschersleben ist sehr schnell und der Off-Road hat mehrere Linien, die den Fahrern alles abverlangt. Lorenz erreichte die Strecke am Freitag gegen 16 Uhr und nutzte die Gelegenheit, um von 17 Uhr bis 17:30 Uhr ein erstes Training zu absolvieren. Dies verschaffte ihm eine wertvolle erste Einschätzung der Strecke und bereitete ihn gut auf die kommenden Herausforderungen vor. Der Samstag begann mit leichtem Regen, doch pünktlich zum ersten freien Training von Lorenz war die Strecke wieder trocken. Diese Bedingungen schienen Lorenz bestens zu liegen, denn er fand sofort einen guten Rhythmus und beendete das Training auf einem beeindruckenden zweiten Platz. Im Qualifying bestätigte Lorenz seine starke Form und sicherte sich erneut den zweiten Platz. Mit dieser hervorragenden Ausgangsposition ging er optimistisch in das erste Rennen des Wochenendes, das noch am Samstag stattfand. Auch hier zeigte Lorenz eine starke Leistung und beendete das Rennen auf dem zweiten Platz. Am Sonntag stand das zweite Rennen an. Lorenz erwischte einen guten Start und behauptete zunächst seine Position. Doch im Verlauf des Rennens musste er sich permanent gegen die Angriffe seiner Konkurrenten verteidigen. Nach einem leichten Rutscher verlor er seine Position an einen direkten Verfolger. Trotz intensiver Bemühungen und starker Fahrweise gelang es ihm in den letzten vier Runden nicht mehr, die Führung zurückzuerobern, und er beendete das Rennen auf dem dritten Platz. Nach diesem erfolgreichen Wochenende hat sich Lorenz in der Spitzengruppe der 85ccm-Klasse etabliert. Bemerkenswert ist, dass er in seiner ersten Saison mit dem 85er Motorrad antritt, während alle anderen Fahrer bereits mindestens eine Saison Erfahrung auf dieser Maschine haben. Lorenz hat eindrucksvoll gezeigt, dass er auch unter den erfahrenen Fahrern mithalten kann und wir dürfen gespannt sein, wie sich seine Saison weiterentwickeln wird.
25.06.2024 –Text: Florian Bang, Foto: Mazzes Fotomatrix
Internazionali d Italia Supermoto - Busca - 09/06/2024

Am Wochenende vom 8 - 9 Juni 2024 fand der dritte Lauf der italienischen Meisterschaft auf der Rennstrecke in Busca statt, einer kleinen Stadt etwa eine Stunde südlich von Turin. Die Strecke, die sich durch einen asphaltierten Offroad-Bereich auszeichnet, bot den Fahrern spannende Herausforderungen und optimale Trainingsbedingungen für zukünftige Wettbewerbe. Lorenz Bang reiste zu diesem Rennen an, um sich auf die in drei Wochen stattfindende Europameisterschaft vorzubereiten. Diese Veranstaltung bot ihm die perfekte Gelegenheit, sich an die Strecke zu gewöhnen und seine Fähigkeiten zu verbessern. Der Samstag begann vielversprechend mit fünf freien Trainingssitzungen. Diese Sessions ermöglichten es Lorenz, sich mit den Streckenbedingungen vertraut zu machen und seine Rundenzeiten stetig zu verbessern. Der Fokus lag darauf, ein Gefühl für die anspruchsvolle Strecke zu entwickeln. Der Sonntag startete mit einem Warm-up, gefolgt vom entscheidenden Qualifying. Lorenz zeigte hier eine bemerkenswerte Leistung und sicherte sich mit seiner bisher schnellsten Zeit auf dieser Rennstrecke den fünften Platz. Diese Platzierung spiegelte die harte Arbeit und die wertvollen Erkenntnisse aus den freien Trainings wider. Obwohl noch einige Sekunden auf die Spitzenfahrer fehlten, war die Verbesserung deutlich zu sehen. In den beiden Hauptrennen des Tages konnte Lorenz seine starke Form beibehalten und beendete beide Läufe ebenfalls auf dem fünften Platz. Diese konstante Leistung zeigt, dass er gut vorbereitet ist und in den kommenden Wochen weiter an seiner Geschwindigkeit und Technik arbeiten kann. Insgesamt war das Wochenende in Busca ein wichtiger Schritt in der Vorbereitung auf die Europameisterschaft. Lorenz Bang konnte wertvolle Erfahrungen sammeln und hat eine solide Basis, auf der er aufbauen kann. Die italienische Meisterschaft diente nicht nur als Testlauf, sondern auch als Motivation, weiter hart zu trainieren, um in drei Wochen in Bestform zu sein.
12.06.2024 - Text und Foto: Florian Bang
Rennbericht: Int. ADAC Supermoto Meisterschaft in Schaafheim

Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen bis zu 27°C fiel der Startschuss für den ersten Lauf der Internationalen ADAC Supermoto Meisterschaft in Schaafheim. Die Bedingungen waren jedoch alles andere als einfach - der Asphalt präsentierte sich rutschig und der Offroad-Abschnitt ist der längste im Kalender. In der 85er Klasse traten insgesamt 11 Fahrer an, für Lorenz Bang war es das erste Rennen in der 85er Klasse in der deutschen Meisterschaft. Die Trainings verliefen vielversprechend für Lorenz, der sich im ersten Training den dritten Platz sicherte und im zweiten Training sogar auf Platz zwei vorfuhr. Im anschließenden Qualifying konnte er diese gute Leistung mit einem weiteren dritten Platz bestätigen. Das erste Rennen begann vielversprechend für Lorenz, der einen guten Start erwischte und sich schnell auf die zweite Position vorarbeitete. Doch zur Hälfte des Rennens hatte er leider einen Sturz im Offroad-Bereich, bei dem sein Gasgriff anschließend klemmte. Lorenz verlor wertvolle Zeit, um das Problem zu lösen, und musste schließlich das Rennen auf dem letzten Platz beenden. Entschlossen, sich im zweiten Rennen zu verbessern, startete Lorenz erneut gut und konnte sich wieder auf den zweiten Platz vorfahren. Diesen verteidigte er entschlossen bis zum Rennende. Doch kurz vor Schluss gelang es zwei Fahrern, ihn zu überholen und Lorenz beendete das Rennen auf dem vierten Platz. Trotz der Herausforderungen im ersten Rennen war das zweite Rennen ein vielversprechender Einstand für Lorenz in die 85er Klasse der Internationalen ADAC Supermoto Meisterschaft. Mit seinem Kampfgeist und seiner Entschlossenheit hat er bewiesen, dass er ein Fahrer mit großem Potenzial ist und in Zukunft sicherlich noch für Furore sorgen wird.
15.05.2024 / Text: Florian Bang, Foto: Mazzes Fotomatrix
Internazionali d Italia Supermoto - Ottobiano

Am Wochenende war Lorenz Bang zur Internationalen italienischen Supermotomeisterschaft am Start. Beim Rennen in Ottobiano, in der Nähe von Mailand, herrschten perfekte Bedingungen mit sonnigem Wetter und angenehmen 22 Grad Celsius. Die Offroad-Strecke präsentierte sich mit wechselnd Boden, zwischen sandigen und lehmigen Teilen. Das Wochenende war geplant als Trainingseinheit bei guten Bedingungen. Lorenz wollte mehr Vertrauen zu den 17 Zoll Reifen aufbauen und sein Abstand zur Spitze verringern. Die ersten drei der italienischen Meisterschaft fahren auch bei der Supermoto Europameisterschaft mit und bieten damit eine gute Referenz. Am Samstag waren nur freie Trainings angesetzt und bereits im zweiten Training hatte Lorenz seine Rundenzeit um 2 Sekunden verbessert, zum letzten Besuch in Ottobiano. Das Qualifying beendete Lorenz auf Platz 4 sowie auch die beiden Rennen. Beim zweiten Rennen waren es dazu noch identische Rundenzeiten wie der Drittplatzierte. Lorenz ist damit sehr zufrieden und ein weiterer Schritt in der 85er Klasse ist gemacht, um zum Mittelfeld aufzuschließen.
08.05.2024 - Text: Florian Bang / Foto: FMPHOTOS_MOTORSPORT
SM Junior European Championship Rd 1 Albaida Spanien

Die lange Anreise von 1700km zur Rennstrecke Albaida nach Spanien war nur der Anfang eines ereignisreichen Wochenendes für Lorenz. Mit drei Trainings von je 20min am Freitag hatte er genug Zeit, sich mit der Strecke vertraut zu machen für das anstehende Rennwochenende. Der Off-Road Bereich zeichnet sich damit aus, dass es nur eine Spur gibt. Eine besondere Herausforderung war der riesige Sprung am Ende des Off-Road Teils.
Lorenz konnte sich über das gesamte Wochenende hinweg verbessern und seine Rundenzeiten kontinuierlich senken. Im Qualifying erreichte er den 8. Platz von insgesamt 10 Teilnehmern.
In beiden Rennen verlor Lorenz beim Start eine Position, konnte jedoch kämpfen und sich wieder den 8. Platz zurückerobern. Seine Schwäche ist im Moment der Asphaltanteil, auf dem er noch viel Zeit verlor.
Trotz der Herausforderungen bewies Lorenz Durchhaltevermögen und Kampfgeist und beendete das Wochenende auf dem gesamten 8ten Platz.24.04.2024 - Text und Foto: Florian Bang
Trofeo Nord-Est Supermoto in Ottobiano 2024
Am vergangenen Wochenende war Lorenz voller Vorfreude zum ersten Rennen der Trofeo Nord-Est Supermoto in Ottobiano, Italien. Als Teil seiner Ostertrainingswoche war diese Veranstaltung der ideale Startpunkt. Doch die Erwartungen wurden durch die geringe Teilnehmerzahl in der 85er Klasse gedämpft, denn nur vier Fahrer standen am Start, darunter der amtierende Europameister Andrea Benvenuti. Trotz der kleinen Gruppe hatte Lorenz viel Spaß. Die Strecke war perfekt und dazu noch das sonnige Wetter boten optimale Bedingungen für das Qualifying und die beiden Rennen am Sonntag. Lorenz kämpfte hart, doch die neue 85ccm Maschine mit 17-Zoll-Bereifung stellte eine deutliche Herausforderung dar. Im Qualifying konnte er sich nur den vierten Platz sichern. Lorenz erwischte einen guten Start im ersten Rennen und setzte sich auf Platz 3, doch nach 2 Runde wurde er überholt und Lorenz musste sich letztendlich mit dem vierten Platz zufriedengeben. Auch das zweite Rennen beendete Lorenz auf Platz 4. Trotzdem war es eine wertvolle Erfahrung, die ihm hilft, sich an die neue Maschine anzupassen und sich für die kommenden Rennen zu verbessern.
26.03.2024 - Text und Foto: Florian Bang
Erster Lauf der französischen Meisterschaft in Argenton
Das Wochenende begann turbulent für Lorenz, als er beim Freitagstraining einen Highsider erlebte und im nächsten Turn von einem anderen Fahrer abgeschossen wurde, war dies ein denkbar schlechter Start für das Rennwochenende. Am Samstag spielte das Wetter eine entscheidende Rolle, mit immer wiederkehrenden Regenschauern, die den Off-Road-Teil der Strecke sehr schwierig machten. Tiefe Rillen durchzogen den Off-Road Teil während der komplette Asphaltteil durch Erde aus dem Off-Road bedeckt war. Nach dem Qualifying fand sich Lorenz auf dem 6. Platz von 10 Fahrern wieder. Die Nacht von Samstag auf Sonntag brachte weiteren starken Regen, der die Bedingungen noch weiter verschlechterte. Beim ersten Rennen am Sonntag stürzte Lorenz im Off-Road und sein Motorrad sprang nicht sofort wieder an. Nachdem Lorenz 2 Runden Rückstand hatte, gelang es ihm, das Motorrad wieder zu starten und das Rennen auf dem 10. Platz zu beenden. Im zweiten Rennen startete Lorenz erneut von Platz 6 und erreichte das Ziel als sechster von 10 Fahrern.
20.03.2024 - Text: Florian Bang, Foto: Alain Desesquelle
Saisoneröffnung 2024 in Belgien / Mettet
Das Wochenende begann mit zwei freien Trainings und einem Qualifying am Samstag. Das erste Training war eine Herausforderung, da ich mich erst an mein neues Motorrad gewöhnen musste. Doch im zweiten Training lief es schon besser, und ich konnte mit den Zeiten der anderen Fahrer mithalten. Im Qualifying erreichte ich den 7. Platz von insgesamt 14 Teilnehmern. Am Sonntag fanden dann die beiden Rennen statt. Das erste Rennen wurde unter leichtem Regen ausgetragen, aber ich konnte dennoch den 6. Platz erreichen. Im zweiten Rennen gelang es mir, meine Rundenzeiten weiter zu verbessern, und ich beendete das Rennen erneut auf dem 6. Platz. Das Rennwochenende war insgesamt sehr anstrengend, besonders mit dem neuen 85ccm Motorrad, aber ich bin zufrieden mit den erreichten Platzierungen und meiner Leistung.
13.03.2024 - Text und Foto: Florian Bang
Fahrer-Steckbrief
Name: Leon Briesach Geburtstag: 21..2012 Verein: MC Haßloch Instagram: leon_briesach_581 Interessen: Motorradrennsport, Boxen, Laufen, Rennrad, Fitness Beginn Motorsport: Mit 5 Jahren Aktuelle Serie: ADAC Junior Cup Aktuelles Fahrzeug: Honda NSF 250R Moto3 Sportliche Erfolge: 2023 ADMV Pocketbike Meister
2025 ADAC Minibike/MiniGP 160 Platz 4
2025 DMSJ Minibike 160 Platz 3Sportliche Ziele: 2026 viel Erfahrung sammeln auf der Moto3 im ADAC Junior Cup und vorne mitzufahren
PodiumsplätzeMinibike/MiniGP V9 Cheb/Tschechien am 27.09.2025
Zur neunten und letzten Veranstaltung zum ADAC Minibike Cup im tschechischen Cheb, reiste Leon Briesach leider mit einer Erkältung an. Dementsprechend war der Freitag schon schwierig, dazu kam dann auch noch das kalte Wetter und die schlechten Streckenverhältnisse. Es ging dann nur darum die Strecke kennenzulernen und so viel Fahrzeit zu nutzen wie möglich. Der Samstag startete wettertechnisch etwas besser und Leon versuchte seine Rundenzeiten Stück für Stück zu verbessern. Durch den Umstand, dass er in dieser Saison relativ schnell gewachsen ist, gibt es aber einige Nachteile bei der Beschleunigung und dem Abstimmen des Motorrads. Trotz seiner angeschlagenen Gesundheit und den Schwierigkeiten mit der Ohvale, kämpfte er sich durch die Qualys auf Platz 6. Der Start zu Rennen 1 verlief gut und Leon konnte seine Position behaupten. Die ersten Runden war er nicht weit hinter der Spitze, verlor aber auf den Geraden immer massiv an Boden, was er auf der Bremse wieder zufahren musste. Im Verlauf des Rennens musste er dann leider abreißen lassen und kam auf Platz 6 ins Ziel. Das zweite Rennen startete eigentlich noch besser, Leon musste aber auf der Innenbahn in der ersten Kurve etwas zurückstecken, um eine Kollision zu vermeiden. Anfangs konnte er wieder gut mithalten, hatte aber wieder das Problem auf den Geraden und verlor immer mehr Zeit zur Spitze. Im Infield in den technischen Passagen, war Leon sehr schnell, das reichte aber leider nicht, um den Rest auszugleichen. Am Ende kam wieder Platz 6 raus. In der Jahresgesamtwertung belegt Leon den 4. Rang, für eine Rookiesaison mit einem neuen Motorrad eine beachtliche Leistung und ein toller Erfolg. Jetzt geht’s direkt in die Planung für nächstes Jahr, der nächste große Schritt bahnt sich an.
01.10.2025 - Text/Foto: Sven Briesach
V8 Minibike Schlüsselfeld
Die achte Veranstaltung zur deutschen Minibike-Meisterschaft fand am Samstag, den 13.09.2025 im bayrischen Schlüsselfeld statt. Wie aus den letzten Jahren gewohnt, konnten wir erst ab Freitagnachmittag auf das Gelände und hatten nur 3 Turns Zeit, um irgendwie eine passende Übersetzung zu finden. Da es auf der Strecke in der Schlusssektion steil bergauf geht, probierten wir eine relativ kurze Übersetzung. Das ist dem Umstand geschuldet, dass Leon in kurzer Zeit schnell gewachsen ist und somit einen Größen-und Gewichtsnachteil hat. Die Trainings am Samstag liefen ganz gut, Leon pushte in jedem Durchgang und verbesserte seine Zeiten. In den Qualifikationen reichte es dann leider nur für Startplatz 7, irgendwie passte das Setup nie so richtig. Trotzdem wollte Leon so ins erste Rennen gehen, erfahrungsgemäß geht da ja doch immer noch mehr. Der Start war gut und er konnte seine Position halten, verlor aber in jeder Runde immer ein wenig auf die Gruppe vor ihm. Mehr als Platz 7 war am Ende nicht drin, am Berg und aus den Kurven passte es einfach nicht und auch die Gabel machte ihm Probleme. Zum zweiten Rennen stellten wir extrem um, mehr Öl in der Gabel, Einstellung verändert und die Übersetzung länger gemacht, also volles Risiko. Der Start war dadurch etwas schwieriger und Leon verlor beim Beschleunigen etwas an Boden, wurde dann auch noch in der ersten Links durch einen Konkurrenten fast von der Strecke gedrängt und fand sich auf dem vorletzten Platz wieder. Dann sah man aber gleich, dass die Veränderungen viel besser funktionierten und er startete seine Aufholjagd. Schon im Kampf um die Positionen waren die Zeiten besser als im Qualifying und dem ersten Rennen, es sollte also noch was möglich sein. Beim Aufholen auf den nächsten Gegner ging er dann aber doch extremes Risiko und verlor beim Einbiegen in eine Kurve das Vorderrad und stürzte hart. Leon blieb zum Glück unverletzt, aber das Rennen war gelaufen. Trotzdem hat er wieder sein Racerherz gezeigt und seinen Kampfgeist In 2 Wochen gibt es die nächste Chance im tschechischen Cheb.
17.09.2025 - Text/Foto: Sven Briesach
V7 Harsewinkel MiniGP am 30.08.2025
Die siebte Veranstaltung zum Minibike Cup/MiniGP Germany fand in Harsewinkel statt. Leon Briesach war gut vorbereitet und die freien Trainings brachten eine stetige Steigerung. Bei gutem Wetter ging es in Qualifying 1 und es wurde schon mal eine gute Zeit gesetzt, Briesach konnte ganz allein schnelle konstante Runden fahren und erreichte Platz 5. Für das zweite Qualifying war der Plan einen schnellen Zug zu erwischen um noch weiter nach vorne zu kommen. Leider wurde das durch technische Probleme verhindert. Dennoch blieb es bei Startplatz 5 - keine schlechte Ausgangsposition für die Rennen. Der Start in Rennen 1 klappte perfekt und Leon Briesach bog auf Platz 3 in die erste Kurve. Anfangs konnte er schneller als die beiden vor ihm liegenden Piloten fahren, kam aber leider nicht vorbei. Durch eine Verletzung an der Hand und erneuter technischer Probleme, konnte Briesach ab Mitte des Rennens den Anschluss nicht mehr ganz halten und fuhr einen ungefährdeten dritten Platz ein. Endlich wurde die harte Arbeit durch ein Podium belohnt. In das zweite Rennen ging es leider mit einem nicht ganz sauber laufenden Motorrad und einer dicken Hand. Leon startete gut und verteidigte seinen fünften Platz energisch. Zu Beginn konnte er am Vierten dran bleiben, konnte das Tempo aber nicht bis zum Schluss mitgehen. Platz 5 war aber absolut okay unter diesen Umständen. Da das erste Rennen wegen des Ausfalls des zweiten Rennens in Bopfingen dann doppelt gewertet wurde, gab es dann auch zwei Pokale für den dritten Platz und reichlich Punkte.
02.09.2025 - Text/Foto: Sven Briesach
V6 Bopfingen MiniGP am 16.08.2025
Am Samstag, den 16.08.2025 fand die 6. Veranstaltung der Mini GP Germany Series in Bopfingen statt. Die freien Trainings am Morgen liefen relativ gut, Leon konnte sich schnell an die Strecke gewöhnen und fuhr gute Rundenzeiten. Im ersten Qualifying hatte er leider immer wieder Verkehr und konnte sich nicht gut positionieren. Im zweiten Quali versuchte Leon nochmal zu pushen und stellte seine Ohvale auf Startplatz 6. Der Start zu Rennen eins war gut und er musste seine Position in den ersten Kurven hart verteidigen. Über das Rennen steigerte Leon permanent seine Rundenzeiten und erkämpfte sich den 5. Platz, leider war der Abstand zu Platz 4 schon zu groß um nochmal anzugreifen. Vor dem zweiten Rennen sah das Wetter nicht mehr ganz so gut, alle hofften, dass es trocken bleibt. Beim Start machte Leon einen riesen Wheelie und kam fast zu Sturz, dementsprechend wurde er bis Platz 11 durchgereicht. In Runde 3 begann es dann zu regnen und es wurde abgebrochen, zum Glück für Leon. Wir freuten uns schon auf den Restart auf Regenreifen, da Leon im Regen sehr stark ist, aber leider waren die Bedingungen zu schlecht um nochmals Rennen zu fahren. Das Rennen wurde aus Sicherheitsgründen verschoben auf die nächste Veranstaltung.
26.08.2025 - Text/Foto: Sven Briesach
MiniGP Germany Series V5 Wittgenborn am 19.07.2025
Am Sonntag den 19.07.2025 fand die 5. Veranstaltung der Mini GP Germany Series in Wittgenborn statt. Morgens ging es los mit den freien Trainings. Leon Briesach tat sich jedoch schwer eine gute Linie zu finden und schaffte nur Rang 9. In den Qualifyings lief es etwas besser, aber Leon fand einfach keinen schnellen Zug und stellte seine Ovale auf Startplatz 8.Im ersten Rennen verschlief der junge Rennfahrer ein wenig den Start und verlor einige Plätze. Im Verlauf des Rennens kämpfte er sich zurück und wurde sechster. Das 2. Rennen begann ähnlich, wieder kein guter Start und 3 Plätze verloren. Leon brauchte etwas um die Positionen wieder gut zu machen und fuhr Richtung Platz 6. Leider bekam er eine 20 Sekunden Zeitstrafe wegen Überholen unter gelber Flagge und wurde auf Platz 11 zurück versetzt. Ein schwieriges Wochenende mit einigen Erkenntnissen. Mit besserem Start wäre in beiden Rennen Platz 4 möglich gewesen. Die Rundenzeiten waren Konstant bis zum Schluss.
Jetzt heißt es bis zum nächsten Rennen: Start üben!!!
23.07.2025 - Text/Foto: Sven Briesach
MiniGP Germany Series V4 Templin am 05.07.2025
Am Samstag, den 05.07.2025 fand ein weiterer Lauf zur MiniGP Germany Series in Templin statt. Die Strecke bei Berlin zählt leider nicht gerade zu Leons Lieblingsstrecken und zwei heftige Stürze eine Woche zuvor in Oschersleben auf der Bremse mit anschließendem Aufenthalt im Medical Center kosteten zusätzlich Vertrauen. Trotz allem versuchte Leon alles, um ein gutes Qualifying zu fahren und stellte seine Ohvale auf Startplatz 7. Im ersten Rennen gelang ihm ein guter Start und es ging eine Position nach vorne, ein belgischer Fahrer startete auf der inneren Linie und setzte sich noch vor ihn. Leon machte das ganze Rennen über extrem Druck auf den Belgier, fand aber leider keinen Weg an ihm vorbei, Endergebnis Platz 6. Das zweite Rennen begann sogar noch besser, Leon konnte 2 Plätze gutmachen. Wieder entwickelte sich ein Kampf mit dem belgischem Fahrer und Leon verlor Mitte des Rennens einen Platz an ihn. In der letzten Runde fuhr er seine persönliche Bestzeit und konnte den Fahrer vor ihm nochmal angreifen, leider kam die Ziellinie zu früh und es wurde wieder der sechste Platz. Der Nachwuchsfahrer hat sich den schweren Sturz aus den Knochen gefahren und das Vertrauen ist langsam wieder zurück. In der Tabelle ging es nach dem kompletten Ausfall in Oschersleben wieder von Platz 7 auf Platz 5, also eigentlich doch kein so schlechtes Wochenende.
09.07.2025 - Text/Foto: Sven Briesach
Leon auf der Ohvale 160 in Mülsen, 14.06.2025
Am Samstag, den 14. Juni 2025, ging Leon bei heißen Bedingungen auf dem Kurs in Mülsen mit seiner Ohvale 160 in der MiniGP Germany an den Start. Das Qualifying lief gut und er sicherte sich Startplatz 4 – eine solide Ausgangsposition für die beiden anstehenden Rennen. Im ersten Rennen hatte Leon einen guten Start und kam sofort auf Position drei. es entwickelte sich ein packender Kampf um das Podium. Leon fuhr entschlossen und konnte sich über weite Strecken in der Spitzengruppe behaupten. Leider verhinderten auftretende Fahrwerksprobleme am Ende ein besseres Resultat. Trotz allem brachte Leon seine Ohvale sauber ins Ziel und belegte einen starken 4. Platz – nur knapp am Podium vorbei. Das zweite Rennen begann turbulent: Ein Massencrash sorgte für einen Rennabbruch und verlangte von allen Fahrern höchste Konzentration beim Restart. Leon ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und kämpfte auch im Neustart beherzt um jede Position. Am Ende überquerte er die Ziellinie auf Platz 5 und nahm wertvolle Punkte für die Meisterschaft mit. Leon bewies an diesem heißen Renntag in Mülsen erneut sein Talent und Kampfgeist. Trotz technischer Schwierigkeiten und einem chaotischen zweiten Lauf holte er wichtige Platzierungen und zeigte, dass mit ihm immer zu rechnen ist.
17.06.2025 - Text/Foto: Sven Briesach
MiniGP – Faßberg Fliegerhorst
Am Samstag den 24.05.2025 startete Leon Briesach beim Rennen auf dem Gelände des Fliegerhorsts Faßberg mit seiner Ohvale EVO 160. Bei meist sonnigem, aber teils windigem Wetter zeigte Leon eine starke Leistung und konnte sich erneut als ernstzunehmender Nachwuchsfahrer beweisen. Im ersten Qualifying sicherte sich Leon mit einer konstanten Performance den fünften Startplatz. Im zweiten Qualifying konnte er sich weiter steigern und war auf dem besten Weg, eine noch bessere Zeit zu fahren. Doch kurz vor Ende des Zeittrainings kam es zu einem Sturz. Glücklicherweise blieb Leon unverletzt, und trotz des Zwischenfalls reichte seine bisherige Zeit für Startplatz 4 – eine beachtliche Leistung unter diesen Umständen. Im ersten Rennen zeigte Leon einen starken Start und konnte sich in der Spitzengruppe behaupten. Mit sauber gefahrenen Runden fuhr er in der Spitze mit und kam als Vierter ins Ziel. Auch im zweiten Rennen bestätigte Leon seine konstante Form: Am Start verlor er diesmal leider einige Plätze, kämpfte sich im Verlauf aber wieder weiter nach vorne. Wieder beendete er das Rennen auf Rang vier und sicherte sich damit wichtige Punkte für die Gesamtwertung. Insgesamt war es ein erfolgreicher Renntag und ein gelungener Start in die neue Klasse für Leon.
26.05.2025 - Text/Foto: Sven Briesach
Rennbericht Bopfingen
Die Veranstaltung acht zum ADAC Minibike Cup fand am 28.09.2024 in Bopfingen statt. Beim Aufbau am Donnerstag war schon klar, dass es ein nasses und kaltes Vergnügen werden wird. Der Trainingstag am Freitag war dann auch nach dem ersten Turn komplett nass, Leon kam aber mit den Regenreifen deutlich besser zurecht, als noch in Wittgenborn und konnte sich deutlich steigern. Am Samstag in den Qualis waren immer noch Regenreifen angesagt. Leon konnte sich leider nicht recht an die Übersetzung und die Strecke gewöhnen und schaffte es entsprechend nur auf Startplatz 7. Vor dem ersten Rennen trocknete die Strecke fast komplett ab und die Entscheidung fiel auf Slicks, die meisten Fahrer blieben auf Regenreifen. Leon hatte im Rennen Probleme mit der Temperatur der Slickreifen. Es war einfach zu kalt, außerdem fehlte ihm das Gefühl fürs Motorrad und die Strecke. Trotzdem konnte er sich 2 Plätze vorkämpfen und wurde als Fünfter abgewunken. Das zweite Rennen war dann ein Mix aus trockener und nasser Strecke und alle waren auf Regenreifen unterwegs. Leon hielt die Position bis ins Ziel und beendete das letzte Rennen im ADAC Minibike Cup 2024 als Siebter. Er hatte sich eigentlich für die letzte Veranstaltung viel vorgenommen, aber leider ging das nicht ganz auf. Aber als Rookie in der neuen Klasse war das eine tolle Saison, jetzt wird weiter fleißig trainiert und vorbereitet auf die Saison 2025.
09.09.2024 - Text/Foto: Sven Briesach
Rennbericht Schlüsselfeld

Die siebte Veranstaltung zum ADAC Minibike Cup fand am 31.08.2024 in Schlüsselfeld statt. Der Freitag war mit drei Turns ein wenig kurz, da blieb nicht viel Zeit um die für Leon unbekannte Strecke kennenzulernen. Trotzallem passte alles einigermaßen für den Samstag und Leon konnte sich den Startplatz 5 für die Rennen sichern. Rennen 1 startete gut und es ging einen Platz nach vorne - am Ende der Runde dann sogar beim Anbremsen bis auf Platz 3 vor. Beim beschleunigen bekam Leon dann leider den Gang nicht rein und fiel im engen Feld auf Platz 6 zurück. Ein weiterer Fehler in der folgenden Runde kostete dann nochmal wertvolle Zeit. Mit sehr starken Zeiten holte Leon wieder auf, setzte sich auf Position 5 und konnte bis zum Ende zu Platz 4 aufschließen. Endergebniss: ein starker fünfter Platz! Das zweite Rennen war durch die große Hitze etwas schwieriger. Leon hatte in einer Passage Mühe die Linie zu fahren, konnte aber seine fünfte Position bis zum Schluss verteidigen. Alles in Allem wieder ein gutes Wochenende.
09.09.2024 - Text/Foto: Sven Briesach
MiniGP Austria

Am Wochenende den 24. und 25. August waren wir in Österreich am Red Bull Ring, Leon hat einen Gaststart in der MiniGP Austria gemacht. Auf der sehr anspruchsvollen Strecke konnte sich Leon im internationalen Fahrerfeld die Startposition 5 für die Rennen sichern, Fahrwerksprobleme verhinderten mehr. Der Start zum Rennen 1 lief leider nicht optimal, Leon kam aus Versehen in den zweiten Gang und verlor seine Position. Im Verlauf kämpfte er sich zurück auf Platz 5, haderte aber etwas mit der Übersetzung und den Problemen mit dem Fahrwerk und somit war leider nicht mehr möglich. Für das zweite Rennen stellten wir Kleinigkeiten um, Leon setzte sich nach dem Start gleich auf Platz 2 und wenig später ging er in Führung. Auf einer Bodenwelle kam er fast zu Sturz, musste die erste Position wieder abgeben und verlor etwas Zeit. Bis zum Ende fuhr er wieder bis auf 1 Sekunde an den Führenden ran und beendete das Rennen auf einem starken zweiten Platz, endlich das lang ersehnte Podium. Leon und das Team sind mega stolz auf diesen tollen Erfolg. Am Schluss gab's noch die Gratulation und die Pokalübergabe von Motorradlegende und Servus TV Experte Gustl Auinger.
27.08.2024 - Text/Foto: Sven Briesach
Rennbericht - Wittgenborn

Die sechste Veranstaltung zum ADAC Minibike Cup fand am 27.07.24 in Wittgenborn unter schwierigen Bedingungen statt. Ich war das erste Mal mit einem Minibike auf dieser schwer zu lernenden Strecke und der andauernde Regen machte es für mich nicht einfacher. Ich muss mich immer noch an die Pirelli Regenreifen gewöhnen, konnte aber meine Rundenzeiten Stück für Stück verbessern. Im zweiten Quali hatte ich dann leider noch einen Sturz und kam somit nur auf Startplatz 8 für die Rennen. Den ersten Lauf fuhren wir alle auf Regenreifen, die Strecke trocknete aber fast komplett ab. Mein Start war leider nicht der Beste und ich hing ein paar Runden hinter einer Gruppe fest. Ich schnappte mir ein paar Fahrer und fuhr bis auf Platz 5 vor, leider ging mir dann die Zeit aus für eine noch bessere Platzierung. Meine Rundenzeiten hätten auf jeden Fall fürs Podium gereicht. Das zweite Rennen war dann total nass und ich kam leider nicht richtig in Schwung, irgendwie hatte ich den Sturz aus dem nassen Quali noch im Hinterkopf. Trotz allem schaffte ich auch diesmal den fünften Platz. Fazit vom Wochenende ist, dass ich unter trockenen Bedingungen immer näher zur Spitze komme, und dass ich im Regen noch viel mehr trainieren muss. Auf geht's zum nächsten Event nach Schlüsselfeld!
01.08.2024 – Text und Foto: Sven Briesach
Veranstaltung 5 in Harsewinkel

Die fünfte Veranstaltung zum ADAC Minibike Cup fand am 13.07.2024 im Emstalstadion in Harsewinkel statt. Am Freitag fand unter wechselnden Wetterbedingungen ein freies Training statt. Leon kam auf Regenreifen gut zurecht und gewöhnte sich schnell an die Strecke. Am Samstag in den Qualifyings hatte Leon keinen guten Slot erwischt, konnte aber trotzdem mit guten Rundenzeiten den fünften Startplatz für die Rennen rausfahren. Die Vorbereitung zum ersten Rennen lief leider nicht nach Plan, da Leon und ein weiterer Fahrer wegen Verspätung nicht mehr zu ihren Startpositionen fahren durften. Das bedeutete Start aus der Boxengasse mit ca. 30 Sekunden Abstand dem Feld hinterherjagen und große Aufregung bei den jungen Fahrern. Trotz allem fuhr Leon ein starkes Rennen und kam bis auf Platz 7 und erreichte knapp noch den Anschluss an Platz 6. Das zweite Rennen begann deutlich besser, Leon machte einen mega Start von Platz 5 auf Platz 3 und kämpfte darum mit dem Führenden der Meisterschaft. Durch den Zweikampf verlor er etwas den Anschluss an den Dritten und fuhr einen ungefährdeten vierten Platz nach Hause. Nach dem Drama und der Aufregung aus Rennen eins, war das abermals eine tolle Leistung und wieder konnte Leon den Abstand zur Spitze verkürzen. Die Rookie-Saison läuft besser als erwartet, wir freuen uns auf das nächste Event in Wittgenborn.
15.07.2024 - Text und Bild: Sven Briesach
ADAC Minibike Cup in Templin

Am Samstag, den 22. Juni, fand die vierte Veranstaltung zum ADAC Minibike Cup in Templin statt. Leider waren die Bedingungen Anfangs nicht so gut, da die Strecke vom Regen in der Nacht noch feucht war. Also ging es für alle mit Regenreifen in das erste Training, Leon zeigte gleich, dass er auch damit schnell ist und kam auf Platz vier. Auch das erste Quali wurde von den meisten noch mit Regenreifen gefahren, da die Strecke in Templin nach Regen und bei kühleren Temperaturen lange braucht, um mit Slick-Reifen gute Zeiten zu fahren. Leon nutzte das Potenzial der Regenreifen gut aus und erreichte somit wieder Platz vier. Im zweiten Quali ging es dann mit Slicks raus auf die Strecke, leider war der Grip extrem schlecht und es gab keine Verbesserung der Rundenzeiten. Startplatz vier für die beiden Rennen war somit gesichert und das Podium absolut realistisch. Das erste Rennen ging für Leon mit einem verpatzten Start los und er bog als letzter in die erste Kurve ein. Er überholte einen Fahrer, fuhr sich an den nächsten ran und stürzte in der zweiten Runde beim Überholversuch. Rennen eins war somit leider gelaufen und Leon total sauer auf sich selbst, aber zum Glück unverletzt. Im zweiten Rennen wollte Leon dann alles besser machen, aber vor lauter Anspannung ging der Start wieder in die Hose und er bog diesmal als vorletzter in die erste Kurve, bekam den nächsten Gang nicht rein und wurde vom Hintermann noch überholt. Im Verlauf des Rennens kämpfte sich Leon bis auf Platz 6 vor und kam fast noch an den Fünften ran, leider ging ihm die Zeit aus und es blieb bei Platz 6. Aber schlussendlich war es wieder ein lehrreiches Wochenende, Leon kam nach dem brutalen Sturz mit noch schnelleren Rundenzeiten sehr stark zurück und verkürzte wieder den Abstand zur Spitze. Tolles Ergebnis für den Rookie.
26.06.2024 – Text und Foto: Sven Briesach
Bericht V3 Mülsen ADAC Minibike

Die dritte Veranstaltung des ADAC Minibike Cups fand in Mülsen statt. Das Training am Freitag begann für Leon gleich mit starken Rundenzeiten, allerdings hatte er große Probleme beim Schalten der Gänge. Da wir einen Getriebeschaden vermuteten, mussten wir schnell den Motor tauschen, damit Leon das Training fortsetzen konnte. Für den Renntag war somit alles bereit, und das Qualifying lief ganz gut. Leon konnte mit guten Zeiten Startplatz 5 herausfahren. Der Start zum ersten Rennen verlief wieder sehr gut. Leon konnte seine Position behaupten. Am Ende der ersten Runde startete er ein Überholmanöver und setzte sich von Rang 5 auf Rang 3. Um diese dritte Position kämpfte er mit einem seiner Gegner, bis ihm leider ein kleiner Fehler passierte und er ein wenig den Anschluss verlor. Mit starken Rundenzeiten sicherte sich Leon Platz 4. Rennen zwei begann genauso gut. Leon kam schnell auf Position 3 und wenig später auf Platz 2. Einer der Locals überholte ihn wieder, und Leon hängte sich an diesen ran. Leider hatte er aber ein wenig mit dicken Unterarmen zu kämpfen und machte so ein paar kleine Fehler. Er konnte die dritte Position bis kurz vor Schluss halten, bog mit Kampflinie in die vorletzte Kurve vor der Start-Zielgeraden, verlor dadurch etwas an Schwung und musste das sicher geglaubte Podium um 0,03 Sekunden abgeben. Erneut Platz 4, sehr stark gefahren, aber natürlich total enttäuscht, da er einen Fuß schon auf dem Treppchen hatte. Aber sein Team war mehr als zufrieden: So früh in der Saison schon ums Podium kämpfen zu können, ist eine beachtliche Leistung des jungen Rookies. Tolle Steigerung – wir freuen uns aufs nächste Rennen.
10.06.2024 Text und Foto: Sven Briesach
ADAC Minibike Cup im tschechischen Cheb

Die zweite Veranstaltung zum ADAC Minibike Cup fand im tschechischen Cheb statt. Bei bestem Wetter startete Leon in das freie Training und konnte seine Rundenzeiten stetig verbessern. Auch im Qualifying ging es vorwärts und so wurde es dann Startplatz 6 für die Rennen, was im Rookiejahr wieder gleich den Einzug ins A-Finale bedeutete. Der Start im ersten Rennen war gut und es ging gleich eine Position nach vorne. Diese verteidigte Leon souverän bis ins Ziel und kam somit auf Platz 5. Leider passte die Übersetzung nicht ganz und verhinderte eine mögliche bessere Platzierung. Der Start in Rennen 2 war sehr gut und Leon war vor der ersten Kurve schon in Richtung Platz 3 unterwegs, leider gab es dann beim Einbiegen eine Kollision mit einem anderen Fahrer und er fiel auf Rang 6 zurück mit großem Abstand zur Spitze. Im Verlauf des Rennens kämpfte er sich auf Position 5, verlor diese aber wieder durch einen Fehler. In der Schlussphase fuhr er seine persönliche Bestzeit und schaffte es in einem Fotofinish fast wieder sich Platz 5 zurückzuerobern. Zum Abschluss war es dann der sechste Rang nach einem tollen Kampf und deutlich verbesserten Rundenzeiten. Die nächsten Rennen können kommen.
13.05.2024 - Text & Foto: Sven Briesach
ADAC Minibike Cup vom 05.04.24 bis 07.04.24 - V1 in Oschersleben
Die erste Veranstaltung war vollgepackt mit neuen Informationen und Eindrücken. Neue Strecke und neues Fahrerlager, also erst mal viel zu lernen. Leon startete gut in die ersten Trainings und konnte seine Zeiten mit jedem Durchgang verbessern. Am Samstag wurde es dann ernster und die Qualifikation stand an, Leon schaffte es auf Startplatz 7 und erreichte für die beiden ersten Rennen der neuen Klasse gleich das A-Finale. Der Renntag am Sonntag begann leider etwas schwierig, da das Warm-up gleich zu Beginn abgebrochen wurde und nicht mehr gestartet werden konnte. Somit dann mehr oder weniger kalt in das erste Rennen, dementsprechend war die Anspannung groß. Im zweiten Rennen wieder ein guter Start, Leon konnte Platz 7 halten. Diesen behielt er auch bis zur vorletzten Kurve in der letzten Runde, kam dann aber beim Anbremsen zu weit von der Linie ab und sein Gegner schlüpfte durch. Wieder Platz 8.
Die wenigen Trainingsmöglichkeiten mit dem neuen Motorrad in der höheren Klasse machten es Leon sehr schwer, sein Potenzial auszunutzen, aber das braucht einfach etwas Zeit. Das Team (Mama und Papa) war sehr zufrieden mit der Leistung, die Rundenzeiten sind näher dran als erwartet. Der kleine Racer war sehr enttäuscht und hat sich für das nächste Event viel vorgenommen.
10.04.2024 Text und Foto: Sven Briesach
Fahrer-Steckbrief
Name: Aaron Eisele Geburtstag: 15.01.2011 Verein: AMC Frankenthal Instagram: aaron_mx11 Interessen: Mountainbike, Downhill, Fitnes Beginn Motorsport: 2015 Aktuelle Serie: IGE
ADAC CC Cup west
ADAC Jugendenduro Cup Mitte
Mini EM EnduroAktuelles Fahrzeug: KTM SX 125 2026 Sportliche Erfolge: ADAC CC Cup West und IGE Champion 2025, Klasse 12
Bundesendlauf Jugend Enduro 2025 - Platz 2, Klasse 85BSportliche Ziele: An den Start gehen bei:
Mini EM Enduro
EJC Mitte
ADAC CC Cup West und IGE Bundesendlauf
Fahrer-Steckbrief
Name: Moritz Fischer Geburtstag: 02.09.2009 Verein: MC Haßloch
HFVE e.V.
DSK e.V.Homepage: www.moritz-fischer.eu Instagram: moritz.fischer.motorsport Facebook: Moritz Fischer Interessen: Motorsport, SimRacing, Historischer Motorsport, Taekwondo, Tennis, Fitness
und natürlich Schule am Gymnasium St. Katarinen in OppenheimBeginn Motorsport: Mit 9 Jahren Aktuelle Serie: DMV BMW Challenge
Historische Formel Vau EuropaAktuelles Fahrzeug: BMW 228i
Lola T324 Formel Super VSportliche Erfolge: Westdeutscher Meister 2023
Vizemeister Bundesendlauf 2022
Westdeutscher Vizemeister 2022
5. Platz Kart Masters - IAME Series GermanySportliche Ziele: Aufbau einer nachhaltigen Motorsportkarriere als GT- und Langstreckenprofi Podium-Comeback im Regenchaos – Moritz Fischer glänzt in Ampfing
Am vergangenen Wochenende gastierte die German Karting Series auf dem traditionsreichen Schweppermannring in Ampfing. Bei äußerst wechselhaften Bedingungen kämpfte sich Moritz Fischer in einem dramatischen Rennverlauf vom hinteren Feld bis aufs Podium – und bewies dabei einmal mehr Nervenstärke, taktisches Gespür und fahrerisches Können.
Fehlstart im Qualifying – Schraube kostet Top-Platzierung
Bereits am Freitag zeigte sich Moritz Fischer in starker Form: Auf der technisch anspruchsvollen Strecke fand er schnell seinen Rhythmus und ging mit viel Zuversicht in das Qualifying. Doch bereits in der zweiten Runde stoppte ihn ein technisches Problem – eine gelöste Schraube am Heckauffahrschutz zwang Fischer zur vorzeitigen Rückkehr an die Box. Eine schnelle Zeit war damit nicht mehr möglich und so stand fest: Das Prefinale musste er vom vorletzten Startplatz aus aufnehmen.
Regen als Chance – Moritz Fischer rollt das Feld von hinten auf
Der Start ins Prefinale verlief verheißungsvoll: Bereits auf den ersten Metern konnte Moritz mehrere Positionen gutmachen und begann eine eindrucksvolle Aufholjagd. Dann setzte Regen ein – eine Situation, auf die Moritz gehofft hatte. Während viele Fahrer auf der rutschigen Strecke zu kämpfen hatten, fuhr Moritz Fischer mit Slicks auf nassem Asphalt konstant über eine halbe Sekunde schneller als der Rest des Feldes und arbeitete sich mit spektakulären Überholmanövern schnell auf Position 4 nach vorne. Einer Kollision, bei der das Kart beschädigt wurde kostete ihn jedoch erneut viele Plätze. Trotzdem gab der 15-Jährige nicht auf, kämpfte sich erneut vom vorletzten Platz aus nach vorn und lag auf Platz 7, als das Rennen aufgrund der Wetterbedingungen vorzeitig neutralisiert und nach zehn Runden gestoppt wurde. „Ich respektiere die Entscheidung der Rennleitung bei diesen schwierigen Bedingungen – die Sicherheit der Fahrer hat höchste Priorität. Dennoch finde ich es sehr schade, dass wir nur knapp die Hälfte des Rennens wirklich fahren konnten und ich somit meine Aufholjagt vorzeitig beenden musste“, so Moritz Fischer nach dem Lauf.
Reifenpoker im Finale – Mutige Entscheidung bringt das Podium
Für das Finale der X30 Senioren kündigte die Wetter-App erneut Regen an. Noch vor dem Start begann das große Rätselraten um die richtige Reifenwahl. Während einige Piloten auf Regenreifen setzten, entschieden sich Moritz Fischer und sein erfahrener Mechaniker bewusst für Slicks – trotz einsetzender Nässe. Zunächst ging diese Strategie voll auf: Die Strecke trocknete kurzzeitig ab und Moritz Fischer machte zügig Position um Position gut. Während sich andere Fahrer auf ihren überhitzten Regenreifen schwer taten, pushte Moritz konstant nach vorn. Als der Regen erneut einsetzte, reagierte Moritz Fischer blitzschnell und passte seinen Fahrstil den schwierigen Bedingungen an – mit Erfolg: Schon bald befand er sich im Kampf um Rang drei.
Spektakulärer Zweikampf sichert Platz drei – und die volle Punktzahl für die Meisterschaftswertung
Der Zweikampf um den letzten Podiumsplatz war intensiv, doch Moritz behielt die Nerven. Mit kompromisslosem Einsatz setzte er sich durch und überquerte die Ziellinie als starker Dritter – ein bemerkenswertes Comeback nach dem missglückten Qualifying und ein Beweis für sein fahrerisches Talent bei schwierigen Verhältnissen. „Danke an alle fürs Mitfiebern – ich habe euren Support bei jeder Aktion gespürt. Vielen Dank, ihr seid top!“, bedankte sich Moritz Fischer nach dem Rennen bei seinem Team Ebert Motorsport und seinen Unterstützern. Mit dem dritten Platz im Finale sicherte sich Moritz zudem den Sieg in der Meisterschaftswertung und damit die volle Punktzahl für sein Meisterschaftskonto. In der Gesamtwertung der X30 Senioren kletterte er damit auf Rang drei und unterstreicht eindrucksvoll seine Ambitionen für die laufende Saison.
Fazit: Kämpferherz, Cleverness und klare Titelambitionen
Mit seinem Podiumserfolg trotz widriger Umstände setzte Moritz Fischer in Ampfing ein klares Ausrufezeichen. Die Aufholjagd, die mutige Reifenentscheidung und die souveräne Umsetzung zeigen: Wer in diesem Sport nach ganz oben will, muss genau das mitbringen, was Moritz Fischer an diesem Wochenende gezeigt hat – Entschlossenheit, Instinkt und Rennintelligenz.08.07.2025 – Text & Bild: Presse Moritz Fischer
Nach Teamwechsel aufs Podiumskurs – Moritz Fischer überzeugt in Mülsen
Beim zweiten Rennwochenende der German Karting Series auf der 1.315 Meter langen Kartbahn Arena E in Mülsen nutzte Moritz Fischer das Training am Samstag intensiv, um verschiedene Setup-Einstellungen sowohl auf trockener als auch auf regennasser Strecke zu testen. Die gesammelten Erkenntnisse zahlten sich aus: Am Sonntag ging er bestens vorbereitet in den Renntag.
Qualifying und Prefinale: Konstante Steigerung. Im Qualifying belegte Moritz Fischer noch Position 13 – ein solides Ergebnis, das als Ausgangslage für das Prefinale diente. Dort konnte er sich in einem umkämpften Rennen weiter nach vorn arbeiten und beendete das Rennen auf Rang 11.
Finale: Aufholjagd nach bewegter Startphase: Das Finale wurde durch gleich drei Startversuche und eine anschließende Slow-Phase geprägt, bevor es richtig losging. Moritz ließ sich davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen und zeigte im Rennen starke Nerven sowie fahrerisches Können. In spannenden Zweikämpfen arbeitete er sich kontinuierlich nach vorne und überquerte die Ziellinie schließlich auf einem starken 6. Platz. In der Meisterschaftswertung des Finale bedeutete das mit nur 0,4 Sekunden Rückstand den 2. Platz Mit diesem Ergebnis bekräftigte Moritz seinen Anspruch auf die Meisterschaftsspitze und konnte den Rückstand auf den Führenden damit deutlich verringern.
Ein Dankeschön nach bewegter Woche: „Das war ein erfolgreiches Rennen für mich. Mein besonderer Dank geht an Stefan und Michael von EBERT Motorsport, dass Ihr mich kurzfristig nach meinem Teamwechsel am Mittwoch aufgenommen habt und für eure professionelle und engagierte Unterstützung. Wir sind auf Kurs – weiter geht's!“, so Moritz Fischer nach dem Rennen. Mit dieser Leistung unterstreicht Moritz erneut seine Konstanz und seinen Willen, in der German Karting Series vorne mitzufahren. Die nächsten Rennen dürfen mit Spannung erwartet werden, dann geht es für Moritz Fischer am 06. Juli an den Schweppermannring ins bayrische Ampfing.06.05.2025 – Text: Presse Moritz Fischer
Moritz Fischer startet im ADAC Slalom Youngster Cup unter der Bewerbung des ADAC Pfalz e.V.
Mit dem ADAC Slalom Youngster Cup wartet im aktuellen Motorsportjahr eine neue und spannende Herausforderung auf Moritz Fischer. Neben seinen Einsätzen bei der Kart Rundstrecke wird Moritz Fischer erstmals im Auto Erfahrungen sammeln.
Vom Kart ins Cockpit: Erste Schritte im Automobilsport. Beim Slalom besteht die Herausforderung darin, fahrerisches Können und präzise Fahrzeugbeherrschung auf einem mit Pylonen gesteckten Parcours zu demonstrieren. Dabei stehen nicht nur Geschwindigkeit, sondern auch Geschicklichkeit, höchste Präzision und taktisches Fahrvermögen im Mittelpunkt. Präzision entscheidet über Sieg oder Niederlage, denn im Slalom zählt nicht allein die Bestzeit – Pylonen-Fehler führen unweigerlich zu Zeitstrafen und können aussichtsreiche Platzierungen schnell zunichtemachen.Unterstützung durch den ADAC Pfalz e.V. und dem MC Haßloch e.V.: Für Moritz Fischer ist die Teilnahme am ADAC Slalom Youngster Cup eine großartige Gelegenheit, sich mit anderen talentierten Nachwuchsfahrern zu messen und sein Können in der Fahrzeugbeherrschung weiterzuentwickeln. Unterstützt durch den ADAC Pfalz e.V. und seinem Ortsclub MC Haßloch e.V., wird er sich mit vollem Einsatz den Herausforderungen der bevorstehenden Wettbewerbe stellen.
Erfolgreicher Saisonauftakt in Landau: Ende April nahm Moritz Fischer erstmals im Wettbewerbsfahrzeug Platz und absolvierte seine ersten Wertungsläufe der Saison. Bei der Veranstaltung des MC Haßloch e.V. in Landau konnte er sich von Lauf zu Lauf kontinuierlich steigern. Im letzten Lauf am Sonntag führte er den ersten Durchgang fehlerfrei lange Zeit als Spitzenreiter an. Im zweiten Lauf unterlief ihm jedoch ein Pylonen-Fehler, der mit drei Strafsekunden geahndet wurde. Stimme aus dem Cockpit: „Ich freue mich riesig auf die Saison und aufspannenden Wettbewerbe. Es ist eine tolle Möglichkeit, meine Fähigkeiten weiterzuentwickeln und mich mit anderen Fahrern zu messen. Fahrzeugbeherrschung und Präzision sind das a und o im Motorsport“, so Moritz Fischer. Die Saison verspricht spannende Wettbewerbe und packende Duelle auf den Slalomstrecken. Motorsportfans und Unterstützer können Moritz Fischer auf seinem Weg begleiten und ihm bei den bevorstehenden Veranstaltungen die Daumen drücken.
29.04..2025 – Text: Presse Moritz Fischer
Saisonauftakt der German Karting Series in Kerpen
Am vergangenen Wochenende startete die neue Rennserie "German Karting Series" mit dem ersten Lauf auf dem traditionsreichen Erftlandring in Kerpen. In der neu geschaffenen X30 Senior Pro-Series erwarteten die Fahrer anspruchsvolle Bedingungen: Während der Samstag mit Nebel und Temperaturen um den Gefrierpunkt begann, zeigte sich am Sonntag strahlender Sonnenschein und veränderte die Streckenverhältnisse grundlegend. Bereits im Samstagtstraining zeigte sich Moritz Fischer von Beginn an in Topform. Im ersten freien Training am Sonntag fuhr er mit einem hauchdünnen Rückstand von nur 0,05 Sekunden auf Platz 2. Im zweiten Training nutzten einige Konkurrenten die Option neuer Reifen, während Moritz weiterhin auf gebrauchten Slicks unterwegs war. Trotz dieses Nachteils setzte er ein starkes Zeichen, indem er die beste Zeit auf gebrauchten Reifen fuhr und sich damit im Feld auf Platz 5 einreihte. Qualifying: Pech mit Überrundungen im morgendlichen Qualifying wollte Moritz Fischer dann an seine starke Trainingsleistung anknüpfen. In seiner Schnelle lief er jedoch auf zwei langsamere Wettbewerber auf. Dies machte seine Bestzeit zunichte und eine bessere Platzierung, so musste sich Moritz Fischer mit seiner zweitbesten Zeit und dadurch Startplatz 5 für das erste Prefinale am Nachmittag arangieren. Prefinale: Von Platz 5 ins Prefinale gestartet, erwischte Moritz Fischer eine hervorragende Startphase und kämpfte sich direkt bis auf Rang 2 nach vorne. Doch die sich verändernden Gripverhältnisse in der zweiten Rennhälfte hatten einen negativen Einfluss auf sein Sportgerät. Nach intensiven Positionsduellen fiel er am Ende auf Platz 5 zurück – dennoch eine solide Ausgangsposition für das Finale. Finale: Im finalen Lauf am Nachmittag startete Moritz Fischer erneut von Platz 5 und zeigte wiederholt seinen Kampfgeist. Er schob sich auf Platz 2 nach vorne, wurde jedoch in der ersten Kurve in eine Kollision verwickelt und unsanft aus dem Rennen um die Spitzenposition katapultiert. Mit beschädigtem Kart fand er sich nun am Ende des Feldes wieder. Doch anstatt aufzugeben, startete Moritz Fischer eine beeindruckende Aufholjagd und kämpfte sich bis auf Rang 6 nach vorne. Trotz der unglücklichen Kollision zeigte Moritz Fischer eine starke Performance und unterstrich sein Potenzial in der neuen Rennserie. Auch wenn die Ambitionen für den Saisonauftakt damit begraben wurden, bleibt die Vorfreude auf die kommenden Rennen bestehen – denn mit dieser Leistung ist in den nächsten Läufen definitiv mit ihm zu rechnen!
06.03.2025 – Text & Bild: Presse Moritz Fischer
Starker Auftritt beim Finale der DKM in Wackersdorf
Am vergangenen Wochenende fand das große Finale der Deutschen Kart Meisterschaft (DKM) mit mehr als 220 Teilnehmern am Prokart Raceland in Wackersdorf statt. Moritz Fischer reiste nach Wackersdorf, um in der mit 44 Teilnehmern hart umkämpften Klasse X30 Senior seine gute Form der letzten Rennen zu bestätigen. Auf der technisch anspruchsvollen Strecke, die bekannt ist für enge Kurven und schnellem Wechsel, fand Fischer in den freien Trainings schnell seinen Rhythmus. Das Setup seines Karts war gut abgestimmt und die Rundenzeiten ließen auf ein erfolgreiches Rennwochenende hoffen. Im Qualifying konnte Fischer jedoch nicht die Topzeiten der Führenden erreichen und belegte einen für ihn nicht zufriedenstellenden 29. Platz. „Hier muss ich mich weiter optimieren. Eine gute Platzierung im Qualifying ist quasi schon die halbe Miete für ein erfolgreiches Wochenende, da ich mich dadurch den ständigen Rangeleien im Mittelfeld gut entziehen und auf meine Rennen fokussieren kann“, so Moritz Fischer. Trotz der schwierigen Ausgangsposition war Fischer zuversichtlich in den anstehenden Heats weiter nach vorne zu kommen. Bereits beim Start in das erste Heat des Tages konnte Fischer mehrere Positionen gewinnen und sich in den ersten Runden weiter bis auf Position 16 nach vorne arbeiten. Bei einem Zweikampf gegen Mitte des Heats kam es dann zu einer unsportlichen Aktion eines Wettbewerbers. Hierbei wurde durch einen „Brake Check“ des anderen Fahrers der Frontspoiler von Fischer ausgelöst. Resultat dieser unfairen Aktion war eine 5 Sekunden Spoiler Zeitstrafe. Trotz seiner starken Aufholjagd wurde Fischer dadurch in der Klassifizierung auf den 23. Platz zurückversetzt, dies bedeutete einen bitteren Rückschlag für seine Ambitionen. Auch im zweiten Heat verlief der Start erfolgreich und Fischer konnte sich direkt bis auf Position 16 schieben und im weiteren Verlauf bis auf den 13. Platz vorarbeiten. Diese Position konnte er jedoch nicht halten und so beendete Fischer das letzte Heat schließlich auf Platz 15. Am Sonntagmorgen von Startplatz 14 aus ins Super Heat gestartet kämpfte sich Moritz zunächst gegen die mit frischen Joker-Reifen bestückte Konkurrenz bis in die Top 10. Gegen Ende des Rennens konnte er mit seinen Reifen die Pace jedoch nicht mehr mitgehen und belegte final den 15. Platz in diesem heiß umkämpften Super Heat. Nach Verrechnung der Heat Ergebnisse sollte es für Moritz Fischer dann Platz 25 und damit zum sechsten Mal die Qualifikation für das letzte Finale der Saison sein. Trotz einiger Rückschläge in den Heats ging Fischer mit einer kämpferischen Einstellung ins Finale. Denn er hatte einen Vorteil für sich, die fürs Finale aufgesparten Joker-Reifen. Mit dem 25. Startplatz hatte er eine schwierige Ausgangsposition mitten im Gerangel, bewies jedoch erneut seinen Kampfgeist. Bereits in den ersten Runden machte er mehrere Plätze gut und kämpfte sich bis auf Platz 11 nach vorne. In der fünften Runde beendete ein Wettbewerber die bis dahin starke Fahrt von Moritz Fischer fast. Bei der Kollision stieg dessen Kart auf und traf Fischer am Helm. Dadurch musste Moritz Fischer über die Wiese ausweichen und viel bis ans Ende des Feldes zurück. Mit beschädigtem Kart kämpfte Fischer weiter und im weiteren Verlauf gelang es ihm dann erneut Positionen zu gewinnen und sich damit wieder in die Punkte zu fahren. „Der Umstieg in die Seniorenklasse hatte so einige Herausforderungen und Querschläge für mich als Rookie in petto, dennoch konnte ich meine Performance mehrfach gut unter Beweis stellen. So habe ich mich an jedem Wochenende für das Finale der besten 36 qualifiziert. Ich möchte mich hierfür bei meinen Partnern und meinem Team Dutt Motorsport für die großartige Unterstützung in diesem Jahr bedanken“, so Moritz Fischer nach dem Finale.
Moritz Fischer unterstrich mit seiner starken fahrerischen Leistung und seinem unermüdlichen Einsatz erneut sein Potential. Die Top 10 war zum Greifen nah, leider verhinderten die unglücklichen Zwischenfälle wieder einmal ein besseres Ergebnis.30.09.2024 – Text & Bild: Presse Moritz Fischer
DKM Mülsen II ein Wechselbad der Gefühle

Nur eine Woche nach dem OAKC ging es für Moritz Fischer erneut zur Kartrennstrecke Arena E nach Mülsen. Das international besetzte Fahrerfeld der X30 Senioren sorgte mit 52 genannte Starter für spannende Rennen und harte Positionskämpfe. Im Qualifying sicherte sich Moritz Fischer einen soliden 14. Platz in seiner stark besetzten Gruppe. Damit sollte er dann von Startplatz 18 aus in die Heats starten. Bereits in der Startphase des ersten Heats konnte Fischer wichtige Plätze gewinnen und lag nach der ersten Runde bereits auf Position 9. Dann schlug ein technischer Defekt gnadenlos zu und Fischer musste direkt nach der ersten Runde sein Sportgerät abstellen. Mit diesem Ausfall sollte die Qualifizierung für das Finale am Sonntag bereits in diesem frühen Stadium auf wackeligen Füssen stehen. Im zweiten Heat des Tages ebenfalls aus der 9. Startreihe ins Rennen gegangen wurde Moritz Fischer in einen Startunfall verwickelt und viel bis auf Position 23 zurück. Fischer arbeitete sich zurück und am Ende des Heats sollte es dann Platz 15 sein. Nach Addition der Heat Ergebnisse vom Samstag stand das Ranking after Heats und damit Platz 36 für Moritz Fischer fest. Hier machte sich der Ausfall im ersten Heat schmerzlich bemerkbar. In das hart umkämpften Super Heat am Sonntag von Position 18 aus gestartet konnte Moritz Fischer sich in den ersten Runden bis auf Position 14 verbessern, viel jedoch in einen Positionskampf verwickelt erneut bis auf Position 17 zurück. Durch seine kluge Fahrweise konnte sich Moritz Fischer bis zum Ende des Super Heats danach bis auf Position 9 nach vorne schieben. Dies war eine Verbesserung um 9 Plätze im Super Heat und damit die Qualifizierung für das Finale am Nachmittag mit Startplatz 25. Temperaturen von 36 Grad sorgten dann am Nachmittag für eine zusätzliche Herausforderung für alle Teilnehmer des Finale der X30 Senioren. Ab dem Start führten harte Positionskämpfe im Mittelfeld zu mehreren Positionswechseln und nach 14 Rennrunden konnte sich Moritz Fischer am Ende auf dem 21. Platz behaupten. In der Meisterschaftswertung für dieses Wochenende sollte dies der 19. Rang sein. „Ich hatte an diesem Wochenende eine gute Performance, musste jedoch dem Ausfall in meinem ersten Heat das gesamten Wochenende nachlaufen und hatte so immer eine schlechtere Ausgangsposition im Mittelfeld. Am Ende gelang es mir meine Situation stetig für das Finale zu verbessern. Dennoch bin ich mit meinem Gesamtergebnis nicht ganz zufrieden, hier wäre sicherlich noch mehr drin gewesen“, so Moritz Fischer. Das Finale der Deutschen Kart-Meisterschaft wir am 20.-22.09.2024 im bayrischen Wackersdorf ausgetragen.
14.08.2024 – Text & Bild: Presse Moritz Fischer
Moritz Fischer mit guter Pace beim OAKC in Mülsen

Am vergangenen Wochenende ging es für Moritz Fischer zur 1315m langen Rennstecke Arena E nach Mülsen. Bereits im Samstagstraining zeigte Moritz Fischer eine starke Pace und konnte sich kontinuierlich steigern. Mit einem guten Gefühl ging Moritz Fischer zuversichtlich in den Renntag, der aufgrund der Wettervorhersagen einiges an Spannung versprechen sollte. Im Qualifying des mit 36 Fahrern besetzten Starterfeldes der X30 Senioren konnte Moritz seine Hot Lap im Verkehr jedoch nicht vollenden und musste diese abbrechen, damit reichte seine bis dahin schnellste Runde für Platz 12. Zuversichtlich sich noch ein paar Positionen zu holen, startete Moritz Fischer in sein erstes Rennen. Nach einem guten Start wurde er jedoch bereits in der ersten Kurve von einem Wettbewerber quer gestellt, verlor dadurch Geschwindigkeit und wertvolle Positionen und fand sich auf Position 25 ein. Aufgrund seiner konstanten Leistung schaffte es Moritz Fischer sich wieder bis auf Platz 13 nach vorne zu arbeiten. Mit dieser entschlossenen Aufholjagt stellte Moritz Fischer sein Potential erneut unter Beweis. Kurz vor Rennen 2 am Nachmittag öffnete dann der Himmel seine Schleusen, die Folge ein kurzer aber heftiger Starkregen, der eine komplette Setup- und Strategieänderung erforderte. Während der Vorstart bereits regenfrei war, war die Strecke durch die große Regenmenge in kurzer Zeit immer noch nass und so ging es für das Feld unter „Wet Race“ in die Einführungsrunde. Bedingt durch einen technischen Defekt musste der Auslöser der Startkollision aus Rennen 1 eine halbe Runde später in die Warm Up lap starten. Um nicht dem Feld hinterherzufahren, verlies dieser die Strecke und kürzte durch einen Notausgang ab, um direkt auf seine ursprüngliche Position zurück zu kommen. Hierfür nahm dieser Fahrer einen „unsafe rejoin“ billigend in Kauf. Entgegen der Fahrtrichtung auf die Stecke zurückkommend traf dieser den in der Einführungsrunde fahrenden Moritz Fischer mit voller Wucht an der linken Fahrzeugseite und zerstörte dabei das Kart von Fischer noch vor dem eigentlichen Rennstart. „Es ist für mich unverständlich, dass ein so erfahrener DKM Fahrer die Strecke bewusst abkürzt und durch dieses gefährliche und regelwidrige Verhalten, ein unnötiges Risiko eingeht und damit meine Gesundheit und die der anderen Fahrer gefährdet. Hätte er sich am Ende des Feldes wieder eingereiht, so hätte er noch mehr als eine Runde Zeit gehabt, legal seine ursprüngliche Startposition hinter mir einzunehmen. Damit hat er mir wie bereits im ersten Rennen die Möglichkeit genommen mein Potential zu zeigen“, so der sichtlich enttäuschte und verärgerte Moritz Fischer. Unverständlicherweise hatte dieses gefährliche Verhalten nicht einmal eine Strafe durch die Rennleitung für den Verursacher der Kollision zur Folge. Mit dieser Entscheidung wurde für den Clubsport ein fragwürdiges Zeichen gesetzt. Am kommenden Wochenende geht es für Moritz Fischer dann zum fünften DKM Lauf erneut nach Mülsen.
07.08.2024 - Text/Foto: Moritz Fischer Presse
DKM – Hitzeschlacht bei der Deutschen Kart-Meisterschaft in Kerpen

Die Deutsche Kart-Meisterschaft (DKM) hatte am vergangenen Wochenende die 48 Fahrer der X30 Senioren an die 1.107 Meter lange Traditionsstrecke nach Kerpen geladen. Dieses Wochenende sollte bei bestem Wetter und heißen Temperaturen um die 37 Grad eine Herausforderung für Fahrer und Material werden. Nach dem obligatorischen Freitagstraining war das Team um Moritz Fischer hoch motiviert zuversichtlich auf ein erfolgreiches Wochenende. Das Qualifying verlief jedoch nicht unter optimalen Bedingungen für Moritz Fischer, so konnte er durch den Verkehr auf der Strecke sein Potenzial nicht komplett ausschöpfen und beendete auf Platz 12. Nach Zusammenführung der beiden Qualifikationsgruppen bedeutete dies Platz 23. In das erste Heat des Tages musste Moritz Fischer dann wegen einer Fehlinterpretation zunächst aus der Boxengasse und somit von Ende des Feldes aus starten. Durch eine starke Aufholjagd holte sich Moritz Fischer schnell viele Platzierungen zurück und lag zwischenzeitig auf Platz 13. Gegen Mitte des Heats startete dann ein Wettbewerber ein riskantes Überholmanöver, stieg dabei mit seinem Kart auf und erwischte Moritz mit voller Wucht an Kopf, Schulter und Hand. Unter starken Schmerzen und mit beschädigtem Material kämpfte Fischer aber weiter und rettete sich auf einen guten 11. Platz. Diese Platzierung musste er allerdings durch eine Strafe abgeben, die durch die unverschuldete Kollision verursacht wurde. Im zweiten Heat startete Moritz erneut seine Aufholjagd und verbesserte sich zwischenzeitig bereits bis auf Position 11. Durch eine ähnliche Aktion wie in ersten Heat und der damit verbundenen Kollision viel er jedoch bis auf Position 18 zurück. Fischer gab nicht auf und holte sich wieder einige Plätze zurück, am Ende des Heats sollte es dann Platz 16 sein. Auch in diesem Heat musste er mit einer Wertungsstrafe, durch die erneut unverschuldete Kollision, seine Platzierung abgeben. Durch diese beiden Kollisionen und der unverschuldeten Wertungsstrafen wurde leider eine bessere Platzierung im Ranking after Heats für Moritz Fischer an diesem ereignisreichen Samstag vereitelt. Glücklicherweise verursachten die Kollision vom Samstag keine weitere Einschränkung und so konnte Moritz Fischer dann in einem hart umkämpften Superheat am Sonntagmorgen mit einigen Positionskämpfen am Ende Platz 13 belegen. Fischer sicherte sich damit erneut seinen Startplatz im Finale der besten 36. Am Nachmittag dann von Position 27 aus ins Finale der X30 Senioren gestartet, konnte sich Moritz Fischer durch seine kluge Fahrweise Platz um Platz durchs Fahrerfeld arbeiten. Mit schwenken der Zielflagge in diesem spannenden Finale lag Fischer dann auf Platz 18, dies sollte eine Verbesserung um 9 Positionen sein. „Durch die unnötigen Zwischenfälle in den Heats und im Superheat konnte ich meine Speed leider nicht in gute Positionen verwandeln. Ich habe dann im Finale das beste aus der Situation gemacht und damit mein Potential erneut unter Beweis gestellt“, so Moritz Fischer nach dem Finale am Sonntag. In den Heats und im Rennen hat Fischer gezeigt, dass er sich auf Top Niveau der DKM durchaus behaupten kann. An diesem Wochenende war jedoch das Glück noch nicht auf seiner Seite. Jetzt heißt es für ihn sich zu sammeln und in zwei Wochen beim OAKC in Mülsen erneut zu positionieren. Der nächste DKM Lauf steht dann am 09.-11.08.2024 bei Moritz Fischer und seinem Team Dutt Motorsport im Kalender.
24.07.2024 - Text und Bild: Moritz Fischer Presse
WAKC Kerpen beschert Moritz Fischer ein herausforderndes Wochenende
Am vergangenen Wochenende lud der Westdeutsche ADAC Kart Cup an die Traditionsrennstecke Erftlandring nach Kerpen ein. Das Team um Moritz Fischer nutzte das obligatorische Samstagstraining, um sich auf die veränderten Streckenverhältnisse einzustellen und ein optimales Setup zu finden. Trotz verschiedenster Einstellung konnte jedoch keine gute Harmonie zwischen Fahrer und seinem Sportgerät hergestellt werden. Unter diesen nicht optimalen Bedingungen reichte es dann im Qualifying am Sonntagmorgen leider nur zu Position 16. Beim Start in Rennen 1 und einer Kollision in der ersten Runde verlor Moritz Fischer zunächst einige Positionen, die er im Verlauf des Rennens wieder zurückgewinnen konnte. Bei einem Überholmanöver kurz vor Rennende wechselte ein Wettbewerber im Verteidigungsmodus die Linie und traf Moritz Fischer. Diese Kollision beeinträchtigte kurzzeitig die Lenkbarkeit von Fischers Karts und verhinderte die weitere Aufholjagd. Mit überqueren der Ziellinie war es dann lediglich der 18. Platz. Im zweiten Rennen sorgte dann das undisziplinierte Verhalten des Formationsanführenden zu wiederholten Startabbrüchen gefolgt von einer roten Flagge mit anschließender eindringlicher Belehrung des Polesetters. Erst der vierte Startversuch führte zur Freigabe des Rennens durch den Rennleiter. Hier erwischte Moritz Fischer eine gute Beschleunigungsphase in der er direkt ein paar Plätze gutmachen konnte, jedoch wurde Fischer vom gleichen Fahrer, mit dem er bereits im 1. Laufen gegen Ende eine Kollision hatte, auf seinen Vordermann geschoben. Dabei verhakte sich beide Karts und Moritz Fischer konnte zunächst nicht weiterfahren und musste erst sein Kart befreien. Es folgte eine starke Aufholjagd, in welcher Moritz Fischer sich wieder viele Positionen zurück erobern konnte. In der siebten Runden vor Schluss lief Fischer dann erneut auf den Unglücksfahrer auf, welcher sich bereits wieder im Verteidigungsmodus befand. Trotz mehrerer Überholversuche war durch dessen blockierende Fahrweise kein Vorbeikommen möglich. Und als wäre das alles nicht schon genug, nahm eine Kollision in der letzten Kurve beide aus dem Rennen. Die anfänglichen Startabbrüche und die dadurch zusätzlich zu fahrenden Formationsrunden machte sich natürlich auch im Benzinverbrauch bemerkbar. So gab es bei der Wiegekontrolle einige Wettbewerber, die das vorgeschriebene Mindestgewicht von 158kg deutlich unterschritten hatten, was jedoch folgenlos blieb. „Das war ein Wochenende auf das ich gerne verzichtet hätte. Trotz aller Widrigkeiten wissen wir jetzt zumindest was hier nicht funktioniert. Wir werden jetzt nach vorne schauen und uns auf das kommende DKM Wochenende vorbereiten“, so Moritz Fischer nach dem Rennen. Am 19.07.24 geht es dann für Moritz Fischer und Dutt Motorsport zur vierten Lauf der Deutschen Kart Meisterschaft nach Kerpen, dann hoffentlich unter einem glücklicheren Stern.
11.07.2024 - Text/Foto: Moritz Fischer Presse
DKM – Moritz Fischer behauptet sich im internationalen Fahrerfeld

Am vergangenen Wochenende ging es für Moritz Fischer zum dritten Lauf der Deutschen Kart Meisterschaft ans Pro Kart Raceland nach Wackersdorf. Das Starterfeld der X30 Senioren war mit 54 Fahrern hochkarätig besetzt. Neben den eingeschriebenen Fahrern der DKM gesellten sich weitere 11 internationale Top-Piloten der IAME Europameisterschaft hinzu. Nach durchwachsenen Bedingungen bei den Freitagstests sollte der Samstag regnerisch beginnen. So wurde das Qualifying unter „Wet“-Bedingungen ausgetragen. Hier musste sich Moritz Fischer auf die veränderten Bedingungen auf der Strecke neu einstellen. Mit seiner schnellen Runde reichte es in der Gruppe für die 12. Position und nach Zusammenführung der Gruppen qualifizierte er sich auf Platz 24. Im ersten Heat dann von Startplatz 16 aus ins Rennen gestartet, schaffte es Moritz Fischer die Startphase für sich zu nutzen, um die ersten Positionen zu gewinnen. Im Verlauf der nächsten Runden verbesserte sich Moritz Fischer bis auf die 3. Position, konnte diese im Verlauf des Heats jedoch nicht halten und festigte seine 5. Position. In der letzten Kurve musste sich Moritz Fischer gegen einen Wettbewerber verteidigen und unfreiwillig die Ideallinie verlassen, hierbei schlüpfte ein weiterer Fahrer mit durch. Dies bedeutete dann Platz 7 in einem durchweg spannenden und heiß umkämpften ersten Heat. „In der letzten Kurve hatte ich leider etwas Pech, ich konnte die Zeiten der Spitze gut mitgehen. Am Ende lag mein Abstand zum Führenden lediglich bei 5 Sekunden“, so Moritz Fischer. Mit Abschluss der Heats stand dann das Ergebnis Ranking after Heats fest. Hier belegte Moritz Fischer den 18. Platz unter den 54 Fahrern. Mit diesem Ergebnis sollte Moritz Fischer dann am Sonntagmorgen von Startplatz 8 aus ins Super Heat starten. Im Startgetümmel des Super Heats musste Moritz Fischer in der ersten Kurve wichtige Plätze lassen und sich dann von Position 13 aus im heiß umkämpften Feld behaupten. Durch eine Kollision in der vorletzten Runde viel Fischer dann auf Platz 20 zurück. Moritz Fischer fuhr über das gesamte Wochenende kluge Rennen und konnte sich trotz seiner erst 14 Jahren im Feld der Senioren auf internationalem Niveau behaupten und sich erneut für das Finale der besten 36 Fahrer qualifizieren. Am Sonntagnachmittag von Platz 25 aus ins Finale gestartet, konnte sich Moritz Fischer von Anfang an behaupten und im Getümmel der ersten Kurve gut positionieren. Nach zwischenzeitlichen Positionsgewinnen beendete Moritz Fischer das Rennen auf Platz 22. Nach Verrechnung der Zeitstrafe für den ausgelösten Spoiler aus der ersten Kurve rückte Moritz Fischer in der Ergebnisliste auf Platz 26. In der DKM-Wertung bedeutete dies der 18. Platz von 44 eingeschriebenen Fahrern der Deutschen Kart Meisterschaft. „Es war ein erfolgreiches Wochenende für mich. Ich konnte einiges von den Top-Piloten aus der Europameisterschaft lernen. Mit meiner Geschwindigkeit konnte ich da ganz gut mithalten“, so Moritz Fischer nach dem Finale.
19.06.2024 - Text/Foto: Moritz Fischer Presse
Spannende Rennen für Moritz Fischer bei der DKM in Ampfing

Am vergangenen Wochenende reiste Moritz Fischer gemeinsam mit Dutt Motorsport zur zweiten Station der diesjährigen DKM-Saison an den Schweppermannring ins bayrische Ampfing. Bei bestem Wetter und strahlendem Sonnenschein erlebten zahlreiche Zuschauer an der Strecke aufregenden Kartsport. Unter den 45 internationalen Fahrern der X30 Senioren konnte Moritz Fischer sich bereits im Qualifying im guten Mittelfeld platzieren. Dies war eine solide Position für die am Samstagnachmittag folgenden Heats. Im ersten Heat, von Position 18 aus gestartet, konnte Moritz Fischer Positionen gewinnen und auf Platz 15 beenden. Im zweiten Heat wurde Moritz Fischer jedoch nach einer guten Anfangsphase mit Positionsgewinnen in eine Kollision zweier Kontrahenten verwickelt und auf den vorletzten Platz zurückgeworfen. Fischer schaffte es zurück ins Rennen und verbesserte sich bis zur Zielflagge wieder auf Platz 23. Damit stand im Ranking nach den Heats lediglich Platz 28, was aber immer noch eine aussichtsreiche Position für die am Sonntag anstehenden Super Heats, die Qualifikationsläufe für das Finale der besten 36 X30-Senioren, war. Am Sonntagmorgen konnte Moritz Fischer bereits im Warm-up mit einer guten Rundenzeit überzeugen. Dies waren gute Vorzeichen für das nachfolgende Super Heat, in das Moritz Fischer von Position 14 aus starten sollte. Auch im Super Heat konnte Moritz Fischer abliefern und fuhr bis auf Platz 7 nach vorne. Damit sammelte er wichtige Punkte und sicherte sich erneut seinen Startplatz im Finale der IAME X30-Senioren. Im abendlichen Finale, dann von Position 21 aus gestartet, verteidigte Moritz Fischer in einem hart umkämpften Rennen mit einigen Positionswechseln seine Platzierung. „Ich bin mit dem Ergebnis meines zweiten DKM-Rennens nicht ganz zufrieden. Hier wäre sicherlich ohne den Zwischenfall in meinem zweiten Heat etwas mehr für mich drin gewesen. Im Super Heat und im Rennen konnte ich zeigen, dass ich als Rookie in der Senior-Klasse gut aufgestellt bin,“ so Moritz Fischer nach dem Rennen. Nach einer vierwöchigen Pause geht es dann für Moritz Fischer und Dutt Motorsport zum dritten Lauf der Deutschen Kart Meisterschaft (DKM) nach Wackersdorf zum Prokart Raceland.
15.05.2024 / Text und Foto: Moritz Fischer
Schwieriges Wochenende für Moritz Fischer beim SAKC in Ampfing

Im freien Training am Samstag fand Moritz Fischer nicht in seinen Rhythmus, die Balance seines Sportgerätes ließ keinen guten Flow zu. „Wir haben sehr viel versucht und ausgewertet allerdings sind wir nicht wirklich vorangekommen. Wir wissen jetzt allerdings was nicht funktioniert und werden morgen früh im Warm-up nochmal in die andere Richtung arbeiten.“, so Moritz Fischer. Die optimierte Setup Einstellung brachte eine leichte Verbesserung, was im Qualifying zumindest für P15 ausreichte. Im ersten Rennen entwickelte sich bereits früh ein Zweikampf mit einem Wettbewerber. Trotz der besseren Performance konnte sich Fischer nicht durchsetzen und so blieb es am Ende nur bei P16. Beim Start zu Rennen 2 konnte Moritz Fischer dann direkt Positionen gewinnen und fuhr zwischenzeitig auf P11. Leider konnte er diese Position im weiteren Verlauf des Rennens nicht halten und beendete so das letzte Rennen des Tages auf P17. „Uns fehlte es leider am gesamten Wochenende an Performance und das ist frustrierend. Jetzt heißt es für mich neue Kraft für das kommende DKM Wochenende sammeln, dann werden die Karten neu gemischt. Dass ich in Ampfing schnell sein kann, hatte ich ja bereits beim ADAC Bundesendlauf bewiesen“, so Moritz Fischer. Nächste Woche geht es für Moritz Fischer erneut an den Schweppermannring ins bayrische Ampfing, dann zum zweiten Lauf der Deutschen Kart Meisterschaft DKM.
08.05.2024 - Text: Moritz Fischer
Moritz Fischer sichert sich TOP15 im Finale der DKM Mülsen 1
Moritz Fischer sichert sich bei seinem DKM Debüt TOP15 im Finale des international besetzten, 49 Fahrer umfassenden Starterfeld der IAME X30 Senioren. Die Qualifikation lief jedoch noch anders als erwartet. Bei strömendem Regen hatte Moritz Fischer zunächst einige Schwierigkeiten mit der Balance seines Karts und erreichte damit einen für ihn wenig befriedigenden Platz 39. „Hier ist noch nichts verloren, ich habe noch 2 Heats und ein Super Heat am Sonntag, da kann noch sehr viel passieren. Wir haben in der Vergangenheit gezeigt, dass es möglich ist mich nach einem nicht perfekten Quali wieder ins Rennen nach vorne zu kämpfen“, so Fischer nach dem Qualifying am Samstagmorgen. Aufgrund der zahlreichen Fahrer erfolgte die Einteilung der Heats a 10 Runden nach den Qualifying Ergebnissen in drei Gruppen. Demnach sollte Fischer jeweils von Platz 26 aus in seine beiden Heats starten. Bedingt durch einen technischen Defekt in der Startaufstellung zum ersten Heat musste Moritz Fischer zunächst aus der Box und damit vom Ende des Feldes mit 32 Fahrern starten. Nun deutlich besser mit den immer noch nassen Bedingungen zurechtkommend, konnte Fischer das erste Heat auf einen guten 8. Platz beenden. Im zweiten Heat am Nachmittag startete Fischer erneut von Platz 26, diesmal auf trockener Strecke. Hier konnte er erneut seine Stärke zeigen und sich im Verlauf der 10 Runden bis auf Position 18 nach vorne fahren. Mit diesen Ergebnissen verschaffte Fischer sich eine bessere Ausgangsposition für das am Sonntagmorgen terminierte Super Heat. Nach den Wetterkapriolen des Samstages mit Dauerregen und Graupelschauern versprach der Sonntag zumindest trockene Bedingungen bei Temperaturen um nur 3°C. Im Super Heat von Position 12 aus ins Rennen gestartet, verbesserte sich Moritz Fischer zunächst bis auf Position 8. Beim Positionskampf um Platz 7 in der letzten Runde wurde er jedoch unsanft von der Strecke gedrängt. Bei dieser Aktion wurde seine Spurstange beschädigt, was zu einer Performance Einbuße führte. Fischer gab das Rennen nicht auf und sicherte sich den 9. Platz. Mit diesen Ergebnissen löste Moritz Fischer sein Ticket für das DKM-Finale der besten 36 Piloten. Nach Addition der Ergebnisse aus den Heats und dem Super Heat sollte Fischer dann am Nachmittag von Startplatz 22 aus ins Finale starten. Im diesem spannenden Finale besetzt mit hochkarätigen internationalen Fahrern belegte Moritz Fischer den 15. Platz und sichert sich damit seinen Platz in den Top 15. „Die ständig wechselnden Streckenbedingungen waren eine echte Herausforderung. Wir haben alles gegeben und ich bin mit dem Ergebnis meines ersten DKM Finale zufrieden. Ich möchte mich bei meinen Partnern für ihre Unterstützung bedanken, Motorsport auf diesem Niveau lebt von Unterstützung. Auch möchte ich mich bei meinem Team Dutt Motorsport bedanken, Ihr habt mich wieder einmal hervorragend durch das Wochenende begleitet.‘‘ so der 14-jährige Moritz Fischer, Förderkandidat des ADAC Pfalz e.V.. Als nächstes steht das Rennen des Süddeutschen ADAC Kart Cup (SAKC) im bayrischen Ampfing vom 04.-05.05.2024 im Kalender. Dieses Wochenende möchte Moritz Fischer nutzen, um sich optimal auf den nur eine Woche später vom 10.-12.05.2024 stattfindende zweite Lauf zur DKM vorzubereiten.
24.04.2024 - Text und Foto: Moritz Fischer
Erfolgreicher Auftakt beim OAKC - Moritz Fischer startet mit guter Pace in die neue Saison 2024
Nach seinem Umstieg zu den IAME X30 Senioren startet Moritz Fischer zu seinem ersten Rennen auf der 1.315 Meter langen Kartbahn Arena E in Mülsen. Nur eine Woche vor dem ersten Lauf zur Deutschen Kart Meisterschaft konnte der Ostdeutsche ADAC Kart Cup (OAKC) mit vollen Starterfeldern und über 150 Teilnehmern aufwarten. Im Qualifying belegte Moritz Fischer von Anfang an eine gute Position, konnte jedoch das Potential seines Reifens nicht vollends abrufen. „Ich habe bei meinem Reifenpeak im Verkehr festgesteckt und dadurch meine schnellste Runde nicht setzen können. Natürlich ist P18 keine gute Ausgangsposition, ich werde gleich in den beiden Rennen angreifen und versuchen mir meine Position zurück zu holen“, so der 14-jährige Moritz Fischer aus Eich in Rheinhessen. Der Start zu Rennen 1 verlief für die 36 Fahrer durch die erste Kurve ohne die üblichen Zwischenfälle. Vor der zweiten Kurve stauchte sich das Feld jedoch zusammen und es kam zu mehreren Kollisionen im Feld. Um einer möglichen Beschädigung seines Sportgeräts zu entgehen, musste Fischer über die Wiese ausweichen und verlor dadurch wichtige Positionen. So kam er auf Position 27 aus der ersten Runde. Aufgrund der besseren Performance und seiner sauberen Fahrweise arbeitete Moritz Fischer sich Position um Position wieder nach vorne und konnte am Ende sein Kart auf einem guten 8. Platz abstellen. Von dieser Position aus ging es dann ins zweite Rennen. Moritz Fischer lieferte einen sauberen Start ab und fuhr in der ersten Runde bis auf die 5. Position nach vorne. Die Pace der Spitze konnte er über lange Zeit gut mitgehen, verlor jedoch im weiteren Verlaufe des Rennens etwas an Boden. Bei Zieldurchfahrt belegte Moritz Fischer im Finale einen beachtlichen 7. Platz im 36 Fahrer umfassenden Feld der X30 Senioren. „Die Rennen bei den Senioren sind schon eine ganz andere Nummer. Ich bin mit meinem Debüt an diesem Wochenende sehr zufrieden. Mein neues Team Dutt Motorsport hat mich hervorragend darauf vorbereitet und unterstützt. Auch mein Mechaniker hat wie immer sauber und präzise gearbeitet. Ich möchte mich bei allen Partnern für ihre Unterstützung bedanken“, so Moritz Fischer nach den Rennen. Nach diesem erfolgreichen Auftakt heißt es für den Fahrer im Förderkader des ADAC Pfalz e.V. Moritz Fischer bereits am kommenden Wochenende in Mülsen „Start frei!“ in der Deutschen Kart Meisterschaft (DKM). Die Deutsche Kart Meisterschaft ist das höchste Prädikat im deutschen Kartsport. Hier waren bereits Motorsportgrößen wie Michael Schumacher, Sebastian Vettel und Niko Hülkenberg vertreten. Die Rennen der DKM werden jeweils am Samstag und Sonntag auf YouTube im Livestream des ADAC / DKM übertragen.
18.043.2024 - Text und Foto: Moritz Fischer
Dynamische Allianz: Moritz Fischer stößt zu Dutt Motorsport unter Führung des international erfolgreichen Rennfahrer Laurents Hörr
Eich/Stuttgart – Ein aufregendes Kapitel beginnt für das renommierte Dutt Motorsport Team und Moritz Fischer, der als neuer Fahrer für die kommende Saison in der Deutschen Kart-Meisterschaft DKM - IAME Series Germany 2024 bekannt gegeben wurde. Mit dem Wechsel zum ADAC Pfalz und der Verpflichtung bei Dutt Motorsport startet Moritz Fischer nicht nur sportlich, sondern auch strukturell in eine vielversprechende Zukunft. Die Verbindung von Laurents Hörr als Teamchef, einem international erfahrenen und erfolgreichen LMP-Rennfahrer, und dem aufstrebenden Talent Moritz Fischer verspricht eine dynamische Allianz. Moritz Fischer zeigte sich begeistert über die neue Herausforderung und bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen seitens Dutt Motorsport. "Es ist eine Ehre, Teil dieses Teams zu sein, das nicht nur eine beeindruckende Erfolgsgeschichte hat, sondern auch von einem so erfahrenen Rennfahrer wie Laurents Hörr geleitet wird. Hier kann ich mich durch das Coaching des aktiven Rennfahrers selbst weiterentwickeln. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und die kommenden Rennen in der DKM - IAME Series Germany 2024", so Moritz Fischer. Laurents Hörr, der selbst als Rennfahrer in der LMP Serie aktiv ist, bringt eine einzigartige Perspektive und Erfahrung in das Team ein. Seine Kompetenz wird zweifellos einen positiven Einfluss auf die Leistung und Entwicklung des jungen Rennfahrers Moritz Fischer haben. "Moritz ist ein vielversprechendes Talent und ich bin überzeugt, dass er unser Team bereichern wird. Gemeinsam werden wir uns den Herausforderungen stellen und auf eine erfolgreiche Saison hinarbeiten. Wir haben großes Vertrauen in Moritz und glauben fest daran, dass er mit seinem Talent und seiner Entschlossenheit unser Team weiter voranbringen wird.“, so Hörr. Die Motorsportfans dürfen sich auf eine fesselnde Saison freuen, in der die Kombination aus Fahrerqualitäten von Moritz Fischer und der Führungskompetenz von Laurents Hörr und Victor Bonneau das Dutt Motorsport Team zu neuen Erfolgen antreiben wird. Mit Spannung wird erwartet, wie sich diese dynamische Allianz in den Rennen der DKM - IAME Series Germany 2024 entfalten wird.
07.03.2024 - Text und Foto: Moritz Fischer
ADAC Pfalz e.V. begrüßt Moritz Fischer als neuen Förderkandidaten im Kart Rennsport
Der ADAC Pfalz e.V. erweitert seine Förderinitiative im Bereich des Kart Rennsports und freut sich, Moritz Fischer als neuen Förderkandidaten begrüßen zu dürfen. Der talentierte Rennfahrer wechselt vom ADAC Mittelrhein zum ADAC Pfalz und setzt damit auf eine vielversprechende Zukunft in der Motorsportwelt. Moritz Fischer, der bereits im ADAC Mittelrhein erfolgreich gefördert wurde, bedankt sich herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung während seiner bisherigen Karriere. Der Wechsel zum ADAC Pfalz markiert einen neuen Abschnitt in seinem motorsportlichen Werdegang. In einer ersten Stellungnahme äußerte sich Fischer enthusiastisch über die zukünftige Zusammenarbeit: "Es ist für mich eine Ehre, Teil des ADAC Pfalz e.V. zu sein. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem Team an meinen Fähigkeiten zu arbeiten und auf erfolgreiche Rennen." Der ADAC Pfalz e.V. zeigt sich gleichermaßen erfreut über den Neuzugang. Die Förderung von talentierten Fahrern im Motorsport ist eine zentrale Aufgabe des Vereins, der sich in der Pfalz und darüber hinaus einen Namen gemacht hat. Gleichzeitig möchte sich Moritz Fischer beim ADAC Mittelrhein für die gute Zusammenarbeit in der Vergangenheit bedanken. Der Wechsel erfolgt in gegenseitigem Einvernehmen, und Fischer schätzt die Erfahrungen und die Unterstützung, die er beim ADAC Mittelrhein sammeln konnte. Mit diesem vielversprechenden Neuzugang setzt der ADAC Pfalz e.V. ein weiteres Zeichen für sein Engagement im Motorsport und stärkt seine Position als Förderer aufstrebender Talente. Motorsportfans dürfen gespannt sein, wie sich Moritz Fischer im Rahmen der neuen Partnerschaft entwickeln wird, und können sich in der kommenden Saison auf packende Rennen in der DKM – IAME Series Germany freuen.
07.03.2024 - Text und Foto: Moritz Fischer
Fahrer-Steckbrief
Name: Louis Großkopf Geburtstag: 14.07.2012 Verein: AMC Kerzenheim Instagram: louisgrosskopf_trial Interessen: Motorrad Trial, Fahrrad fahren, Schrauben Beginn Motorsport: 202 Aktuelle Serie: Rheinland-Pfalz-Meisterschaft
JDM
EMAktuelles Fahrzeug: Beta Sportliche Erfolge: 4x in Folge Klassen und Gesamtsieger E-Kids-Cup Südwest
11. Platz Gesamtwertung JDM - Klasse 4
Jugendtrial Meister RLPSportliche Ziele: Teilnahme an der EM
Aufs Treppchen bei der JDM
Fahrer-Steckbrief
Name: Simon Hahn Geburtstag: 19.07.2011 Verein: MSC Fischbach Instagram: simonhahn719mx Facebook: Alexander Hahn Power-Bike Interessen: MX MX MX, Fahrrad fahren, Schwimmen, alles was mit Bewegung zu tun hat Beginn Motorsport: 2016 Aktuelle Serie: MX Masters
EMX
DMXAktuelles Fahrzeug: KTM SX 125 Sportliche Erfolge: 7. Platz MX Masters 85ccm / 2025
11. Platz DMX 85ccm / 2025
9. Platz EMX 85ccm / 2025
17. Platz Junior WM 85ccm / 2025Sportliche Ziele: Top 10 MX Masters 125ccm / 2026
Top 20 EMX 125ccm / 2026
Top 3 DMX 125ccm / 2026DMX Thurm 125ccm
Am letzten Wochenende fand der letzte Lauf zur DMX 125ccm beim MSC Thurm (Sachsen) statt. Für uns war das der letzte Test, um zu schauen, was müssen wir noch in Richtung Bike Setup für 2025 ändern oder anpassen. Das Bike fühlte sich super an und die Strecke war auch technisch sehr anspruchsvoll, was mir unheimlich viel Spaß macht. Im ersten Lauf kam ich super aus dem Start und konnte mich nach der ersten Runde auf Platz 8 wiederfinden. Ich fand superschnell meinen Rhythmus und bin dann von Runde zu Runde immer besser mit den sehr tiefen Rillen zurecht gekommen. Bis zur letzten Runde konnte ich mich dann bis Platz 4 vorfahren und hatte dann ein Fotofinish auf der Zielgeraden mit Tim Schröter, wo ich glücklicherweise mit fünfhundertstel den dritten Platz erringen konnte. Ich war superglücklich und habe dann auch die Laufsiegerehrung mal richtig genossen. Bei Lauf 2 war alles fast gleich, nur war ich nach der zweiten Kurve auf Platz 10 und habe mich dann auch wieder mit viel Spaß und Kampfgeist auf Platz 4 vorkämpfen können. Leider kam ich nicht mehr so nah an Platz 3 ran, um noch mehr zu bewegen zu können. Schade. Fast wäre das Tagespodest möglich gewesen, macht nichts, das versuche ich dann das nächste Mal auf ein Neues. Somit Tageswertung Platz 4.
30.09.2025 - Text: Simon Hahn /Foto: WIKABE
MX Masters 85ccm Holzgerlingen
Am vergangenen Wochenende fand im schwäbischen Holzgerlingen der letzte Lauf der MX Masters und somit auch mein letztes Rennen in der 85ccm Klasse statt. Im nächsten Jahr starten wir dann in der Klasse 125ccm. Am Samstag fand das freie Training und das Qualifikationstraining statt. Hier konnte ich mir mit dem Platz 7 einen guten Ausgangspunkt für den Start setzen. Am Nachmittag wurde dann der erste Lauf gestartet. Gleich nach dem Start hatte ich ebenfalls Platz 7 inne und fühlte schon in der zweiten Runde, dass ich den Speed nicht nur mitgehen konnte, sondern sogar noch zulegen kann. Gesagt, getan, im Laufe des Rennes kam ich immer mehr mit den Sprüngen und den tiefen Rillen zurecht und konnte mich Platz um Platz nach vorne kämpfen. Und endlich mit der Zieldurchfahrt habe ich den 3. Platz erreicht. Super zufrieden ging somit der Tag vorüber und der zweite Lauf sollte am Sonntagmorgen stattfinden, leider hat es aber in der Nacht so viel geregnet, dass nach dem Warm-Up von der Rennleitung entschieden wurde, den zweiten Lauf zu canceln.
Somit war mein Ergebnis:
Tageswertung Platz 3
Meisterschaftswertung Platz 7Ich bin super zufrieden und hoch motiviert für den letzten DM Lauf in Turm am 28.09.2025. Daumen drücken, vielleicht kann ich dort ebenfalls nochmals mit einem super Resultat heim fahren.
16.09.2025 - Text: Simon Hahn /Foto: WIKABE
DMX 125ccm in Teutschenthal
Am letzten Wochenende (07.09.2025) fand die DMX 125ccm (Deutsche Meisterschaft) im sächsischen Teutschenthal auf der bekannten WM Strecke statt. Das Wetter war super und die Streckenverhältnisse waren vom Veranstalter optimal vorbereitet. Durch die hohe Anzahl an Startern von 51 Fahrern mussten sich dann die besten 20 von jedem Halbfinale für den Finallauf qualifizieren. Dies hat bei mir auch super funktioniert und ich wurde im Halbfinale mit Platz 5 nach der Zieldurchfahrt gewertet. Somit ging es hochmotiviert an den Start zum Finale. Ziel war bei dem starken Starterfeld auf jeden Fall TOP TEN! Vom Start kam ich dann gut weg, wurde aber in der ersten Kurve von dem Fahrer neben mit kurz geschnitten und abgedrängt, musste bremsen, um einen Crash zu verhindern und fand mich dann so nach der ersten Kurve auf Platz 24. Das fing mal wieder nicht so an wie geplant, also nun heißt es Vollgas geben in den restlichen 20min+2Runden. Gesagt getan…, gute Zweikämpfe gehabt…, super Speed und einen schönen Flow aufgebaut und somit wurde ich dann mit Platz 9 und meinen großen Kämpferherz belohnt. Super zufrieden… Speed absolut in Ordnung, nur noch am Start etwas mehr Glück haben, dann müsste alles laufen. Nun geht es am kommenden Wochenende zum letzten Lauf der ADAC MX Masters Serie 85ccm, hier muss ich auch nochmals alles geben um meinen 8. Platz in der Gesamtwertung zu festigen.
10.09.2025 - Text: Simon Hahn /Foto: WIKABE
MX Masters Bitche
Nach einer kurzen Woche Erholung in Österreich ging es kurz und knackig weiter bei den MX Masters 85ccm in Bitche/Frankreich. Bitche ist eine super Naturstrecke im Wald gelegen mit Sand und Naturboden sowie mit vielen Auf,- und Abfahrten. Dieses Wochenende wurden wieder drei Rennen mit je 15min+2 Runden gefahren. Ein Rennen am Samstag und zwei am Sonntag. Das Wetter war „Rain and shine“, beide Extreme waren geboten, super Regenschauer und Sonntag bei Sonne perfekte Bedingungen. Nach einem sehr schweren Qualifikationstraining am Samstagmorgen und einem Platz 14 ging es am Samstagnachmittag mit dem ersten Wertungslauf los. Die Startphase war mal wieder sehr Aktion geladen: Stürze und Durcheinander, dann noch Platz 25 nach der ersten Runde, da war mal Gas geben angesagt. Gesagt, getan…kämpfen, kämpfen und zum Schluss wurde ich dann doch noch mit Platz 14 belohnt. Neu motiviert ging es dann am Sonntagmorgen wieder an den Start zum 2. Lauf und man glaubt es kaum, es kam zu einem Dejevue gemäß dem Lauf vom Samstag und ich endete wieder auf Platz 14. Nun ging es mit viel Anspannung in Lauf drei, da ich meinen 8. Tabellenplatz nicht verlieren wollte, sondern mich eigentlich nach vorne orientieren wollte. Start Lauf 3 mit Zug einmal durch und gleich in die Top Ten, dann Zweikämpfe ohne Ende und ein kurzer Ausrutscher…. Geschafft.. Platz 7, das macht dann im Tagesergebnis Platz 11 und in der aktuellen Meisterschaft immer noch Platz 8. Glück gehabt und weiter geht es dann Mitte September mit dem Finale in Holzgerlingen. Nächste Woche steht dann erst mal der nächste DM Lauf in Teutschental in der Klasse 125ccm an.
03.09.2025 - Text: Simon Hahn /Foto: WIKABE
DMX Grevenbroich
Grevenbroich ist bekannt für seinen tiefen Sand und für eine Strecke mit Extremen. Tiefe Rillen, lange Wellen, extreme Sprünge und viele Beteiligte mit Ansporn auf Top-Platzierungen. Das Zeittraining lief heute mal suboptimal und so hatte ich nur den Platz 19 in der Startaufstellung. Start zu Lauf 1 mit viel Durcheinander und somit nach der ersten Runde nur Platz 20, dann habe ich mich durch das Feld gekämpft bis auf Platz 12 und bin dann beim Überrunden eines langsameren Fahrers voll herunter gefahren worden. Dann von Platz 22 wieder auf Platz 18 vorgefahren, dann war der Lauf zu ende. Im Lauf 2 gab es viele Kollisionen und Stürze im gesamten Feld, Platz 25 nach der ersten Runde und gekämpft und gekämpft. Leider bin ich nur auf Platz 12 am Ende des Rennens angekommen.
Tageswertung Platz 16
Aktueller Stand der Meisterschaftswertung Platz 12Für die letzten beiden Rennen in Thurm und Teutschenthal gibt es noch viel zu tun.
26.08.2025 - Text: Simon Hahn /Foto: WIKABE
ADAC MX Masters in Gaildorf, Klasse 85ccm am 09./10.08.2025
Am vergangenen Wochenende waren wir bei den MX Masters in Gaildorf, dem 4. Lauf in der Klasse 85ccm. Mein Ziel war es in den Top 5 zu landen, um meine Position in der Tabelle zu stabilisieren. Das Qualifikationstraining am Samstag konnte ich mit dem Startplatz 6 abschließen und dann auch am späten Samstagnachmittag im ersten Rennen nach einem Start mit vielen Kollisionen, noch einen 7. Platz in der letzten Runde einfahren. Am Sonntag was das Wetter wieder super und die Temperaturen heiß - also optimal für mich. Der Start verlief super - ich war unter den Top 8 und dann ging es erst richtig los. Wir waren eine Vierergruppe mit kaum unterschiedlichem Speed von Platz 4-8 und so ging es dann die nächsten 20min+2 Runden drunter und drüber. Es hat super Spaß gemacht und ich konnte mich zum Schluss dann durchsetzen und bin auf Platz 4 ins Ziel gekommen.
Tageswertung: Platz 5
Meisterschaftswertung: Platz 8So oder besser kann es doch weiter gehen. Nächste Woche ist dann die DMX 125 beim MSC Grevenbroich.
18.08.2025 - Text: Simon Hahn /Foto: WIKABE
Rennbericht EMX Finale Loket / Tschechien
Zum Finale waren die besten 50 Fahrer angereist und durch das Qualifikationstraining am Samstag kamen die besten 40 Fahrer ins Finale. Bei dieser Quali hatte ich nie so meinen Fluss gefunden und kam dadurch nur auf Platz 24. Kopf nicht hängen lassen und weiter geht’s. Am späten Nachmittag gab es dann schon den ersten Wertungslauf bei massivem Regen und schwierigsten Bedingungen. Der Start lief super und ich konnte mich nach der ersten Runde dann auf Platz 8 festsetzen und dann ging das Rennen 20 min und 2 Runden bei extrem Regen und tiefsten Rillen und Schlamm. Dies ist meine Spielwiese und so konnte ich mich bis zum Ende des Rennens bis auf Platz 5 vorkämpfen und so auch das Rennen beenden. Lauf 2 war dann am Sonntag um 11.00 Uhr bei vollem Haus mit 25.000 Zuschauer, Boden teilweise trocken bzw. noch nass. Start war diesmal suboptimal und dann ein Sturz in der ersten Runde hat mich dann auf Platz 36 zurück geschossen. Zähne zusammen beißen und durch…… ich kämpfte und kämpfte und kam dann bis zum Ende des Rennens bis auf Platz 16 nach vorne, was mir dann in der Tageswertung und EMX Finalwertung den Platz 9 bescherte. Trotz alledem bin ich hier sehr zufrieden. Speed stimmt nur etwas Glück zu Anfang des Rennen muss man noch haben.
28.07.2025 Text und Bild: Alexander Hahn
MX Masters 85ccm Bielstein
Dieses Wochenende ging es zu den Masters nach Bielstein auf den bekannten „Waldkurs“. Hier ist auch der einmalige Modus, dass es pro Klasse drei Wertungsläufe gibt. Die Chance, sich in den Punkten extrem zu verbessern, oder auch dass es schief läuft. Kurz und knapp, es war für uns ein durchwachsenes Wochenende, da wir mit vielen kleinen technischen Problemen kämpfen mussten.
Lauf 1: Platz 12
Lauf 2: Platz 12
Lauf 3: Platz 17 nach Sturz in der letzten Runde
Tagesplatzierung: Platz 14Aktuelle Gesamtwertung MX Masters: Platz 8
Also… was tun??... more training…more speed… und dann sind wir wieder TOP TEN!
15.07.2025 - Text: Simon Hahn / Foto: WIKABE
FIM Junior World Championship am 05./06.07.2025 in Romagne / Frankreich
Dieses Wochenende waren wir in Frankreich, besser gesagt in der Bretagne zur Junior World Championship mit Fahrern aus 28 Nationen. Es war eine super Veranstaltung im Format der MX GP und mit Live Übertragung am Sonntag. Am Samstag musste man zuerst die Qualifikation überstehen, bevor es dann am Sonntag zu den beiden Finalläufen ging. Dies ist mir mit einem 12. Platz im Quali dann auch super gelungen und hoch motiviert für Sonntag war alles klar. Leider hat es dann in der Nacht zum Samstag sehr viel geregnet und auch am Sonntag waren es viele einzelne Schauer, so dass die Strecke nur noch aus Schlamm und tiefen Rillen bestand. Kein Thema - das kann ich. Beim Start zum ersten Lauf habe ich gleich in einer mega Kollision gesteckt, konnte dann auf Platz 14 vorfahren, aber ich bin noch in der letzten Runde gestürzt und habe dann leider nur Platz 20 erreicht. Kopf nicht hängen lassen und dann auf in den zweiten Lauf. Beim Start bin ich gut weggekommen, aber auf der Geraden ist das Motorrad nicht optimal gelaufen, was Platz 40 nach der ersten Runde bedeutete. Bis zum Ende des Rennen habe ich mich bis auf Platz 14 vorgekämpft. Tageswertung Platz 17 und in der Nationenwertung Team Deutschland Platz 8 und somit bestes Ergebnis seit Jahren. Aktuell bin ich zufrieden und freue mich nun am kommenden Wochenende in Bielstein bei den MX Masters 85ccm an den Start zu gehen.
08.07.2025 - Text: Simon Hahn / Foto: Kai Brake
DMX Aichwald 125ccm
Das Rennen fand letzten Sonntag auf der Naturstrecke des MSC Aichwald statt. Die Temperaturen waren heiß und die Rennen ebenso. Im ersten Lauf konnte ich einen super Start hinlegen und mich als Zweiter nach der ersten Kurve einreihen. Die Renndauer von 20min plus 2 Runden - das fordert - und mit ein paar kleinen Patzern gegen die ältere Konkurrenz hatte ich dann schnell ein paar Plätze verloren, kämpfte mich aber wieder ran und konnte am Schluss den Wertungslauf mit Platz 6 beenden. Ich selber bin super happy. Bei Lauf zwei hatte ich ebenfalls einen guten Start, auf Platz 5, habe dann in einer tiefen Rille kurz festgesteckt und dann wieder in den Flow gefunden und das Rennen auf Platz 8 beendet. ich bin hoch zufrieden mit den Ergebnissen, vor allem dass die Starts wieder problemlos funktionieren. Hoch motiviert geht es nun dieses Wochenende nach Frankreich zur Junioren-WM in Romagne.
30.06.2025 - Text: Simon Hahn / Foto: John Vogelwaid
EMX 85ccm Halbfinale in Velke Uherce / Slowakei
Am Wochenende fand das Halbfinale der EMX in Velke Uherce in der Slowakei, 150 km hinter Bratislava statt. Die Strecke im Kreis Velke Uherce nennt sich MX Vinograd und besteht aus vielen bergauf- und bergab-Fahrten mit eingebauten Sprüngen und ist breit und super schnell. Das Wetter an beiden Tagen war seh heiß, was mir persönlich aber nichts ausmacht und ich darin persönlich meinen Vorteil sehe. Beim Start zu Lauf 1 hatte ich bei der langen tief gegrupperten Startgeraden meine Schwierigkeiten und musste so mit Platz 25 aus der ersten Runde kommend dann meinen Speed erhöhen und mich durch das Feld kämpfen, da nur die ersten 20 Fahrer nach Loket ins Finale kommen. Kämpferisch aufgestellt konnte ich mich dann bis Platz 13 durch das Feld kämpfen und war dann zuerst mal super glücklich. Beim 2. Lauf „the same procedure“, noch schlimmer - am Start war ich in eine Kollision verwickelt und habe dann mit Platz 35 nach Runde 1 alles auf Vollgas gesetzt und da ich nie aufgebe, konnte ich dann am Schluss noch Platz 17 erreichen. Zusammengefasst: Tageswertung Platz 11. Somit bin ich sicher im Finale in Loket und damit sehr glücklich. Das Motto “Nie Aufgeben” trifft mal wieder zu. Vielen Dank an alle meine Sponsoren, an den ADAC Pfalz für die Unterstützung und an meine Eltern.
24.06.2025 – Text und Foto: Alexander Hahn
MX Masters Dreetz, Klasse 85ccm, Runde 2
In der Qualifikation war ich auf Platz 10 mit einem Rückstand von 1,5 Sekunden auf Platz 3. Damit war ich top zufrieden. Mein Start zum ersten Lauf war nicht optimal, aufgrund eines Schaltfehlers - ich konnte mich dann aber schnell von Platz 18 auf Platz 6 vorkämpfen. Leider bin ich bei einem Sprung wo ein noch nicht gemeldeter Fahrer lag zum Sturz gekommen und wurde somit nur mit Platz 17 im ersten Lauf abgewunken. Bei Lauf 2 war mein Start schon besser, aber durch viele Stürze der anderen Fahrer war das Feld weit auseinandergezogen. Ich kam dann wieder schnell auf Platz 6, mit Blickrichtung auf Platz 5. Dann habe ich leider einen Fehler eingebaut und fiel somit auf Platz 9 zurück. In der Tagesplatzierung war ich auf Platz 12 - das ist nicht das, was ich wollte, aber Kopf hoch und weiter zu den nächsten Events. Am Wochenende ist die nächste Veranstaltung in der Slowakai, das Halbfinale der EMX (Europameisterschaft 85ccm).
23.06.2025 - Text: Simon Hahn / Foto: WINKABE
EMX 85ccm CE Zone in Westerhausen / Germany
Am Wochenende fand der letzte Lauf zur Qualifikation für das Halbfinale (Slowakai) in Westerhausen / Deutschland statt. Westerhausen ist eine super Strecke mit einem Anteil aus Supercross-Elementen und einem Teil aus Bergauf,- und Bergabfahrten mit eingebauten Sprüngen. Leider hatte das Wetter am Sonntag keine große Lust und es regnete immer wieder, sodass die Strecke sehr tief wurde und auch von der Fahrtechnik sehr anspruchsvoll war. Im ersten Lauf konnte ich mich unter den Top-Ten nach der ersten Kurve einreihen und im Laufe des Rennens bei Dauerregen bis auf Platz 5 nach den obligatorischen 20 Minuten + 2 Runden vorkämpfen. Das war mal der Ausgangspunkt für Lauf 2. Beim Start des zweiten Laufs, wieder bei Regen, bin ich als Achter um die erste Kurve gekommen und mein Ziel war, hoch motiviert, heute auf das Podest zu fahren. Dies gelang mir auch immer mehr im Laufe des Rennens, da die Bedingungen immer schwerer wurden und so war ich am Ende auf Platz 3 und in der Tageswertung ebenfalls auf Platz 3, hinter Maxim Zimmermann (Tschechien) und Harry Dale (England). Einfach super, darauf habe ich drei Jahre hintrainiert und gearbeitet, dass es mir gelingt bei der EM auf dem Podest zu stehen. Also das Motto, nie aufgeben trifft mal wieder zu! Vielen Dank an alle meine Sponsoren, an den ADAC Pfalz für die Unterstützung und an meine Eltern! Nächstes Wochenende machen wir einen Abstecher zur Österreichischen Meisterschaft beim HSV Ried.
27.05.2025 – Text und Foto: Alexander Hahn
Dutch Masters MX 125ccm in Markelo - Holland
Am letzten Wochenende fand der dritte Lauf zu den Dutch Masters in Markelo in der Klasse 125ccm statt. Es war eine große internationale Veranstaltung mit top Fahrern in allen vier Klassen inklusive der Top MX 1 Klasse mit Roman Febre, Jeffrey Herlings etc… am Start. Das Zeittraining / Qualifikationstraining lief gut, und ich konnte mich auf Platz 11 festsetzen. Lauf 1 und Lauf 2 waren mit super Zweikämpfen gespickt, wo ich mich das eine oder andre Mal durchsetzen konnte und habe mit folgenden Ergebnissen die Veranstaltung beendet.
- Lauf: Platz 10
- Lauf: Platz 9
Tageswertung: Platz 9
Als nächste Veranstaltung sind wir dann am kommenden Wochenende bei der EMX 85ccm in Westerhausen / Deutschland.
20.05.2025 - Text: Simon Hahn / Foto: Lisa Buzilowski
DMX 125ccm in Dolle
Am letzten Wochenende fand der erste Lauf zur Deutschen Meisterschaft DMX 125ccm in Dolle bei Magdeburg statt. Wir fahren dieses Jahr in der DMX 125 zur Vorbereitung der EM 125ccm 2026. Das Wetter war kalt und windig und die Streckenverhältnisse waren super - Sand und tief, genau wie ich es liebe. Das Freie Training endete mit Rang 13, nicht optimal, aber das Training wurde nicht in Gruppen gefahren, sondern alle zusammen und somit waren über 50 Fahrer auf einmal auf der Strecke, einfach zu viele um eine schnelle Runde hinzubekommen. Das Zeittraining / Qualifikationstraining lief gut, ich hatte aber Probleme meinen Rhythmus zu finden, Platz 11 für das Halbfinale. Das Halbfinale ging gleich chaotisch los, mit Stürzen in der ersten und zweiten Kurve, hatte ich einen kurzen Stillstand, bin dann aber super durchgekommen und habe das Halbfinale auf Platz 6 beendet. Der Finallauf am späten Nachmittag auf der frisch gewässerten aber nicht präparierten Strecke verlief nach dem Start auf Platz 18 nicht so schlecht und ich konnte mich in den 20min. + 2 Runden bis auf Platz 11 vorschieben. Das Ziel war Top Ten, das habe ich leider nicht ganz erreicht, habe aber an Erfahrung in der großen Klasse viel mitgenommen. Nun kommt ein Wochenende mit Pause da meine Konfirmation ansteht und danach geht es dann mit den Dutch Master in Holland und der EMX Deutschland weiter.
06.05.2025 - Text: Simon Hahn / Foto: WiKaBe MX Pics
EMX 85ccm in Esbjerg Dänemark
Am vergangenen Wochenende fand der 2. Lauf zur Europameisterschaft der Klasse 85ccm in Esbjerg / Dänemark statt. Die Strecke war durch den Regen über das ganze Wochenende sehr tief und rutschig. Sie bestand aus Sandpassagen und keinen Kiesfeldern, somit sehr anspruchsvoll und zudem war das Fahrerfeld sehr stark, bestehend aus 57 Fahrern. Im Qualifikationsrennen konnte ich schon einen sehr guten 3. Platz für die Startaufstellung herausfahren. Am Start zu beiden Rennen mit je 40 Fahrern ging es dann recht hart zur Sache, ich konnte aber meinen Flow / Rhythmus finden folgende Ergebnisse einfahren:
1. Lauf: Platz 6
2. Lauf: Platz 5
Gesamtplatzierung/Tageswertung: Platz 5Aktueller Meisterschaftsstand EMX Central: Platz 6 - damit bin ich sehr zufrieden. Nächste Woche geht es dann zum 1. Lauf zu den MX Masters in Fürstlich Drehna.
07.05.2025 - Text: Simon Hahn / Foto: Alexander Hahn
MX Masters 85ccm in Fürstlich Drehna, 26./27.04.2025
Am letzten Wochenende fand der erste Lauf zu den MX Masters in Fürstlich Drehna statt. Wetter und Streckenverhältnisse waren super und es ging für mich darum, mich nach der ersten Veranstaltung unter den Top Ten wieder zu finden.
Das Freies Training endete mit Rang 13 und massiven Fahrwerksproblemen, diese konnten nach Austausch dann auch schnell wieder behoben werden.
Beim Zeit-Training / Qualifikationstraining habe ich mit neuem Fahrwerk und noch ein bisschen Eingewöhnung Platz 15 geschafft, kein optimaler Startplatz.
Beim Lauf 1 mit meinem Rennbike und neuem Motor, bin ich top aus dem Start gekommen, mit Platz 15, kam dann in den tiefen Rillen von Runde zu Runde besser zurecht und habe am Ende auf Platz 5 den Lauf beendet.
Lauf 2 fand dann am Sonntagmorgen statt, hier habe ich den Start nicht so optimal erwischt und bin mit Platz 19 aus der ersten Kurve gekommen. Ich habe mich dann Stück für Stück nach vorne gekämpft und mir ab Mitte des Rennes Platz 10 gesichert.
Ergebnisse gesamt:
1. Lauf - Platz 6
2. Lauf - Platz 10
Tageswertung gesamt: Platz 5 - bester deutscher FahrerSo kann es laufen, aktuell bin ich top zufrieden.
Das nächste Rennen folgt am Wochenende in Dolle, hier findet der erste Lauf zur Deutschen Meisterschaft statt.
06.05.2025 - Text: Simon Hahn / Foto: Dieter Lichtblau
EMX 85ccm in Holland Delfzijl
Diese Wochenende waren wir in Holland in Delfzijl bei Groningen (Emsland) zu der Europameisterschaft der Klasse 85ccm. Die Strecke war sehr schnell, mit vielen Sprüngen, tiefen harten Rillen in den Kurven und ein absolutes starkes Fahrerfeld. Im Qualifikationsrennen konnte ich schon einen guten 5.Platz für die Startaufstellung herausfahren. Am Start zu beiden Rennen mit je 40 Fahrern ging es dann recht hart zur Sache. Ich konnte aber meinen Flow / Rhythmus finden und folgende Ergebnisse einfahren.
1. Lauf: Platz 5
2. Lauf :Platz 12 nach Sturz in der ersten Runde und Wiederaufnahme als letzter Fahrer
Gesamtplatzierung / Tageswertung: Platz 9Ich bin super zufrieden.
Nächste Woche geht es dann zur EMX 85ccm nach Dänemark.
06.05.2025 - Text: Simon Hahn / Foto: Lisa Buzilowski
DMX national 85ccm beim MSC Thurm in Thüringen
Nun geht die Saison langsam ihrem Ende entgegen und wir hatten die letzte Veranstaltung zur DMX national beim MSC Thurm in Thüringen. Super Strecke, nette Leute und spannende Rennläufe waren angesagt. Nun zu mir: das Training lief gut und ich konnte mir im Zeittraining den vierten Startplatz sichern und somit relaxt in die Startaufstellung gehen. Der Start zum ersten Lauf lief nicht optimal und ich war nach der ersten Kurve auf Platz 15, konnte mich aber von Runde zu Runde nach vorne kämpfen und landete zum Schluss auf Platz 4. Nun gut, das muss besser werden, so mein Gedanke für den zweiten Lauf. Der Start zum zweiten Lauf war immer noch nicht optimal, ich war aber nach der ersten Runde auf Platz 6 und bin dann durch einen guten Speed bis auf Platz 2 gekommen. Leider wurdes es dann doch nur Platz 4 in der Tageswertung. Aber Platz 4 in der Jahreswertung ist für mich ein super Endergebnis, ich bin super stolz. Und dann schauen wir mal was im Jahr 2025 so alles möglich ist. Wir sehen uns an den MX Strecken 2025
01.10.2024 – Text und Foto: Alexander Hahn
MX Masters 85ccm am 21./22.09.2024 in Holzgerlingen / Baden Württemberg
Am letzten Wochenende fand der letzte Lauf zu den MX Masters in Holzgerlingen statt. Wetter und Streckenverhältnisse waren super und es ging für mich darum, meinen fünften Tabellenplatz zu halten oder, wenn es super läuft, noch den vierten Platz in der Endabrechnung zu schaffen. Das Freie Training endete in der Runde 2 mit einem Motorschaden, die Kurbelwelle ging fest. Im Zeittraining / Qualifikationstraining habe ich es mit dem Ersatzmotorrad noch auf Platz 14 geschafft, puuh ging gerade noch gut, aber kein optimaler Startplatz. Im Lauf 1 bin ich mit meinem Rennbike und neuem Motor top aus dem Start gekommen mit Platz 7 und dann in den tiefen Rillen von Runde zu Runde besser zurecht gekommen. Am Ende habe ich auf Platz 3 den Lauf beendet. Super happy! Lauf 2 fand dann am Sonntagmorgen statt, hier habe ich den Start nicht so optimal erwischt und bin mit Platz 16 aus der ersten Kurve gekommen, habe mich dann Stück für Stück nach vorne gekämpft und dann ab Mitte des Rennes auf Platz 7, leider 3 Runden vor Schluß in einer tiefen Rille eingehakt und gestürzt, somit Platz 9 im zweiten Lauf.
Ergebnisse gesamt:
- Lauf: Platz 3
- Lauf: Platz 9
Tageswertung gesamt: Platz 4
Meisterschaftsendwertung: Platz 4
Ich bin super happy mit meinem Jahresergebnis, mich unter den Top 5 in der internationalen Deutschen Meisterschaft platziert zu haben.
24.09.2024 – Text und Foto: Alexander Hahn
DMX Teutschenthal
Dieses Wochenende ging es nach Teutschenthal in Sachsen zum Endspurt in der Deutschen Meisterschaft 85ccm. Nach Teutschenthal findet am 29.09.2024 das finale Rennen beim MSC Thurm statt. Nun aber erst mal zu dieser DMX Veranstaltung: Die DMX wird dieses Jahr als Ein-Tages-Veranstaltung ausgeführt, das heißt, dass man Starttraining, freies Training, Zeittraining und die beiden Wertungsläufe an einem Tag hat. Freies Training und Zeittraining liefen recht gut und ich konnte mir den fünften Startplatz sichern, und so war dann auch meine Aufstellung zum ersten Wertungslauf. Der Start lief gut und ich war in der Gruppe der ersten sechs dabei, konnte aber im Laufe der 20min Rennen nicht meinen Rhythmus finden und kam am Ende nur auf Rang 4, nur! Ja, ich hatte mir für heute einen Platz auf dem Podest ausgerechnet. Nun, dann musste das im Lauf 2 passen. Der Start lief gut - ich war unter den Top fünf unterwegs und konnte mich in den ersten drei Runden an die beiden Spitzenfahrer rankämpfen und versuchte im Laufe des Rennens immer wieder Richtung Rang 2 vorzustoßen. Das ging ab und zu, konnte dies aber nicht halten, zumal wir immer wieder die Spur verlassen mussten, da es ab Mitte des Rennens mit den Überrundungen viel Verkehr gab. Es blieb bei Zieleinlauf Platz 3 und somit in der Tageswertung ebenfalls Platz 3. Hoch zufrieden!!
- Lauf: Platz 42
- Lauf: Platz 3
Tageswertung: Platz 3
Meisterschaftsstand: Platz 4
Mal schauen, was im Finale beim MSC Thurm noch geht - Daumen drücken!
10.09.2024 – Text und Foto: Alexander Hahn
MX Masters Jauer 85ccm
Am vergangenen Wochenende fand der vorletzte Lauf der MX Masters in Jauer in Ostdeutschland statt. Ziel für die Veranstaltung war, meinen sechsten Tabellenplatz zu sichern oder sogar zu verbessern. Zur Vorbereitung für das Rennwochenende hatten wir noch Trainingsaufenthalte beim MSC Thurm und beim MSC Schenkenhorst. Am Samstagmorgen fand das freie und das Qualifikationstraining statt, hier konnte ich mich mit Platz neunzehn qualifizieren, womit ich nicht ganz zufrieden war, obwohl meine Stärke in den Rennen liegt. Am Nachmittag war der erste Lauf, etwas nervös am Start bog ich als 22. um die erste Kurve, also mehr recht als schlecht, konnte aber dann meinen Rhythmus finden und habe mich Runde für Runde nach vorne gearbeitet, harte Zweikämpfe, heiße Temperaturen - das liegt mir, und so konnte ich mich bis zur letzten Runde auf Platz 8 vorkämpfen. Das gleiche Spiel, ohne es zu wissen, erwartete mich dann auch zum zweiten Lauf am Sonntagmorgen, nur lief es hier etwas besser und ich wurde zum Schluß sechster.
1. Lauf MX Masters 85ccm: Platz 8
2. Lauf MX Masters 85ccm: Platz 6Tageswertung: Platz 5
Aktuelle Meisterschaftswertung: Platz 5
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Hiermit bin ich super happy, da ich meinem Ziel, Top 5 in den MX Masters, 85ccm einen Schritt näher gekommen bin.
Am 22.09.2024 geht es zum Final zum KFV Holzgerlingen.....Daumen drücken!
03.09.2024 – Text und Foto: Alexander Hahn
Rennbericht DMX National 85ccm in Westerhausen

Am letzten Wochenende fuhren wir Richtung Sachsen, genau gesagt nach Westerhausen, eine sehr schöne und übersichtliche Strecke. Hoch motiviert ging ich an den Start im freien und im Zeittraining und konnte somit den 7. Startplatz ergattern. Bei Start zum Lauf 1, hatte ich auf der geraden eine tiefe Spur erwischt und somit kam ich nur als 14er aus der ersten Runde. Runde für Rund versuchte ich mich nach vorne zu kämpfen, hatte auch immer wieder Probleme meinen Rhythmus zu halten und somit kam ich im ersten Lauf als achter ins Ziel. Nicht gerade das, was ich wollte. Lauf zwei, neue Startposition am Gatter herausgesucht, Start lief gut, erste Runde als sechster beendet und ab der Runde drei hatte ich einen perfekten Fluss gefunden und ich konnte mich bis zum Ende vom Rennen auf Platz 2 vorarbeiten. Topi, topi!! Somit Platz 5 in der Tageswertung und Platz 5 in der aktuellen Meisterschaft. So nun ist Rennpause bis zum 31.08.2024 und dann geht es weiter bei den MX Masters in Jauer. Bis dann. Weitere Berichte folgen!
12.08.2024 – Text und Foto: Alexander Hahn
Rennbericht aus Gaildorf von den MX Masters

Am 03./04.08.2024 fand im schwäbischen Gaildorf die MX Masters inkl. der Jugend MX Masters 85ccm statt. Am Samstagmorgen ging es zum freien Training auf der Wacht bei besten Bedingungen los. Das freie Training konnte ich mit Platz 6 abschließen und war für das erste in Richtung Punktejagd zufrieden, dann folgte das Qualifikationstraining und auch hier konnte ich mich mit Platz 9 direkt qualifizieren und auch noch einen guten Startplatz aussuchen. Der erste Wertungslauf wurde am Samstag Spätnachmittag gestartet und nach dem mächtigen Startgedrängel kam ich aus der ersten Runde mit Platz10 und Tendenz nach weiter vorne zurück. Kampf, Kampf und super Linien gefunden und am Abschluss mit Platz 7 belohnt, heißt bin sehr zufrieden. Der zweite Wertungslauf wurde dann am Samstagvormittag gestartet. Mein Start war sehr schlecht, hatte mich etwas im tiefen Boden eingegraben, aber Mut nach vorne, nach Runde 1 Platz 18 musst ich schnell Fahrt nach vorne aufnehmen. Viele tiefe Spuren und Schläge, für mich kein Problem und konnte mich bis zur letzten Runde bis auf Platz 9 vorfahren.
Tageplatzierung: Platz 8
Meisterschaftstand aktuell Platz 6 / bester Deutscher
Ende August geht es dann wieder in den Osten nach Jauer auf Punktejagd. Daumen drücken!
06.08.2024 - Text: Simon Hahn / Foto: Andrea Richter
EMX Finale 85ccm in Loket / Tschechien

Das EMX Finale in Loket / Tschechien der Klasse 85ccm stand nun an diesem Wochenende auf dem Programm. Hier treffen sich die Besten 40 Fahrer aus der kompletten EM aus ganz Europa, um den Europameister zu ermitteln. Das Zeittraining am Samstag bestimmt dann auch die Startaufstellung, hier konnte ich Platz 28 einfahren. Das ganze Starterfeld war in diesem Jahr extrem stark und auch das Mittelfeld war hart umkämpft. Bei meinem ersten Lauf konnte ich mich am Start nicht ganz wie gewünscht durchsetzen und belegte Platz 26 nach der ersten Runde. In den folgenden 20min + 2 Runden gelang es mir dann mich bis auf Platz 19 vorzukämpfen, um einen EM Punkt zu erringen. Meine Hoffnung bestand jetzt nun auf Lauf 2, in dem ich mir mein Ziel Richtung Top 15 in der Tageswertung sichern wollte. Dies ging dann am Start gehörig schief, da ich in der folgenden Linkskurve von innen nach außen gedrängt wurde und dann noch zwischen mehreren eingeklemmt war, blieb mir nach den ersten zwei Runden nur Platz 35, dann versuchte ich meinen Rhythmus zu finden, was auch gelang und ich konnte mich dann nur bis Platz 26 nach vorne kämpfen. Dies ergab eine Tagesplatzierung mit Platz 24 insgesamt. Man kann sagen, viel gelernt, viel mitgenommen und wir wissen nun, wo wir ansetzen müssen, um in der Ebene Erfolge zu erzielen.
24.07.2024 - Text und Bild: Simon und Alexander Hahn
Rennbericht Junioren WM in Heerde / Niederlande am 13./14.07.2024

Dieses Wochenende ging die Fahrt Richtung Norden zur Junioren-WM nach Heerde in Holland, in der Nähe von Emmen. Kurz gesagt, das Wochenende verlief ganz anders als geplant und hatte schon seinen Lauf am Montag zuvor genommen. Auf dem Heimweg von der Schule bin ich mit dem Fahrrad schwer gestürzt, dies hatte zur Folge, dass ich ein sehr großes Hämatom am Rücken hatte, welches noch kräftig einblutete und ich somit einen 4-tägigen Krankenhausaufenthalt mit OP hatte. Am Freitag wurden die Schläuche gezogen, dann ins Auto und ab zu meiner lang ersehnten ersten Teilnahme an der Junioren WM. Am Samstag fand dann das freie Training statt, welches ich auf Platz 24 beendete. das anschließende Qualifikationstraining lief durch viel Regen nicht gut und ich konnte dies nur auf Platz 18 beenden. Ich musste in die Last Chance Rennen gehen und war gut dabei mit Anschluss Richtung Platz 5, dann zurück gefallen auf Platz 26 und habe mich im Laufe des Rennens mit viel Herzblut wieder auf Rang 12 vorgearbeitet. Dies reichte leider nicht für das Finalrennen, denn nur die ersten vier kommen weiter. Trotzdem habe ich viel Erfahrung mitgenommen und bin voll motoviert für das EMX Finale nächste Woche in Loket Tschechien.
15.07.2024 - Text und Bilder: Alexander Hahn
EMX Semifinale 85ccm in Siauliai / Litauen

Dieses Wochenende waren wir in Siauliau in Litauen für die Entscheidung Semifinale 85ccm. Eine super Rennstrecke, eine super Organisation, super Land und super Wetter. Im Qualifikationstraining konnte ich mich super auf einen achten Platz qualifizieren und war somit für die beiden Finalläufe direkt drin. Beide Wertungsläufe wurden am Sonntag gefahren mit einer Laufzeit von 20min + 2 Runden. Beim ersten Wertungslauf war ich nach dem Start5 auf einem super 10ten Platz, konnte den dann bis zur Runde vier perfekt halten. Leider ging ich dann durch einen Fahrfehler zu Boden und beschädigte bei diesem Sturz mein Brillensystem. Mit diesem Handycap war es für mich nur noch möglich den 26ten Platz in Lauf 1 einzufahren, dadurch keine Punkte und enormer Druck für den zweiten Lauf. Lauf 2: super Start mit Platz 9, Position bis Runde 3 gehalten, dann kam leider ein schwedischer Mitstreiter quer am Sprung und hat mich mit einem doppelten Überschlag abgeräumt. Alles in die Hand genommen und das Bike sofort wieder aufgestellt und dann von Platz 17, Stück für Stück wieder nach vorne gefahren bis zur letzten Runde gekämpft und mit Platz 12 belohnt worden. Das macht somit in der Tageswertung Platz 16 und somit qualifiziert für das Finale in Loket / Tschechien am 21.07.2024. Als nächstes werden wir uns noch mit Motorentests beschäftigen und werden zur Vorbereitung der Junioren WM in Heerde, die Holländische Meisterschaft am kommenden Wochenende auch in Heerde fahren.
02.07.2024 - Text und Bild: Alexander Hahn
MX Masters 85ccm in Bielstein / Siegerland am 22./23.06.2024

Dieses Wochenende waren wir im schönen Siegerland in Bielstein zu den MX Masters der Klasse 85ccm. Bielstein gehört zu den schönsten, aber auch zu den anspruchsvollsten Rennen, da sich hier ein Kombinat aus Waldkurs und Teilen von Supercross in der Runde einfügen. Die Masters in Bielstein werden auch in einem 3-Rennen-Modus veranstaltet, das heißt, dass hier drei Wertungsläufe pro Klasse gefahren werden. Samstag gibt es freies Training, Starttraining und das Qualifikationstraining. Im freien Training konnte ich Platz 8 belegen und im Qualifikationstraining Platz 11, somit auch Startposition Platz 11. Lauf 1 wurde noch am Samstagnachmittag gefahren. Mein Start war super, Top 6, somit eine gute Position für den Rennverlauf. Leider konnte ich nicht ganz meinen Fluss finden und habe ein paar Fehler gemacht, daher blieb es bei Platz sechs nach dem ersten Lauf. Lauf 2 am Sonntagmorgen verlief nicht optimal. Am Start das Gatter touchiert und dann zurückgefallen auf Platz 29, vorgekämpft nach Runde 2 auf Platz 22 und dann bei einer Bergaufpassage ist dem Vordermann die Kette gerissen und ich krachte voll in sein Motorrad, was mit einem Überschlag endete. Rückschlag auf Platz 36, dann wieder alles gegeben, leider reichte es dann nur noch zu Platz 26… schade, aber gesund geblieben. Lauf 3 war dann am Sonntagnachmittag vor großem Publikum. Kurz und knapp gesagt: super Start gehabt, durchgefahren und am Schluss Platz 7 erreicht. Tageswertung Platz 10, da geht noch was! Meisterschaftswertung aktuell Platz 6, bester Deutscher. Einfach super und glücklich. Als nächstes Rennen kommt nun das EMX-Halbfinale in Siauliau, Litauen.
24.06.2024 / Text: Alexander Hahn - Foto: Photomedia by Detlef Meier
Rennbericht DMX Nationale 85ccm in Schwedt / Brandenburg am 09.06.2024

Dieses Wochenende ging es in die Uckermark nach Schwedt / Brandenburg. Die Strecke in Schwedt ist insgesamt sehr anspruchsvoll, da sie aus vielen Auf- und Abfahrten besteht und der Boden einen hohen Sandanteil besitzt. Dies führt dazu, dass es sehr viel tiefe Rillen und Löcher im Laufe des Tages gibt. Das Starterfeld war wie dieses Jahr immer vollgefüllt mit ca. 40 Fahrern aus ganz Deutschland, obwohl die Anreise aus dem Süden mit ca. 800 km sehr sportlich ist. Das Ziel dieses Wochenende war in die Top 5 zu kommen, da Simon durch den Sturz in Gräfentonna eine Nullrunde hatte. Hoch motiviert und mit der mentalen Unterstützung von Markus Schmidt ging Simon den Sontag an! Simon konnte in beiden Wertungsläufen nach dem Start in den Top 10 die erste Runde beenden und kämpfte sich jeweils in den ersten drei Runden durchs Feld in die entsprechenden Positionen, so dass am Ende des Tages das Podium bestiegen werden konnte. Einfach gesagt… Simon konnte das erreichen was er sich seit über einem Jahr gewünscht hat:
Freies Training Platz 2 Zeittraining Platz 3 1. Wertungslauf Platz 3 2. Wertungslauf Platz 2 Tageswertung Platz 2 … einen Platz auf dem Podium mit Platz 2 in der DMX 85ccm. Einfach super und glücklich!
Durch weitere Optimierungen im Bereich Motor und Fahrwerk und die mentale Rückendeckung von Markus Schmidt können wir positiv auf den weiteren Verlauf der Saison blicken, wo wir noch an vielen Veranstaltungen wie Junioren WM in Holland, EMX Halbfinale in Litauen, MX Masters und DMX National teilnehmen werden. Am 18.06.2024 geht dann die Saison weiter bei den MX Masters in Bielstein. Good luck!
11.06.2024 - Text: Alexander Hahn / Bild: Photomedia by Detlef Meier
DMX 85ccm in Gräfentonna am 26.05.2024

Voll motoviert an das Ziel Richtung DM spitze zu fahren nach Gräfentonna angereist. Zeittraining Platz 2 in meiner Halbfinalgruppe, Halbfinale lief auch super, hier konnte ich auch als zweiter ins Ziel kommen. Finallauf hatte ich einen super Start unter den Top drei, dann bin ich auf den zweiten Platz vorgerückt. Runde fünf super auf Platz 2 liegend hatte ich einen blöden Fahrfehler der zu einem Überschlag führte und ich so unter dem Motorrad eingeklemmt war, dass ich erst mit Hilfe wieder drunter vor kam. Finale somit kaputt und zum Schluß Platz 30. So kann es auch laufen, Kopf hoch und in zwei Wochen geht es zum nächsten DMX Lauf in Schwedt. Da machen wir mal alles besser!
31.05.2024 - Text: Alexander Hahn / Foto: Sebastian Schmidt Fotografie
Rennbericht EMX 85 ccm in Reutlingen / Baden-Württemberg am 18./19.05.2024

Nun waren wir endlich im schwäbischen Reutlingen angekommen, und die Bodenverhältnisse waren mehr als schlammig in den Trainingseinheiten. Das freie Training lief super und ich belegte Platz 8. Im Zeittraining für die Startaufstellung am Samstagnachmittag konnte ich Platz 11 erreichen, also eine gute Ausgangsposition. Im ersten Lauf steckte ich beim Start kurz im Schlamm fest und konnte mich nur auf Platz 28 einreihen. Puuh, das war mal was! Nun musste ich mich sputen, denn nach 20 Minuten und zwei Runden ist das Rennen zu Ende, also Vollgas. Runde für Runde lief es besser und ich konnte den ersten Lauf auf Platz 10 beenden. Im zweiten Lauf hatte ich einen super Start und war in der ersten Runde auf Platz 7. In der zweiten Runde schon auf Platz 6, aber dann klemmte sich ein Stein in der Bremse fest, und ich machte einen kapitalen Abflug. Nichts passiert, ich konnte nach zwei Runden das Rennen wieder fortsetzen, aber die Platzierung war dahin, also Platz 30 im zweiten Lauf. In der Tageswertung der EMX 85ccm belegte ich Platz 15. Die Qualifikation für das Halbfinale in Litauen ist geschafft! Am kommenden Wochenende findet die DMX National in Gräfentonna statt. Daumen drücken ist angesagt!
21.05.2024 - Text und Bild: Alexander Hahn
Rennbericht DMX 85ccm beim MC Lugau / Sachsen Anhalt

Heute gibt es einen kurzen Rennbericht zur DMX 85ccm-Veranstaltung beim MSC Lugau in Sachsen-Anhalt vom letzten Wochenende. Im Zeittraining konnte ich den fünften Platz belegen und hatte somit einen guten Startplatz in Aussicht. Beide Wertungsläufe mit jeweils 20 Minuten plus 2 Runden liefen super. Im ersten Lauf konnte ich nach einem kleinen Ausrutscher den 8. Platz belegen. Und im zweiten Lauf konnte ich mir den 2. Platz sichern, was in der Tageswertung den 4. Platz ergab. Aktueller Stand in der Gesamtwertung der DMX Nationals: Platz 3. Nächste Woche steht bereits der nächste EMX-Lauf in Reutlingen, Baden-Württemberg, an. Hier geht es dann um die Qualifikation für das Halbfinale in Litauen. Daumen drücken ist angesagt!
15.05.2024 / Text und Foto: Alexander Hahn
Rennbericht DMX 85ccm beim MC Moorgrund (Thüringen)
Heute mal ein kurzer Rennbericht zu der DMX 85ccm Veranstaltung beim MC Moorgrund in Thüringen. Durch die hohe Anzahl der Starter musste an diesem Wochenende Halbfinalläufe für den Finallauf gefahren werden, pro Halbfinale kommen 20 Starter in den Finallauf. Im Halbfinallauf konnte ich Platz 2 belegen und somit als vierter in den Finallauf gehen. Das Finale lief durch die enge der Strecke, nicht ganz optimal und ich konnte den Wertungslauf mit Platz 5 beenden. Aktueller Stand in der Gesamtwertung DMX Platz 4
Nächste Woche kommt dann schon der nächste DMX Lauf in Lugau im Bundesland Sachsen.
07.05.2024 - Text und Foto: Alexander Hahn
ADAC Masters in Dreetz am 27./28.04.2024
Am Wochenende fand das erste Rennen zu den ADAC MX Masters in Dreetz / Brandenburg statt. Am Samstag gab es ein Freies Training und ein Qualifikationstraining für die Startaufstellung zum ersten Wertungslauf. Nach dem Qualifikationstraining war mein Startplatz Nr. 20. Das hieß jetzt mal richtig angreifen! Im Lauf 1 war mein Start etwas suboptimal, dann gab es einen BIG-CRASH in dem ich auch verwickelt war und konnte somit das Rennen erst als 36er wieder aufnehmen. Mit viel Kampfgeist und Druck konnte ich mich bis zu Platz 20 vorarbeiten.
Am Sonntagmorgen fand dann das Warm-Up Training statt und um 11.30 Uhr dann der zweite Wertungslauf. Der Start war super und ich konnte nach Runde 1 Platz 4 verbuchen und musste dann im Laufe des Rennens im permanenten Kampf mit den Gegnern noch zwei Plätze aufgeben und so war ich dann am Rennende mit Platz 6 top zufrieden.
Ergebnisse:
Lauf 1 Platz 20
Lauf 2 Platz 6
Gesamtwertung nach der ersten Veranstaltung Platz 7, damit bin ich top zufrieden. Am kommenden Wochenende findet dann auch schon das nächste Rennen zur DMX beim MSC Moorgrund statt. Daumen drücken ist angesagt und mal schauen was ich nächste Woche zu berichten habe.
18.04.2024 - Text und Foto: Alexander Hahn
ADAC MX Master Fürstlich Drehna am 20./21.04.2024
Am Wochenende fand das erste Rennen zu den ADAC MX Masters in Fürstlich Drehna statt.
Am Samstag gab es ein freies Training und ein Qualifikationstraining für die Startaufstellung zum ersten Wertungslauf. Nach dem Qualifikationstraining war mein Startplatz Nr. 18. Um eine bessere Traktion zu bekommen, tauschten wir noch das Fahrwerk. In Lauf 1 lief mein Start nicht optimal, sodass ich nach der ersten Runde auf Platz 23 lag. Doch mit viel Kampfgeist gelang es mir während der 20-minütigen Fahrt plus 2 zusätzlicher Runden noch den 10. Platz zu erlangen. Damit bin ich sehr zufrieden.
Am Sonntagmorgen fand dann das Warm-Up Training statt und um 11.30 Uhr dann der zweite Wertungslauf. Der Start war super und ich konnte nach Runde 1 Platz 4 verbuchen. Musste dann im Laufe des Rennens im permanenten Kampf mit den Gegnern noch zwei Plätze aufgeben und landete am Rennende auf Platz 6, womit ich top zufrieden bin. Gesamtwertung nach der ersten Veranstaltung: Platz 6.
Am kommenden Wochenende findet dann auch schon die zweite Veranstaltung in Dreetz statt. Über "Daumen drücken" für die nächste Veranstaltung freu ich mich und berichte nächste Woche, wie es gelaufen ist.
23.04.2024 - Text: Alexander Hahn; Foto: Dieter Lichtblau
EMX 85ccm in Valkenswaard / Holland
Am 13./14.04.2024 war die EMX 85ccm in Valkenwaard / Holland. Super Strecke und super Event. Das freie Training und das Zeittraining für das Halbfinale haben wir dazu genutzt, das Motorrad perfekt abzustimmen. Im Halbfinale konnte ich Platz 6 belegen und war somit in einer guten Ausgangsposition für die beiden Wertungsläufe am Sonntag. In Lauf 1 habe ich den Start nicht optimal geschafft und war somit auf Platz 29 nach Runde 1, dann habe ich alles in die Hand genommen und bin in den restlichen 20 Minuten auf Platz 17 vorgefahren. In Lauf 2 hatte ich einen super Start und habe mit der Spitze mitgekämpft. Leider habe ich in der Schlussphase durch Überrundungen noch zwei Plätze verloren. Am Ende war es Platz 5 und ich bin top zufrieden. In der Tagesplatzierung kam ich auf Platz 10. Aktuelle Platzierung in der Central Europe Gruppe: Platz 12. Am nächsten Wochenende geht es zu den MX Masters nach Fürstlich Drehna, ich freue mich!
18.04.2024 - Text: Alexander Hahn, Foto: Dary Karyna
Deutsche Meisterschaft Göggingen am 07.04.2024
Dieses Wochenende waren wir auf der Schwäbischen Alb in Göggingen zur DMX 85ccm, Veranstaltung Nr. 2. Das freie Training verlief super mit Platz 4 am Ende, im Zeittraining wurde ich dann auf Platz 5 notiert und so ging es dann ins Halbfinale aufgrund der hohen Starterzahl. Im Halbfinale wurde ich dann Vierter und hatte somit im Finallauf Platz 8 am Startgatter. Der Start lief super, nach der ersten Kurve war ich auf Platz 5 und konnte mich dann auf Platz 4 nach vorne kämpfen. In den letzten drei Runden gelang mir dann der Anschluss Richtung Platz drei, dann wurde aber das Rennen infolge eines schweren Sturzes abgebrochen und ich hatte somit den 4. Tagesplatz inne und somit auch aktuell Platz 4 in der DM.
Am Samstag fand in Göggingen auch ein Lauf zum BW Cup statt, diesen habe ich als Training für den Sonntag genutzt. Und konnte hier den 1. Platz einfahren. Einfach ein super Wochenende.
Nächste Woche geht es dann wieder nach Holland zu einem weiteren EM Lauf in Valkenswaard.
10.04.2024 - Text und Foto: Alexander Hahn
EMX 85ccm in Svebolle Dänemark am 30./31.03.2024
Anfahrt nach Dänemark am Freitag mit 1.100km nach Svebolle zur EMX 85ccm. Absolutes auf und ab der Fitness, da ich am Morgen noch mit Fieber aufgewacht bin, den ganzen Tag im Bett im Wohnmobil verbracht habe und dann am Samstagmorgen das erste freie Training auslassen musste. Das Qualifikationstraining lief dann schon etwas besser und ich wurde mit Platz 18 gebucht. Im Qualifikationsrennen konnte ich den Holeshot holen, kämpfte mich dann weiter durch, aber bedingt durch den grippegeschwächten Körper stürzte ich dreimal in diesem Lauf und wurde 18. zum Schluß. Lauf 1 lief alles andre als gut - ich fand keinen Rhythmus und wurde mit Platz 26 abgewunken. Im Lauf 2 habe ich alles in die Hand genommen, nach dem Start Platz 6, dann durch Mangel an Kraft auf Platz 11 zurück gefallen. Aktuelle Platzierung in der EMX: Platz 16, ich bin doch noch sehr zufrieden. Nächste Woche geht es zur DM nach Göggingen und dann folgt der zweite Lauf der EMX 85ccm in Holland.
03.04.2024 - Text: Alexander Hahn, Foto: Dry Karyna
DM Lauf 85ccm in Schnaitheim
An diesem Wochenende wurde der erste Lauf zur DMX in Schnaitheim bei Heidenheim an der Brenz für 85ccm ausgetragen. Hoch motiviert sind wir in die Veranstaltung gegangen und dies trotz Schnee.- und Regenschauer am Morgen. Freies Training lief gut auf Platz 2, Zeittraining ebenfalls auf Platz 2 beendet. Durch die hohe Anzahl an Startern mussten Halbfinalläufe gefahren werden. Ich war im ersten Halbfinale, mein Start war gut aber nicht super und so musste ich mich kurz nach weiter vorne kämpfen und konnte das Renn mit Platz 2 beenden. Grund zur Freude war, dass ich die schnellste Rennrunde hatte. Startaufstellung zum Finale hatte ich Platz 4, dann kam nochmals ein großer Regenschauer und die Veranstaltung wurde abgebrochen, da die Strecke nicht mehr befahrbar war. Am kommenden Wochenende geht es zur EMX nach Dänemark! Wir geben alles!
26.03.2024 - Text und Foto: Alexander Hahn
Fahrer-Steckbrief
Name: Lars René Hennig Geburtstag: 07.08.2004 Verein: MC Haßloch Instagram: larsren3 Facebook: Lars René Hennig Interessen: Motorsport, Fitness-Studio Beginn Motorsport: E-Sport: 2019
Real: 2022Aktuelle Serie: ADAC Tourenwagen Junior Cup Aktuelles Fahrzeug: VW UP GTI CUP Sportliche Erfolge: Mehrere E-Sport Titel National/International
Vize Meister 2024 ADAC SY-Cup
Podium und Qualifiziert für die Deutsche Meisterschaft in erster SY SaisonSportliche Ziele: Werksfahrer werden
LmdH Fahren und GT3
24h Le Mans und Nürburgring gewinnenADAC Racing Weekend am RedBull Ring
Samstag – Training, Qualifying 1 & Rennen 1:
Im freien Training fühlte ich mich direkt wohl im Auto und konnte eine richtig gute Zeit setzen, auch wenn sie wegen Track Limits gestrichen wurde. Die Pace war aber da. Im Qualifying setzte ich bewusst auf alte Reifen, um mir die besten Sätze für Sonntag aufzusparen. Trotzdem gelang mir eine solide Runde, mit P11 als Ergebnis. Das Rennen selbst war dann leider schnell vorbei: Kurz vor dem eigentlichen Fliegenden Start bremste ein Fahrer vor mir, nachdem schon stark beschleunigt wurde, plötzlich ab. Ich musste ausweichen, wurde von hinten getroffen und dann zwischen zwei Autos eingeklemmt, wodurch es zum Unfall kam. Rennunfall – DNF. Ich bin zur Sicherheit mit Kopfschmerzen und leichter Übelkeit ins Medical Center gegangen, zum Glück war alles in Ordnung. Ein großes Dankeschön an mein Team TUMA Motorsport, die das Auto wieder fit machen konnten.Sonntag – Qualifying 2 & Rennen 2:
Auch im zweiten Rennen startete ich wieder von P11 – immer noch mit den alten Reifen unterwegs. Der Rennstart lief stark: Ich konnte mich auf P7 nach vorne kämpfen und hatte eine gute Pace. Doch dann ließ sich in einer Kurve der vierte Gang nicht einlegen. Das kostete wertvolle Zeit und mehrere Positionen – zurück auf P9. Ich konnte zwar nochmal aufschließen, aber die Runden reichten nicht mehr, um erneut anzugreifen.Zwischenfazit nach drei Rennwochenenden:
3× P9
1× P12
1× P13
1× DNFDie Saison ist zur Hälfte rum. Im September geht’s weiter am Salzburgring im Rahmen des ADAC GT Masters.
Fazit:
Ich weiß, da geht noch mehr – und ich will mehr. Ich glaube fest daran, dass wir als Team den nächsten Schritt machen werden.ADAC Racing Weekend am Nürburgring
Qualifying Samstag – P9:
Die Runde war okay, aber da wäre mehr drin gewesen. Die Pace hat grundsätzlich gepasst, nur am Ende fehlte das letzte Quäntchen. Klassischer Fall von: Hätte, hätte, Fahrradkette.Rennen Samstag – P9:
Gestartet bin ich von P9, wurde aber direkt vor dem eigentlichen Start von P10 überholt, regeltechnisch war das eher grenzwertig. Der Start selbst lief solide, aber erstmal bin ich auf P10 zurückgefallen. Nach einem Dreher vor mir ging’s wieder auf P9 vor. In den letzten Runden konnte ich zu den drei Autos vor mir aufschließen, ein echtes Überholfenster hat sich aber nicht mehr ergeben. Dafür gabs über das gesamte Rennen einen intensiven, aber fairen Zweikampf mit meinem Hintermann.
Fazit: Konstante Pace, sauberes Rennen. Ausblick auf Sonntag war positiv.Qualifying Sonntag – P9 (DSQ):
Wieder P9 im Quali, eine solide Basis, auf der man hätte aufbauen können. Dann aber der Rückschlag: Disqualifikation wegen minimal zu tiefer Fahrzeughöhe. Das bedeutete einen Start von ganz hinten, P16. Das war echt bitter, weil ich gerne gezeigt hätte, was von P9 möglich gewesen wäre.Rennen Sonntag – P12:
Der Start war chaotisch und die schlechte Sicht auf die Markierungen erschwerte das Timing. Trotzdem habe ich alles reingehauen und habe mich bis auf P12 nach vorne gekämpft, zwischenzeitlich sogar auf P10. Die Pace war da, ich hätte definitiv schneller fahren können. Aber wie es im Cup-Racing eben ist: Wenn du einmal im Zug festhängst, wird’s zäh. Alle waren auf ähnlichem Niveau, kaum Fehler, da geht’s dann nur noch ums Durchkommen, statt ums Angreifen.Trotzdem: Danke ans Team fürs ständige Messen und Datenchecken. Wir wissen, woran wir arbeiten müssen. Jetzt heißt es: Analysieren, Fokus halten und beim nächsten Mal wieder angreifen.
01.07.2025 – Text: Lars René Hennig, Bild: Markus Toppmöller
ADAC Tourenwagen Junior Cup im Rahmen der DTM
Was für ein Einstieg! Vor über 42.000 Fans durfte ich mein erstes Rennwochenende im ADAC Tourenwagen Junior Cup bestreiten – und das gleich im Rahmen der DTM. Im ersten Qualifying wurde ich auf meiner schnellen Runde blockiert und musste mich mit Startplatz 13 zufriedengeben. Im Rennen zeigte ich dann Kämpferqualitäten, machte Boden gut und holte mit Platz 9 direkt meine ersten Punkte. Im zweiten Qualifying lief es deutlich besser: Startplatz 7. Nach einem starken Start lag ich kurzzeitig auf P5, bevor eine unverschuldete Kollision und eine 30-Sekunden-Strafe, die vor Rennbeginn ausgesprochen wurde, mich auf Platz 13 zurückwarfen. Extrem bitter – aber kein Grund aufzugeben. Ich nehme viele positive Eindrücke und eine schnelle, steile Lernkurve mit und verspreche: Ich komme noch stärker zurück.28.04.2025 – Text: Lars René Hennig & Bild: Markus Toppmöller
NATC-Wochenende in Oschersleben, 21.-23. März 2025
NATC-Wochenende in Oschersleben mit TUMA Motorsport im VW Up! GTI Cup vom ADAC Tourenwagen Junior Cup - ein spannendes Renn-/Trainingswochenende liegt hinter uns!
Rennen 1: Nach P5 im ersten Qualifying konnte ich anfangs gut mithalten, musste aber nach harten Zweikämpfen eine Position abgeben und kam mit P6 ins Ziel.
Rennen 2: Das zweite Qualifying lief nicht optimal – P9. Doch im Rennen konnte ich mich mit starken Überholmanövern nach vorne kämpfen und belegte am Ende einen starken P5.
Rennen 3: Mit abgenutzten Reifen reichte es im dritten Qualifying erneut nur für P9. Leider war im Rennen nicht mehr drin, und ich kam auf der gleichen Position ins Ziel.
(Gestartet sind jeweils 25 Fahrer-/innen)
Fazit: Eine solide Leistung mit einer starken Aufholjagd im zweiten Rennen. Jetzt heißt es analysieren, aus den Erfahrungen lernen und beim DTM Wochenende voll angreifen!24.03.2025 – Text: Lars René Hennig & Bild: Markus Toppmöller
Fahrer-Steckbrief
Name: Paul Müller Geburtstag: 03.09.2009 Verein: AMC Frankenthal Homepage: paulmueller309.de Instagram: paul.mueller309 Facebook: paul.mueller309 Interessen: Motocros / Supermoto fahren, Zweiräder schrauben, Schwimmen, Fitness, Musik, Simson Beginn Motorsport: 2013 Aktuelle Serie: Supermoto IDM Aktuelles Fahrzeug: Husqvarna FS450 Sportliche Erfolge: 2022 dt.Vizemeister Supermoto Junioren
2023 int.dt.Vizemeister Supermoto Junioren
2024 int. dt. Meister Supermoto Youngster
2025 bester Rookie Klasse S1Sportliche Ziele: Podiumsplatz Klasse S1
Etablierung in der nat. Spitze des Supermoto SportsSuperbiker Mettet
Am Wochenende vom 10. bis 12. Oktober fand im belgischen Mettet das größte Supermoto-Event der Welt statt. Über 400 Fahrerinnen und Fahrer, darunter viele WM-Piloten, waren am Start – also richtig starke Konkurrenz. Im Zeittraining konnte ich mich als Zweiter in meiner Gruppe qualifizieren. Beim Quali-Rennen am Samstag lief es richtig gut – ich wurde Erster in meiner Gruppe mit rund 50 Fahrern und sicherte mir damit den Platz im Halbfinale. Am Sonntag ging es dann im Halbfinale weiter, wo ich Platz 4 holen konnte. Das bedeutete: Finale! Durch das gute Ergebnis startete ich im Superbike-Finale von Startplatz 13 – zusammen mit den besten Supermoto-Fahrern der Welt. Trotz eines Sturzes konnte ich das Rennen nach 25 Minuten und zwei Runden auf Platz 21 beenden. Damit bin ich echt zufrieden, denn ich konnte super viel Erfahrung sammeln und sehen, wo ich im internationalen Vergleich stehe. In einem Feld mit lauter erfahrenen WM-Fahrern, die natürlich schon deutlich mehr Routine haben, war das für mich ein mega Wochenende mit vielen neuen Eindrücken und einer Menge Motivation für die nächsten Rennen.
13.10.2025 - Text: Paul Müller / Foto: Yvonne Mack-Müller
Saisonfinale Wittgenborn
Am vergangenen Wochenende fand das große Saisonfinale der Meisterschaft im hessischen Wittgenborn statt. Wir reisten bereits am Mittwochabend an, um am Donnerstag beim freien Training teilnehmen zu können. Ich fand schnell einen guten Rhythmus und fühlte mich auf der Strecke wohl. Im Qualifying am Freitag lief alles nach Plan – mit einem starken dritten Platz in der Big-Boy-Klasse sicherte ich mir einen Start aus der ersten Reihe. Der erste Lauf am Samstag wurde jedoch zur echten Herausforderung: Starkregen setzte ein, und es war mein erstes Rennen auf nasser Strecke. Nach einem guten Start als Dritter rutschte ich in Runde acht weg und verlor zwei Positionen. Durch eine defekte Brille musste ich zusätzlich kurz anhalten und kam schließlich als Achter ins Ziel. Im zweiten Lauf hatte das Wetter etwas Erbarmen – weniger Regen, bessere Sicht. Ich startete als Vierter und brachte diese Position souverän ins Ziel, nur knapp am Podium vorbei. Trotz schwieriger Bedingungen wurde ich in beiden Läufen bester Rookie und auch als bester Rookie der gesamten Saison geehrt. Das Regenrennen war eine wertvolle Erfahrung – jetzt freue ich mich riesig auf die nächste Saison.
04.10.2025 - Text: Paul Müller / Foto: Ricardo Thaler
5. Lauf IDM Supermoto in Schaafheim
Verletzungsbedingt konnte ich erst mein zweites Rennen in dieser Saison fahren – diesmal in Schaafheim beim 5. Lauf der internationalen deutschen Supermoto Meisterschaft. Nach einem soliden Quali auf P 7 (trotz Crash im Offroad) ging’s am Sonntag in die beiden Läufe: Im ersten Rennen hatten ich einen guten Start, habe dann ein paar Plätze verloren, aber konnte mich stark zurückkämpfen. Am Ende landete ich auf Platz 6. Das zweite Rennen verlief ähnlich, aber dieses Mal konnte ich noch mehr zulegen und kam am Ende auf Platz 5. In beiden Läufen war ich der beste Rookie. Ich fühle mich bei den „Big Boys“ immer wohler und kann es kaum erwarten, am 1. Oktober-Wochenende in Wittgenborn beim Saisonfinale wieder anzugreifen.
08.09.2025 - Text: Paul Müller / Foto: Ricardo Thaler
5. Lauf in Tschechien (Cheb)
Nach einer dreimonatigen Verletzungspause fühlte ich mich endlich wieder fit genug, um beim 5. Rennen meiner Rennserie in Cheb (Tschechien) an den Start zu gehen. Es war mein erstes Rennen in der S1-Klasse bei den Big Boys – eine neue Herausforderung, auf die ich mich lange gefreut hatte. Mein Ziel war klar: ein Platz unter den Top 10. Am Freitag konnte ich mich im freien Training gut mit der Strecke vertraut machen und fand schnell meinen Rhythmus. Im Qualifying am Samstag lief es richtig gut – ich sicherte mir Startplatz 7 und damit einen Platz in der zweiten Startreihe. Im ersten Lauf kam ich als Zehnter durch die erste Kurve. Im weiteren Verlauf gelang es mir, einige Positionen gutzumachen, und ich beendete das Rennen schließlich auf einem soliden 6. Platz. Im zweiten Lauf lief es zunächst ähnlich gut – ich reihte mich erneut im Mittelfeld ein. Doch ein Sturz beim Ausgang des Offroad-Bereichs kostete mich wertvolle Plätze, und ich fiel zwischenzeitlich bis auf Rang 18 zurück. Mit viel Einsatz kämpfte ich mich jedoch wieder nach vorn und beendete auch diesen Lauf auf einem starken 8. Platz. In beiden Läufen wurde ich als bester Rookie ausgezeichnet – ein toller Erfolg und ein echtes Highlight für mich. Alles in allem war es ein nahezu perfekter Wiedereinstieg nach meiner Verletzungspause, mit dem ich sehr zufrieden bin.
06.07.2025 - Text: Paul Müller / Foto: Ricardo Thaler
7. und letztes Rennen der Internationalen Deutschen Supermoto-Meisterschaft in Wittgenborn
Am Wochenende des 21./22. September fand das 7. und damit letzte Rennen der Internationalen Deutschen Supermoto-Meisterschaft in Wittgenborn statt. Auch dieses Mal reisten wir bereits am Freitag an, damit ich genügend Zeit hatte, mich mit der Strecke vertraut zu machen. Mein Ziel für das Wochenende war klar: Ich wollte den Meistertitel nach Hause bringen. Das Wetter war dieses Mal wirklich perfekt, und auch der Freitag lief reibungslos. An meiner Maschine mussten nur kleine Anpassungen vorgenommen werden. Das Qualifying am Samstag hätte nicht besser laufen können. Mein Mechaniker hatte mich bestens vorbereitet, sodass ich nach der Bestzeit in den ersten vier Runden eine Pause einlegen konnte, um Kraft zu sparen. Im ersten Lauf am Sonntag habe ich den Start sprichwörtlich „vergeigt“ und kam als Zweiter aus der ersten Kurve. Mir war sofort klar, dass ich so schnell wie möglich am Führenden vorbeikommen musste. Dies gelang mir direkt in der zweiten Runde, und ich sah als Erster die Zielflagge. Im zweiten Lauf sicherte ich mir den Holeshot und fuhr einen klassischen Start-Ziel-Sieg ein. Zu meinen 26 Mitstreitern konnte ich einen Vorsprung von drei Sekunden bis zu zwei Runden aufbauen. In dieser Meisterschaft habe ich mein Ziel erreicht – ich habe den Meistertitel gewonnen! Ich bin unglaublich stolz auf meine Leistung und überaus dankbar für meine Familie und das Team, das mich bis hierher unterstützt hat. Am 4. Oktober werde ich noch einmal einen Gaststart in Belgien als Training nutzen, um mich auf die nächste Saison vorzubereiten. Dann werde ich auf ein größeres Bike umsteigen und in eine neue Klasse wechseln.
23.09.2024 - Text: Paul Müller / Foto: Maximilian Müller
Schleiz, 31.08./01.09.2024
Am Wochenende des 31. August und 1. September fand das fünfte Rennen der Meisterschaft im thüringischen Schleiz statt. Nach meinem Sturz in Cheb, der mich einige Punkte gekostet hatte, war mein Ziel für dieses Wochenende klar: Ich wollte die Führung in der Meisterschaft zurückerobern. Nach der Anreise konnte ich mich am Freitag mit der Strecke vertraut machen und meine ersten Eindrücke sammeln. Beim Qualifying am Samstag gelang es mir leider nur, den zweiten Startplatz zu sichern. Darüber war ich alles andere als glücklich, aber dieser Rückschlag steigerte meine Motivation nur noch mehr. Nach dem Qualifying durfte ich zusammen mit meinem Freund Eddy Frech aus der S1 an einer Streckenpräsentation des ADAC teilnehmen. Ausgestattet mit einer Onboardkamera führten wir die Zuschauer durch die Strecke und gaben anschließend eine ausführliche Erklärung. Eine spannende Erfahrung abseits des eigentlichen Rennens, die ich sehr genossen habe. Der Sonntagmorgen begann mit dichtem Nebel, so dass man kaum die Hand vor Augen sehen konnte. Wegen der schlechten Sichtverhältnisse wurde das Programm bis 11 Uhr unterbrochen. Beim ersten Lauf kam ich als Zweiter aus dem Gatter und konnte diese Position fast bis zum Schluss halten. Mit der schnellsten Rundenzeit setzte ich den Führenden unter erheblichen Druck und blieb ihm dicht auf den Fersen. In der vorletzten Runde gelang es mir schließlich, ihn zu überholen und mir den ersten Platz zu sichern. Der zweite Lauf verlief nahezu identisch zum ersten. Wieder konnte ich mich durchsetzen und fuhr als Sieger ins Ziel. Damit konnte ich die Heimreise als Meisterschaftsführender antreten. Bis zum letzten Rennen in Wittgenborn werde ich weiterhin hart an mir arbeiten und sowohl körperlich als auch mental trainieren, um mein Saisonziel zu erreichen.
02.09.2024 - Text: Paul Müller / Foto: Maximilian Müller
Rennbericht zum vierten Rennen der Supermoto IDM in St. Wendel

Am Wochenende des 17./18. August fand das vierte Rennen der Supermoto IDM in St. Wendel statt – für mich ein Heimspiel, zumindest was die Anreise betrifft. Wie schon bei den letzten Rennen sorgte auch dieses Mal das Wetter für zusätzliche Spannung. Während die freien Trainings und das Qualifying unter trockenen Bedingungen stattfanden, verwandelten Regen und Schlamm das Warm-up und die Rennen in eine echte Herausforderung. Besonders bemerkenswert: Das Warm-up musste aufgrund der nassen Bedingungen sogar ohne den Off-road-Abschnitt auskommen. Der enge Zeitplan, bedingt durch den gleichzeitig stattfindenden WM-Lauf, verlangte uns allen einiges ab. Dennoch konnte ich im Qualifying die Bestzeit fahren und mir somit die Pole-Position sichern. Im ersten Lauf am Sonntag gelang mir ein perfekter Start und ich holte mir den Holeshot. Im zweiten Lauf machte mir der verschmutzte Asphalt jedoch einen Strich durch die Rechnung und ich kam nicht optimal vom Start weg. Dennoch konnte ich das Rennen auf einem starken zweiten Platz beenden. Ein besonderes Highlight an diesem Wochenende waren die Interviews mit dem Fernsehen und der Zeitung – eine wertvolle Erfahrung, die ich mitnehmen konnte. Das Rennen hat mir unglaublich viel Spaß gemacht, und jetzt heißt es für mich: „Weiter trainieren und dranbleiben“ – bis zum nächsten Rennen in Schleiz.
19.08.2024 - Text und Bild: Paul Müller
Rennbericht Cheb

Am Wochenende des 11. und 12. Juli fand das dritte Rennen der internationalen deutschen Supermoto Meisterschaft in Cheb, Tschechien, statt. Die Strecke war für mich völlig neu, daher nutzte ich die Gelegenheit, mich freitags bei den freien Trainings mit ihr vertraut zu machen. Wie so oft in letzter Zeit mussten wir wegen Regens auf den Offroad-Bereich verzichten. Dies blieb auch samstags bis zum Qualifying so. Danach wurde der Offroad-Bereich geöffnet. Das Wetter war hervorragend, und so verlief auch mein Qualifying. Ich konnte mir die Pole Position für die Läufe am Sonntag sichern. Am Sonntag kam ich im ersten Lauf beim Start richtig gut weg und führte das Feld bis zur letzten Runde an. Doch dann blockte mich der Zweitplatzierte im Offroad-Bereich recht hart, was mich über den Anlieger katapultierte. Dabei verlor ich drei Plätze und konnte das Rennen nur auf Platz 4 beenden. Im zweiten Lauf holte ich mir erneut den Holeshot, rutschte jedoch in der dritten Runde beim Einfahren in den Offroad-Bereich weg, sodass der Zweitplatzierte an mir vorbeiziehen konnte. Nach zwei Runden intensiver Aufholjagd sicherte ich mir schließlich Platz 1 und fuhr mit einem Vorsprung von 5 Sekunden ins Ziel. Jetzt heißt es für mich, dranbleiben und weiterkämpfen!
16.07.2024 - Text: Paul Müller / Foto: Maximilian Müller
Erfolgreiches Wochenende in Oschersleben

Das zweite Rennen der Meisterschaft fand am Wochenende des 22. und 23. Juni in Oschersleben statt. Obwohl die Strecke nicht zu meinen Favoriten zählt, konnte ich mich nach den beiden freien Trainings im Qualifying auf den 3. von 35 Startplätzen positionieren. Auch wenn ich damit nicht vollständig zufrieden war, bedeutete es dennoch einen Start aus der ersten Reihe. Im ersten Lauf konnte ich beim Start den dritten Platz behaupten und bereits in der ersten Runde auf den zweiten Platz vorfahren. Diese Position hielt ich bis zur Zielflagge nach 11 spannenden Runden. Der Start im zweiten Lauf verlief noch besser und ich kam direkt als Zweiter aus der ersten Kurve. Ich war dem Erstplatzierten dicht auf den Fersen und suchte ständig nach einer Überholmöglichkeit. Trotz der schnellsten Rundenzeit des Laufs fand ich nicht die richtige Stelle zum Überholen, und zu allem Überfluss wurde ich zusätzlich von überrundeten Fahrern blockiert. Insgesamt konnte ich an diesem Rennwochenende zwei zweite Plätze einfahren. Nun heißt es weiter trainieren, Fehler analysieren und das Bike optimieren, um beim nächsten Lauf in der Tschechischen Republik am 13. Juli bestens vorbereitet zu sein.
24.06.2024 - Text und Foto: Paul Müller
Rennbericht Schaafheim

Am Wochenende fand das Eröffnungsrennen und somit auch der erste Lauf der Supermoto IDM in Schaafheim statt. Schon am Freitag hatte ich die Möglichkeit, mich mit der Strecke vertraut zu machen, jedoch nur mit einem verkürzten Off-Road-Anteil. Am Samstag liefen die freien Trainings sowie das Zeittraining (Qualifying) mit der gesamten Off-Road Strecke. Wir starteten mit insgesamt 35 Startern (Klasse Youngster zusammen mit den größeren 450ccm-Maschinen der S3). Das Zeittraining konnte ich mit Platz 1 für mich entscheiden, wurde aber wegen eines Fehlers zwei Plätze zurückgesetzt. Trotzdem war ich mit meiner Qualifying-Zeit zufrieden, diese war trotz des Leistungsnachteils des kleineren Motors die beste in meiner Gruppe. Die Strecke im hessischen Schaafheim hat einen sehr großen Off-Road Anteil, was mir persönlich ganz besonders viel Spaß bereitet. Die beiden Rennläufe am Sonntag konnte ich beide mit einem Start-Ziel-Sieg gewinnen. Mein hartes Training außerhalb der Saison und mein starkes Team im Rücken haben sich bei meinem Saisonstart bezahlt gemacht. Für mich heißt es jetzt weiter trainieren, um meine Rundenzeiten zu verbessern und an meiner Performance zu arbeiten.
13.05.2024 - Text: Paul Müller / Foto: Maximilian Müller
Gaststart in Mettet - Belgien
Am vergangenen Wochenende bot sich mir die Gelegenheit, als Gast in der Belgischen Meisterschaft anzutreten, was für mich eine ideale Möglichkeit war, mein neues Motorrad zu testen. Aufgrund der Wetterverhältnisse der letzten Wochen hatte ich bislang noch keine Möglichkeit mein Bike voll auszureizen. Am Samstag standen zwei freie Trainings und das Qualifying auf dem Programm. Im ersten Training konzentrierte ich mich darauf, die Strecke kennenzulernen und das Motorrad zu testen. Das zweite Training wurde leider nach nur drei Runden aufgrund einer roten Flagge abgebrochen. Im Zeittraining gelang es mir, den 6. Startplatz zu sichern, was mich nicht vollends zufriedenstellte und mir zusätzliche Motivation gab, an mir zu arbeiten. Anders als in anderen Serien gibt es in Belgien kein Warmup vor den Rennen, was bedeutet im Kopf sofort den Rennmodus einzuschalten. Kurz vor dem Start setzte Regen ein, was einen schnellen Reifenwechsel erforderlich machte. Trotz des herausfordernden Drucks von hinten gelang es mir, aus der zweiten Startreihe einen guten Start hinzulegen und den 4. Platz zu sichern. Im zweiten Lauf werden in Belgien die Startreihen getauscht, was mir einen Startplatz in der ersten Reihe bescherte, den ich sogar in einen Holeshot ummünzen konnte. Für vier Runden konnte ich mich auf dem 5. Platz halten, ehe ich beim Überholmanöver mit dem Viertplatzierten kollidierte. Nach einem zwischenzeitlichen Rückschlag gelang es mir, mich von Platz 12 auf Platz 9 vorzufahren und dabei meine persönliche Bestzeit zu erzielen. Ein insgesamt 5. Platz ist für mich ausbaufähig und ich behalte das Ziel vor Augen, weiter hart zu trainieren und mich zu verbessern.
13.03.2024 - Bericht: Paul Müller / Foto: Marc Bossiroy
Motorradmesse Bodensee
In einem Showauftritt auf der Motorradwelt Bodensee 2024 konnte die Aufmerksamkeit der Zuschauer auf mich ziehen und das nicht nur wegen meiner Lederkombi. Als erfahrener Motorradrennfahrer präsentierte ich nicht nur meine fahrerischen Fähigkeiten, sondern verlieh der Messe eine zusätzliche Portion Unterhaltung. Mit einer soliden Performance auf der Rennstrecke demonstrierte ich in der Gruppe der Prestige, dass ich nicht nur im professionellen Rennsport, sondern auch bei Showveranstaltungen überzeugen kann. Mein Ziel war es, den Supermoto-Sport zu repräsentieren und den Messebesuchern spannende Rennen zu bieten. Die Messe Motorradwelt Bodensee bot den passenden Rahmen für dieses Event. Etwa 40.000 Besucher kamen, um das Geschehen auf den Tribünen hautnah mitzuerleben. Neben meinen Rennqualitäten präsentierte ich auch meine Fähigkeiten in einer unterhaltsamen Showeinlage. Am Ende jedes Rennens zeigten wir Fahrer mit ein paar Tricks was wir sonst noch so drauf haben. Das Showrennen wurde zu einem angenehmen Höhepunkt der Messe, der die Verbindung zwischen Motorsport und Unterhaltung auf solide Weise präsentierte. Ich freute mich über die Gelegenheit, mein Können einem breiten Publikum vorzustellen, und finde solche Veranstaltungen wichtig für die Förderung des Motorradsports.
30.01.2024 - Bericht: Paul Müller / Foto: privat
Fahrer-Steckbrief
Name: Tim Widera Geburtstag: 01.03.2007 Verein: MSV Herxheim Facebook: Tim Widera Instagram: timwidera_racing Interessen: Motorrad, Kampfsport, Autos Beginn Motorsport: 2019 Aktuelle Serie: Speedway/Langbahn 500er-höchste Klasse Aktuelles Fahrzeug: 500er Speedway und Langbahn Sportliche Erfolge: Bundesendlaufsieger
3 x Süddeutscher Meister, 3 x Vizemeister
3 x Bayerncupsieger, 2 x Vizemeister
DM - 2x Platz 3
WM - Platz 8
5 x in Folge ADAC Pfalzmeister im BahnsportSportliche Ziele: In der U23 WM Langbahn unter die ersten 5 zu fahren
2. Bundesliga mit der MSV Herxheim fahren
Bayerncup mit der MSV Herxheim holenLetzter Lauf im Bayerncup 2025! - Tagessieg!
Gestern, am 19.10.25 stand der Finallauf in Sankt Johann / Österreich auf dem Programm. Nach bis dahin fünf gefahrenen Rennen in diesem Jahr, (zwei vielen wegen Regen aus) lagen wir mit 14 Punkten hinter Abensberg auf Platz 2 und hatten 13 Punkte Vorsprung auf Platz 3 (Landshut). Wir konnten den Abensbergern (36P) zwar noch 4 Punkte abnehmen und schafften sogar den Tagessieg (40P) vor Landshut auf Platz zwei (38P), aber in der Gesamtwertung war es dann leider nur Platz zwei. Max, Duncan und Meik lieferten ganz starke Rennen. Dustin war ja an Olching ausgeliehen und lieferte da ab, wie auch Sebastian in Landshut. In der B Lizenz, wo ich zusammen mit Tim fahre, hätten es mehr Punkte sein müssen. Mein Ziel zweistellig zu punkten schaffte ich leider nicht. Ich möchte auch keine Ausreden finden was nicht funktioniert hat, ich fand meine Linie nicht und bin einfach in den ersten beiden Läufen nicht gut genug gefahren, so dass es jeweils nur Platz drei war, mit insgesamt 2 Punkten. In Lauf 3 und 4 hatte ich endlich meine Linie gefunden und beide Läufe gewonnen, das waren dann nochmal 6 Punkte. (1,1,3,3). Mit insgesamt 8 Punkten von 12 möglichen, war ich auch nicht zufrieden. Ich bin sehr stolz, Kapitän dieser Mannschaft zu sein und möchte mich bei Teammanager Uwe, meinem Mechaniker Chriss und der MSV Herxheim für das Vertrauen bedanken. Auch bei einem Teil meiner Sponsoren, die sich auch bereit erklärt haben unsere Bayerncup Mannschaft zu unterstützen und an alle anderen Sponsoren, ohne die ich meinen Sport nicht betreiben könnte.
20.10.2025 – Text: Tim Widera / Bild: Julia Widera
19. Rennen, 12.10.25, Goldenes Band in Olching
Gestern, am 12.10.2025, fuhr ich beim Jubiläums-Rennen in Olching bei München. In der nationalen B- Solo Klasse konnte ich Platz 1 und damit den Tagessieg holen. Drei mal Platz 1 und einmal Platz 2 ergaben 11 Punkte und den Gesamtsieg (3,3,2,3). Mittags ging es dann mit dem Rennen um das goldene Band weiter. Eigentlich war ich als Reserve-Fahrer vorgesehen, bin dann aber kurzfristig in das internationale Fahrerfeld nachgerutscht. Das war das erste Mal, dass ich mich mit solche starken und erfahrenen Fahrern messen konnte und das hat riesig Spaß gemacht. Den gewünschten Punkt konnte ich einfahren und viel dazulernen. Vielen Dank an den MSC Olching für das geschenkte Vertrauen und die tolle Veranstaltung, an meine Mechaniker @crissslr, @maximilian_ohmer sowie Uwe und an die ganze Mannschaft vom @timwideraracingsupporters ihr seid die Besten!
13.10.2025 – Text: Tim Widera / Bild: Julia Widera
18. Rennen 04.09.25 Deutsche Meisterschaft Paarfahren in Pocking
Am 4. Oktober 2025 fand in Pocking das DM Paarfinale, das zweithöchste Prädikat im deutschen Bahnsport statt. Der MSV Herxheim setzte in diesem Jahr bewusst auf ein junges Team - auf den eigenen Nachwuchs: Dustin Schultz, Tim Arnold und mich. Uns war von Anfang an klar, dass wir gegen die erfahrenen Teams nicht um die vorderen Plätze fahren würden. Trotzdem wollten wir auf keinen Fall Letzte werden und genau das ist uns gelungen. Wir zeigten eine starke Teamleistung und schafften es sogar bis in den Endlauf um Platz drei. Dort gab ich noch einmal alles, doch leider reichte es nicht ganz, um an Carl vorbeizukommen. Am Ende belegten wir Platz vier, mit einem 3:6 gegen Cloppenburg, 7:2 gegen München, 7:2 Leipzig, 2:7 gegen Pocking, 2:7 gegen Landshut und im Finale 3:6 gegen Cloppenburg. Ein riesiges Dankeschön geht an unsere Teamleiter Heiko Zeiter und Uwe Ebler, an meine Mechaniker Criss und Mäx, an den MSV Herxheim für das Vertrauen und die Chance sowie an den MSC Pocking für die tolle Veranstaltung.
07.10.2025 – Text: Tim Widera / Bild: Julia Widera
17. Rennen, 28.09.25 - Langbahnrennen in Haunstetten
MAXIMUM SIEG!
Heute am 28.9.25 stand mein letztes Langbahnrennen für dieses Jahr auf dem Plan. Das Rennen war in Haunstetten bei Augsburg. Was soll ich sagen, der Tag lief einfach perfekt. Im Training brauchte ich noch etwas, um die richtige Linie zu finden. Da die Bahn am Anfang innen und in der Mitte recht schwer zu befahren war, befuhr ich konsequent die Außenbahn. Das war dann auch genau die richtige Wahl, denn ich konnte alle vier Läufe gewinnen und mit 20. Punkten (Maximum) war es dann auch Platz 1. und der Tagessieg.01.10.2025 – Text: Tim Widera / Bild: Julia Widera
Bundesendlauf in Moorwinkelsdamm
Am Samstag war dann der Bundesendlauf in Moorwinkelsdamm. Sonne und Regen wechselten sich ab und die Bahn veränderte sich auch ständig. Leider passte mein Setup nicht, im ersten Heat und es reichte nur für Platz 3. Heat 2 war dann etwas Pech, Ausgang der letzten Kurve bekam ich in einer Rille einen heftigen Schlag und wurde nach außen gedrückt, ich konnte zwar das Motorrad abfangen, wurde aber auf Platz 3 durchgereicht. Heat 3 wurde es in der Kurve ganz eng und mir wurde das Vorderrad weggedrückt und ich bin dann gestürzt. Leider schaffte ich es nicht rechtzeitig zum ReRun und natürlich dann auch keinen Punkt. Im letzten Heat war dann wieder alles gerichtet und ich konnte den Lauf gewinnen. Mit fünf Punkten wurde es dann Platz 5.
16.09.2025 – Text: Tim Widera / Bild: Julia Widera
U23 Weltmeisterschaft Langbahn in Vechta
Am Freitagabend stand die U23 WM auf der Langbahn in Vechta an, für die ich mich qualifiziert hatte. Mein Ziel, unter die TopTen zu fahren, konnte ich mit Platz 9 auch erreichen. Im Nachhinein wäre auch mehr drin gewesen, aber gleich im ersten Heat kam ein Dämpfer. Wir standen schon alle 6 Fahrer mit Vollgas am Band um loszufahren, dann kam aber die rote Ampel weil die Gritgirls noch nicht aus der Sicherheitszone waren und wir mussten nochmal neu starten. Beim Restart ist es dann passiert - entweder war meine Kupplung dann zu heiß, vielleicht war auch meine Konzentration nicht mehr so gut, auf jeden Fall berührte ich das Startband und wurde disqualifiziert. Klar, war ich da geknickt, schaffte es aber wieder, mich zu fokussieren und fuhr in Heat 2 auf den zweiten Platz (3Punkte). Heat 3 und 4 konnte ich jeweils auf Platz drei fahren (2+2) Punkte. Im Heat 5 hatte ich keinen guten Start und fuhr auf Platz 4 (1 Punkt ) Mit insgesamt 8 Punkten war es dann Platz 9. Danke an den DMSB für das Vertrauen und an Lars Wöhle, Papa und Jays für die tolle Arbeit in der Box.
16.09.2025 – Text: Tim Widera / Bild: Julia Widera
12./13./14. Rennen in Berghaupten
Zwei Tage mit drei Rennen in Berghaupten liegen nun hinter mir. Leider lief es diesmal nicht gut. Ich hatte die Woche über mit einer Erkältung zu kämpfen, bin aber zuversichtlich in das erste Rennen gegangen. Am Samstag morgen ging es mit dem Bayerncup los. Das Training war ganz gut. Im ersten Lauf holten Dustin und ich ein 3:3, wobei ich einen Punkt einfahren konnte. Auch im zweitem Lauf schafften wir ein 3:3, diesmal fuhr ich mit Tim Arnold - 1 Punkt von mir. Bei diesen 2 Punkten blieb es dann, denn die beiden letzten Läufe fuhr ich dann nicht mehr, da ich mich nicht ganz so wohl fühlte und meine Kraft für die DM abends schonen wollte. Mit meinem Team MSV Herxheim schafften wir aber einen tollen zweiten Platz und sind immer noch im Rennen um den Gesamtsieg. Abends ging es dann mit der DM weiter. Ich war kurzfristig in das Fahrerfeld gerutscht. Meine Starts waren am Anfang nicht mal so schlecht, aber die anderen waren immer einen Tick schneller. Es fiel mir dann auch immer schwerer, mich zu konzentrieren. Wir probierten noch einiges am Setup, aber viel besser wurden meine Starts leider nicht. Ich konnte zwar ca. 2 Runden an den anderen dran bleiben, bekam dann aber Kraft-Probleme und fiel immer etwas zurück. Aber auch wenn ich fit gewesen wäre, überholen ist auf der Bahn nicht einfach und die Starts entschieden fast alle Läufe an diesem Abend. Nach dem dritten Lauf und leider ohne Punkt musste ich mich abmelden. Ich war einfach nicht fit genug um weiterfahren zu können. Am Sonntag ging es dann auf der Langbahn weiter. Morgens entschieden wir, so lange zu fahren wie ich mich wohlfühle. Da die U23 WM auf der Langbahn in Vechta ansteht, wollte ich unbedingt noch etwas Fahrpraxis bekommen. Das Training war sehr gut und ich war zuversichtlich für den ersten Lauf. Nach dem Start in Lauf 1 lag ich an dritter Stelle, konnte aber noch ganz nach vorne fahren und den Lauf gewinnen (5Punkte). Leider war das der einzige gute Lauf von mir an diesem gesamten WE, denn im zweiten Lauf blieb der Schieber im Vergaser hängen. Ich konnte mich gerade noch auf Platz 4 retten (2 Punkte). Im dritten Lauf hatte ich große Probleme mich beim Start zu konzentrieren und da war es auch schon passiert, ich hatte den falschen Gang eingelegt und kam nur als letzter raus. Ich wurde komplett abgestrahlt und hatte auch nicht mehr die Kraft angreifen zu können- so musste ich ausrollen lassen und bekam keinen Punkt. Mit insgesamt 7 Punkten wurde es leider nur Platz 7. In Berghaupten fahre ich eigentlich sehr gerne, aber auch letztes Jahr hatte ich Pech mit einer Sommergrippe und die ähnlichen Probleme. Da Kann ja nächstes Jahr nur besser werden.
01.09.2025 – Text: Tim Widera / Bild: Julia Widera
11. Rennen, 15.08.25 in Nandlstadt (Langbahn)
Nachdem ich 4 Wochen nach meiner OP nicht trainieren oder fahren konnte und der Bahnpokal letzte Woche zu früh kam, entschied ich mich das Grasbahnrennen gestern, am 15.08.2025 in Nandlstadt zu fahren. Beim ersten Training kam ich nicht besonders gut zurecht, erst gegen Ende lief es etwas besser. Um Kräfte zu sparen verzichtete ich auf das Startbandtraining. Dann ging es auch schon mit den Läufen los. Meine Starts waren nicht perfekt, ich schaffte es aber in Lauf 1 und 2 ganz nach vorne zu fahren und gewann beide Läufe. Mit 10 Punkten lag ich damit punktgleich auf Platz 1. Im dritten Lauf fuhr ich auf Platz 2 und sicherte mir 4 Punkte. Im vierten Lauf war mein Start nicht gut, dennoch schaffte ich es auf Platz 2 vorzufahren und kurz darauf auch den Gesamtführenden zu überholen, das hatte mich dann aber soviel Kraft gekostet, dass ich in der letzten Runde vom Gas runter musste und auf Platz 2 fiel. (4Punkte). Damit lag ich dann vor dem Finallauf auf Platz 2 (18 Punkte). Im Finallauf machte sich dann das fehlende Training und die große Hitze bemerkbar, aber durch meinen Punktevorsprung auf Platz 3 reichte mir der vierte Platz und 2 Punkte, was ich auch schaffte. Mit dem Platz 2 und 20 Punkten (5,5,4,4,2) in der Gesamtwertung bin ich zufrieden. Ich hätte nicht gedacht dass es schon so gut geht. Die fehlende Fitness nach der Zwangspause werde ich schnellstmöglich aufholen.
26.08.2025 – Text: Tim Widera / Bild: Julia Widera
10.Rennen 28.06.25 in Wolfslake/Berlin und Trainingslager in Torun / Polen
Leider lief die DM am 28.06.2025 in Wolfslake/Berlin anders als erhofft. Die Deutsche Meisterschaft war als Abend/Flutlichtrennen auf der 365m langen, nicht einfach zu befahrenden Bahn angesetzt. Die beiden Trainings waren echt gut und ich hab mich recht wohl auf beiden Bikes gefühlt. Dann kam mein erster Lauf: mein Start war ganz ok, allerdings war es dann gleich die erste Kurve wo es eng wurde, ich konnte nicht nach Außen und fuhr in eine Rille und bekam einen Aufsteiger. Ich konnte das Motorrad in der Kurve nicht mehr unter Kontrolle bringen und rutschte mit dem Bike quer über die Bahn in die Airfence. Tim A. der hinter mir lag, hatte keine Chance mehr auszuweichen und hat mich dann im Bauchbereich getroffen. Ich musste die Nacht zur Kontrolle im Krankenhaus in Berlin bleiben. Außer Schürfwunden und Prellungen war dann aber alles okay. Wir trafen dann die Entscheidung direkt weiter nach Torun/Polen ins Trainingslager zu fahren.
Nachdem ich den übel aussehenden Crash bei der DM in Wolfslake, bis auf ein paar Prellungen und Schürfwunden, gut überstanden hatte, ging es weiter nach Torun in Polen zum Ekstraliga Speedwaycamp, das vom 29.06. bis zum 4.07.2025 stattfand. Die ersten Runden waren gedreht und ich fühlte mich gut auf der Bahn. Jedoch beim nächsten Start rutschte mir in der Startkurve der Hinterreifen etwas weg, ich versuchte noch das Motorrad abzufangen, verkantete aber und ging zu Boden. Nichts spektakuläres, aber ich viel dabei so unglücklich auf die Schulter, dass ich mir das Schlüsselbein brach. Damit werde ich jetzt wohl leider ein paar Wochen ausfallen und kann mein Team MSV Herxheim leider nicht beim Bayerncup unterstützen.
09.07.2025 – Text: Thomas Widera / Bild: Julia Widera
9. Rennen am 22.06.2025 in Hechthausen
Am Sonntag, den 22.06. fuhr ich in Hechthausen ganz im Norden bei Cuxhaven. Die Bahn war mal ganz was anderes als ich bisher gefahren bin. Eine extrem tiefe Sandbahn mit einem Knick am Ausgang der Startkurve. Wenn man aber raushatte wie man sie anfahren muss um nicht in die Bande einzuschlagen, ging es recht gut. Beim Lauf 1 und Lauf 2 wurde ich Zweiter, in Lauf 3 war der Start nicht so gut und ich wurde Dritter. Mit 11 Punkten lag ich auf dem dritten Platz und war für eines der Halbfinals qualifiziert. Im Halbfinale reichte mir der zweite Platz fürs Finale. Im Finale konnte ich auf den dritten Platz fahren, was mir auch den Platz 3 auf dem Siegerpodest brachte. Nächste Woche ist die Deutsche U21 Speedway Meisterschaft in Wolfslake bei Berlin und von dort aus geht es direkt nach Torun/Polen ins Ekstraliga Camp, worauf ich mich schon riesig freue.
25.06.2025 – Text: Thomas Widera / Bild: Julia Widera
8. Rennen, am 19.06.25 in Altrip
Zwei Langbahn-Rennen innerhalb von 3 Tagen standen auf meinem Rennplan. Zunächst war es Altrip, am Donnerstag, den 19.06. In meinen beiden Vorläufen konnte ich jeweils auf den zweiten Platz fahren und erreichte mit 8 Punkten das Finale. Mit drei weiteren Fahrern lag ich damit punktgleich auf Platz 2 und auch nach ganz vorne war noch alles möglich. Im Finale erwischte ich einen Bombenstart und lag eine halbe Runde in Führung, bis auf einmal die roten Fahnen geschwenkt wurden und das Rennen leider abgebrochen wurde. Ich habe keinen Fehler meinerseits bemerkt, wurde aber wegen unkorrektem Start verwarnt und es wurde neu gestartet. Beim Re-Start musste ich dann vorsichtig sein und kam nur als vierter raus. Nach 2 Runden hatte ich mich auf Platz 3 vorgefahren und versuchte die beiden Führenden anzugreifen. In der Startkurve bekam ich dann einen solchen Strahl ab , dass ich absolut nichts mehr sah, von der Bahn abkam und disqualifiziert wurde und dann leider insgesamt nur Fünfter wurde. Danke an meine Mechaniker Lars, Papa und Uwe für die Hilfe.
25.06.2025 – Text: Thomas Widera / Bild: Julia Widera
6. Rennen 07.06.2025 in Abensberg (Bayerncup) und 7. Rennen 08.06.2025 Norden (Störtebeckerpokal)
Leider gibt es da nicht viel zu berichten, nachdem wir bereits Freitag angereist waren und das Wetter gut war, regnete es nachts und auch vormittags, sodass das Rennen abgesagt werden musste. Auch das Rennen in Norden wurde abgesagt, wenigstens rechtzeitig bevor wir uns auf die lange Fahrt machen mussten.
11.06.2025 – Text: Thomas Widera
5. Rennen-28/29.05.2025 - Internationales Langbahnrennen in Herxheim
Mein erstes Vatertagsrennen als Fahrer ist nun auch geschafft. Bereits am Mittwoch hatten wir 2 Läufe. Im ersten Lauf kam ich zwar nur als Dritter vom Start weg, konnte aber noch ganz nach vorne fahren und gewann den Lauf und bekam 4 Punkte. Im zweiten Lauf fuhr ich auf Platz 2 und bekam 3 Punkte. Am Donnerstag ging es dann gleich weiter mit Lauf 3. Mein Start war gut und ich kämpfte fast 2 Runden um Platz Eins, dann bekam ich Probleme mit dem Vergaser und meine Motorleistung brach ein. Ich fiel auf Platz 3 zurück und war froh, dass ich wenigstens den halten konnte und damit 2 Punkte bekam. Mit insgesamt dann 9 Punkten reichte es aber für Platz Fünf der besten 10 - und damit fürs Halbfinale. Wir hatten dann natürlich Action in der Box, um den Fehler zu finden. Vielen Dank an unseren Motortuner Robert Barth sowie das komplette Team Fienhage inklusive Lukas, die sich trotz eigenem Rennen Zeit für uns nahmen, um das Problem zu finden und zu beheben. Ich fuhr dann anschließend gleich zum Halbfinale raus ans Startband. Das Motorrad lief nun wieder richtig gut und ich konnte dieses Halbfinale sogar gewinnen und bekam wieder 4 Punkte. Dabei konnte ich dem späteren stark fahrenden Gewinner Louis, den einzigen Punktverlust beifügen. Mit zwei Punkten Rückstand auf Platz 1 und 2 sowie einen Punkt auf Platz 3, lag ich mit 13 Punkten auf Platz 4 und war im Finale. Leider musste ich von ganz außen (grün) starten und kam nur als Vierter in die erste Kurve. Ich hatte zwar noch alles versucht, konnte aber nicht weiter vorfahren und wurde Vierter. Mit dann insgesamt 14 Punkten (4,3,2,4,1) wurde ich dann Vierter. Danke an meinen Mechaniker Lars Wöhle und Papa für die gute Arbeit. Nächste Woche geht es dann zum Bayerncup nach Abensberg und in der Nacht dann noch weiter in den Norden zum Rennen um den Störtebeker Pokal.
11.06.2025 – Text: Thomas Widera
4. Rennen - 04.05.2025- Langbahnrennen in Pfarrkirchen
3. Rennen- 01.05.25 - Bayerncup in Herxheim
Am Donnerstag, dem 1. Mai 2025 stand unser Heimrennen in der Bayerncup-Serie an. Nachdem wir vor 2 Wochen in Pocking nur Fünfter wurden, hatten wir uns einiges vorgenommen. Lauf 1 und Lauf 2 konnte ich gewinnen, im Lauf 3 hatte ich nicht mehr die volle Motorleistung, konnte aber noch auf Platz 2 fahren. Leider fanden wir den Fehler nicht, in der kurzen Zeit, und ich musste dann auch schon raus zum Lauf 4. Leider verlor ich direkt nach dem Start an Leistung und musste mich ins Innenfeld rollen lassen. 8 Punkte konnte ich in den 3 Läufen einfahren. (3,3,2) . Mit einer tollen Mannschaftsleistung holten wir Platz 1. Am Sonntag starte ich zu meinem ersten Langbahnrennen in diesem Jahr auf der schnellen Bahn in Pfarrkirchen.
15.05.2025 – Text: Thomas Widera / Bild: Julia Widera
2. Rennen - 26.04.25 - NBM/SBM Rennen in Cloppenburg
Samstag, 26.04.25 fuhr ich das NBM/SBM Rennen in Cloppenburg um den Weser-Ems Pokal. Auf der nicht einfach zu befahrenden Bahn fand ich recht schnell meine Linie. Nach Platz 2 im ersten Lauf, folgten zweimal Platz 1 und im vierten Lauf nochmals Platz 2. Mit den insgesamt 10 Punkten (2, 3, 3, 2) schaffte ich es ins Finale. Am Start kam ich nicht so gut weg und kämpfte dann mit Louis Runke um den dritten Platz. Nach einem Fotofinish reichte es dann leider nicht ganz und ich musste mich mit Platz 4 zufriedengeben. Für mein erst zweites Rennen auf einer 500er Speedway war ich dann im Nachhinein doch zufrieden, dass ich mit den vor mir Platzierten, die schon einige Jahre fahren, auch mithalten konnte. Das nächste Rennen ist am 1.5.25 in Herxheim im Bayerncup. Start ist um 10 Uhr.
15.05.2025 – Text: Thomas Widera / Bild: Julia Widera
1. Rennen - 19.04.25 - Bayerncup in Pocking
Am Ostersamstag, den 19.04.25 war mein erstes 500er Speedway-Rennen und auch das erste Rennen in der Bayerncupserie (8 Rennen insgesamt). Die beiden vergangenen Jahre bin ich noch in der 250ccm Klasse gestartet und ab diesem Jahr bin ich in der höchsten Klasse, der 500er angekommen. Hier werde ich beim Speedway, aber auch Langbahn fahren. Nach 3 erfolgreichen Jahren mit BBM München in denen wir immer den Titel im Bayerncup holen konnten, starte ich ab diesem Jahr für meinen Heimatverein MSV Herxheim. Mit 2 Laufsiegen und einem zweiten Platz (3,3,2) konnte ich 8 Punkte für mein Team einfahren und war damit punktbester Fahrer in meiner Klasse. Leider ist unser Teamkollege Duncan Pfeiffer gestürzt und musste ins Krankenhaus. Durch die fehlenden Punkte hatten wir dann natürlich keine Chance mehr aufs Treppchen und wurden Fünfter. Am kommenden Samstag fahre ich das Speedway-Rennen in Cloppenburg.
13.05.2025 – Text: Thomas Widera / Bild: Julia Widera
Bayerncup Sieger 2024
Zusammen mit meiner Mannschaft BBM München haben wir es wieder geschafft! Nachdem wir den Cup schon 2022 und 2023 gewonnen hatten, hat es auch dieses Jahr geklappt. Da wir 3x in Folge gewonnen haben, dürfen wir den Riesenpokal nun behalten. Ich bin stolz darauf, in den letzten 3 Jahren dabei geholfen zu haben und ein Teil dieses klasse Teams zu sein. Das letzte Rennen in dieser Bayerncup-Serie fand auf der 390m langen Speedwaybahn in Landshut statt. Mit 2 x Platz 2 und 2 x Platz 3 konnte ich 6 Punkte dafür einfahren. Vielen Dank an André Damian für das Motorrad, Tolle Geste! Das waren die 2 Punkte, die wir zum Sieg gebraucht haben. Mehr Fair Play geht nicht. Das war nun mein letztes Rennen in der Junior C-Klasse, ab nächstem Jahr fahre ich dann nur noch in der höchsten Klasse, der 500er - Speedway als auch Langbahn.
22.10.2024 – Text: Thomas Widera / Bild: Julia Widera
Bericht Rennen 21 –SBM Rennen Olching, 13.10.2024
Leider gibt es hier nicht viel zu berichten. Nachdem wir am Freitag angekommen sind, regnete es etwas in der Nacht. Am Samstag Morgen schafften wir es zur Motorradabnahme und kaum hatte ich meinen Rennanzug an und wollte zum ersten Training rausfahren, regnete es wieder. Unser Rennen wurde dann leider abgesagt.
22.10.2024 – Text: Thomas Widera
Bericht Rennen 20 - Deutsche Meisterschaft in Abensberg, 06.10.2024
Das Rennen um die Deutsche Meisterschaft in Abensberg wurde kurzfristig wegen den schlechten Bahnverhältnissen von Samstag auf Sonntag, den 6.10.24 verlegt. Es war sehr kalt und die Bahn war extrem griffig, so dass ich bei meinem ersten Lauf gleich morgens trotz gutem Start Probleme hatte und in der ersten Kurve nach außen gerutscht bin und von Platz 2 auf 4 fiel. Leider schaffte ich es nicht mehr, an den anderen vorbeizukommen und musste Platz 4 und 0 Punkte hinnehmen. Eigentlich war es da schon, mit dem Ziel aufs Podest zu fahren, bei dem starken Fahrerfeld erledigt. Die nächsten Läufe hatte ich dann mittags, wo wir dann eine viel bessere Abstimmung gefunden hatten. Ich konnte dann noch einen dritten und zwei zweite Plätze einfahren und mit insgesamt 5 Punkten wurde ich bei dieser DM Fünfter.
22.10.2024 – Text: Thomas Widera / Bild: Julia Widera
Bericht Rennen 19 – Seemann Pokal-Landshut, 22.09.24
Am Sonntag, den 22.09.2024 bin ich beim Junior C/D Rennen in Landshut mitgefahren. Es waren also 250ccm und 500RE (mit Vergaser Reduzierung) zusammen am Start. Für mich war es das erste Mal, dass ich 500RE gefahren bin. Wir hatten keinerlei Erfahrungswerte und lagen beim Training komplett daneben mit unserem Setup. Ich kam überhaupt nicht auf Drehzahl. Vor dem ersten Lauf gingen wir gleich 4 Zähne hoch, was dann auch einigermaßen geklappt hat. Lediglich beim Start fehlte mir die Power, ich konnte aber auf Platz 2 fahren. Wir änderten dann nochmals was am Setup, aber irgendetwas stimmte dann mit der Kupplung nicht, sodass ich wieder schlecht vom Start wegkam, aber auch da noch auf Platz 2 fahren konnte. Wir entschieden uns dann vorm dritten und letzten Lauf, auf die 250er zu wechseln. In der Mitte zwischen zwei 500RE , konnte ich meinen Platz 2 bis ins Ziel fahren, mehr war da leider nicht möglich. In der Gesamtwertung war das dann auch Platz 2.
26.09.2024 – Text: Thomas Widera / Bild: Julia Widera
Bericht Rennen 18 – ADAC-Bundesendlauf, Meißen 14.09.24
Nach einer kurzen Nacht waren wir nach dem Rennen in Vechta dann in Meißen angekommen. Es hatte die ganze Nacht durchgeregnet und auch morgens kam noch einiges runter. Das Training wurde mehrmals verschoben, bis dann um 12.30 Uhr das Rennen komplett abgesagt wurde. Wir haben dann wieder alles eingepackt und mussten dann leider ohne Rennen nachhause fahren.
17.09.2024 – Text: Thomas Widera / Bild: Julia Widera
Bericht Rennen 17 – U23 Weltmeisterschaft Langbahn, Vechta 13.09.2024
Am Freitag, den 13.09. war die U 23 Weltmeisterschaft in Vechta. Ich habe mich riesig über die kurzfristige Nominierung gefreut, zwar war ich nur als erster Reservefahrer gesetzt, aber es ist dann schon eine große Ehre. dabei sein zu dürfen. Nach dem zweiten Training hatte ich auch meine Linie auf der Bahn gefunden und auch das Setup passte dann. Ich musste mich und das Motorrad die ganze Zeit über warmhalten, da ich ja nie wusste, wann ich eingesetzt werde. Es dauerte dann bis zum letzten Lauf, bis mein Einsatz kam. Die Bahn hatte sich nun gegenüber meinem Training komplett verändert. Ich musste von außen starten, was mir aber recht gut gelang und konnte auch mithalten. Bis zur letzten Runde lag ich sogar auf Platz 3, wurde dann aber noch von einem Fahrer überholt, sodass ich Vierter wurde, aber immerhin meinen ersten Langbahn WM-Punkt einfahren konnte. Durch die vielen Stürze zog sich das Rennen dann bis weit nach Mitternacht hin. Wir sind dann noch in der Nacht ins 530 Km entfernte Meißen zum Bundesendlauf durchgefahren.
17.09.2024 – Text: Thomas Widera / Bild: Julia Widera
Bericht Rennen 16 –Deutsche Meisterschaft (Bahnpokal) Langbahn – B-Solo - in Pfarrkirchen, 08.09.2024
Die deutsche Meisterschaft der Langbahn B-Solo (Bahnpokal) war am 8.9.2024 in Pfarrkirchen. Kurzfristig wurde ich noch nachnominiert und durfte mitfahren. Es war mein zweites Langbahnrennen auf Sand nach Altrip und dann gleich auf einer 1000m Bahn. Das war nochmal ein anderes Level, mit solch einer hohen Geschwindigkeit in die Kurven zu fahren. In den zwei Trainingsläufen habe ich etwas gebraucht, um mit der ungewohnt hohen Geschwindigkeit umzugehen und die passende Linie und Setup zu finden. Daher war ich zum Rennbeginn auch ungewohnt nervös, als ich ans Startband fuhr. Ich kam dann auch als Fünfter und damit Letzter in die erste Kurve und musste dem Feld hinterherjagen. Ich wählte dann in den Kurven eine andere Linie als der Rest vom Feld und überholte dann auf der Außenlinie, sodass ich noch auf Platz 2 vorfahren konnte. Den zweiten Lauf konnte ich dann gewinnen. Im dritten Lauf lag ich vorne, da mir aber die Erfahrung und die dazugehörige Lockerheit fehlte, haben meine Unterarme immer mehr zugemacht, sodass ich etwas vom Gas wegnehmen musste, fuhr aber noch auf Platz 3. Nach den Vorläufen hatte ich 9 Punkte (3,4,2) , lag auf Platz 3 und war für die Semifinals qualifiziert. Im Semifinale lag ich bis zur letzten Runde auf Platz 2, bekam aber wieder Probleme in den Unterarmen und musste noch einen Fahrer vorbeilassen. Der dritte Platz (2 Punkte) und damit insgesamt 11 Punkte reichten dann aber zum Finallauf. Platz 1 und 2 war nicht mehr zu erreichen, Sebastian, Dennis und ich hatten aber alle 11 Punkte und kämpften um Platz 3. Ich erwischte keinen so guten Startplatz im Finale und kam schlecht raus, wurde dann auch noch so richtig abgestrahlt. In meinen Armen ging auch nix mehr, sodass ich es leider nicht mehr geschafft habe ranzufahren. 7 Läufe mit Training über solch eine Distanz bin ich auch noch nie gefahren, vielleicht die Hälfte, das war nicht einfach. Klar war ich danach enttäuscht, da wäre mehr drin gewesen, aber im Nachhinein ist Platz 5 -11 Punkte (3,4,2,2,0) bei einer deutschen Meisterschaft im zweiten Sandbahnrennen überhaupt dann doch OK. Eine gute Nachricht habe ich auch bekommen, obwohl ich erst 2 Langbahnrennen auf Sand gefahren bin, wurde ich für die Langbahn WM U23 am kommenden Freitag, 13.09.2024 nominiert. Zwar nur als erster Ersatzfahrer, aber das ist schon etwas Besonderes.
11.09.2024 – Text: Thomas Widera / Bild: Julia Widera
Bericht Rennen 15 –Langbahn/ Grasbahn in Berghaupten – B-Solo- Rennen, 01.09.2024
Nach einer sehr kurzen Nacht ging es schon sehr früh mit dem nächsten Rennen weiter. Es stand das Langbahn/Grasbahn-Rennen auf der 675m langen Strecke an. Hier startete ich in der B-solo Klasse (500ccm). Nach den beiden Trainings merkte ich schon, dass es kein einfacher Tag für mich wird, obwohl die Bahn sehr gut zu befahren war. Beim Startband Training fuhr ich auch nur eine Runde, um Kräfte zu sparen. Im ersten Lauf fuhr ich auf Platz 3. Die Freude war aber nur kurz, denn anschließend wurden ich und zwei weitere Fahrer wegen Verlassen der Bahn disqualifiziert. Wir haben gleich Protest eingelegt, denn ich war nicht Mal annähernd an der Außenlinie, geschweigedenn darüber. Wir hatten auch alles auf Video, aber leider wollte der Schiedsrichter sich das nicht ansehen und wir mussten das Urteil und die 0 Punkte hinnehmen. Im zweiten Lauf lag ich 3 Runden auf Platz drei, musste aber das Gas wegnehmen, da ich das Motorrad kaum noch halten konnte. Es reichte dann aber noch für Platz 4 und 2 Punkte. Der Sturz vom Vortag, meine noch nicht überstandene Erkältung, wenig Schlaf und die extreme Hitze ließen uns dann leider dazu entschließen, nicht mehr zum dritten Lauf anzutreten, um nicht noch einen Sturz zu riskieren.
05.09.2024 – Text: Thomas Widera / Bild: Jens Körner
Bericht Rennen 14 – Speedwaybahn in Berghaupten – SBM Rennen, 29.08.2024
Dieses Wochenende 31.8 und 1.9.24 standen gleich 2 Rennen für mich in Berghaupten an. Los ging es am Samstagabend mit dem Junior C Rennen (250ccm) auf der 262 Meter langen Speedway Bahn. Im ersten Lauf startete ich gleich mit einem Lauf Sieg. In Lauf zwei kam ich ganz schlecht aus dem Start, konnte aber gleich auf Platz 3 vorfahren, ich konnte aber keine Lücke finden, um weiter vorzufahren und musste mich mit dem dritten Platz zufriedengeben. Im dritten Lauf fuhr ich auf Platz 2. Im vierten Lauf lag ich nach der ersten Kurve in Führung, der Fahrer dahinter fuhr mir aber an mein Hinterrad, sodass ich stürzte. Außer ein paar Schürfwunden und eine leichte Prellung im Hüftbereich ist nix passiert. Ich bin dann auch zum RE-Start angetreten und auf Platz 2 gefahren. Mit 8 Punkten (3,1,2,2) habe ich den dritten Platz erreicht und für die SBM-Wertung den ersten Platz.
05.09.2024 – Text: Thomas Widera / Bild: Julia Widera
Bericht Rennen 13 – Speedwaybahn in Meißen – 4.von 4. Rennen in der Liga Nord 23.08.2024

Gestern, Freitagabend 23.8 stand für mein Team Wolfslake und mich unser letztes Rennen in der Liga Nord an. Es ging in den Osten nach Meißen. Die Bahn ist 396 m lang. Wir konnten zwar den dritten Platz erreichen, es lief aber nahezu alles schief für uns. Von den fünf Fahrer in unserem Team, mussten zwei nach Stürzen mit Arm und Schlüsselbein Bruch ins Krankenhaus. Dazu kam dann noch in Führung liegend Kettenriss, Plattfuß und gerissener Gas Zug. Ich musste mich mit 3x Platz 3 zufriedengeben. Wir haben dann auch auf die Siegerehrung verzichtet.
25.08.2024 – Text: Thomas Widera / Bild: Julia Widera
Bericht Rennen 12 – Speedwaybahn in Moorwinkelsdamm - 3. von 4. Rennen in der Liga Nord 10.08.2024

Samstagabend 10.08. war unser drittes Rennen in der Liga Nord mit meiner Mannschaft Wolfslake, diesmal unter Flutlicht auf der360m langen Speedwaybahn in Moorwinkelsdamm. Nachdem die Mowidammer letzte Woche mit großem Abstand unser Heimrennen verdient gewonnen hatten und wir nur zweiter wurden, hatten wir uns vorgenommen es ihnen diesmal schwerer zu machen. Nach Lauf 13 lagen wir zwar 9 Punkte hinter Moorwinkelsdamm (23 zu 32). Nach 2x Platz 1 in Heat 14 und 15 durch Mario und Patricia waren es dann nur noch 3 Punkte Rückstand. Mit meinem Lauf Sieg in Heat 16 konnten wir sogar ausgleichen. Bis zum letzten Lauf Heat 24 war es immer ganz knapp, da auch Oliver und Lukas super Punkten konnten. Am Schluss fehlten uns 2 Punkte zum Tagessieg. Mit 48 Punkten wurden wir zweiter, hinter Moorwinkelsdamm(50) und vor Brokstedt (30) und Teterow (16). Meine Starts waren alle sehr gut und ich konnte mit 2 Laufsiegen und 2 zweiten Plätzen insgesamt 10 Punkte einfahren (2,3,2,3). Damit war ich Punktbester Junior C Fahrer. Danke ein mein gesamtes Team für den tollen Rennabend.
14.08.2024 - Text: Thomas Widera / Bild: Julia Widera
Bericht Rennen 11 – Liga Nord, Wolfslake bei Berlin 03.08.2024 und Trainingslager in Norden

Ein langes Speedway-Woche geht zu Ende. Bereits am Dienstag 30.7. fuhren wir los in den hohen Norden zu Meik Lüders ins Halbemond Stadion, um dort am Mittwoch und Donnerstag zu trainieren. Ich trainierte dort mit meiner 500ccm Speedway Maschine und konnte wie immer, sehr viel von Meik lernen. Besonders Starts und eng an der Bande fahren haben wir geübt. Freitags fuhren wir dann direkt weiter nach Wolfslake bei Berlin, da samstags das Liga Nord Rennen anstand, wo ich für mein Team Wolfslake fuhr. Auf der 400m langen Bahn, war es durch den neuen Belag nicht einfach zu fahren. Das heiße und schwüle Wetter machte einem träge, jedoch habe ich bis zum Schluss gekämpft und konnte insgesamt 5 Punkte einfahren ( 1,1,1,2). Die beiden ersten Läufe waren eng und ich musste Platz 2 nur um ein paar cm abgeben. Lauf 3 kam ich nicht ganz so gut raus und hatte keine Chance mehr auf Platz 2 vorzufahren, konnte aber Platz 3 verteidigen. In Lauf 3 gelang mir ein Bombenstart und ich lag nach der ersten Runde in Führung, jedoch stürzte ein Fahrer im Feld hinter mir, sodass der Lauf abgebrochen wurde. Beim Re- Start fuhr ich auf Platz 2. Mein Team Wolfslake erreichte somit insgesamt den 2. Platz.
05.08.2024 - Text: Thomas Widera / Bild: Julia Widera
Bericht Rennen 10 – Heringen/Werra- Grasbahn/Langbahn - 28.07.2024

Heute stand mein zweites Grasbahn-Rennen an. Diesmal ging es nach Heringen. Durch den vielen Regen am Abend und in der Nacht davor, war die ca. 450m lange Grasbahn sehr tief und nicht einfach zu befahrbaren. Lauf 1 und 2 konnte ich gewinnen, jedoch wurde ich nachträglich nach Lauf 2 disqualifiziert, weil ich laut Schiedsrichter mit dem Hinterrad über die Außenlinie gedriftet bin. Im 3 Lauf kam ich nur als Dritter aus dem Start, konnte mich aber nach der ersten Runde auf Platz 2 vorfahren. In der letzten Runde war ich gerade dabei den Führenden Dennis anzugreifen, als ich in der Kurve eine Rille erwischte und ausgehoben wurde. Ich konnte das Motorrad leider nicht mehr abfangen und flog über den Lenker. Gut, dass ich einen guten Helm hatte, der nun zwar einen Riss hat und unbrauchbar geworden ist, aber wohl Schlimmeres verhindert hat. Ich bin nun aus dem Krankenhaus entlassen worden, mir brummt zwar etwas der Kopf, aber zum Glück ist es keine Gehirnerschütterung. Mein Daumen ist etwas geprellt. Ich hatte schon große Angst, am Mittwoch und Donnerstag nicht bei Meik in Norden trainieren zu können, aber das wird gehen.
30.07.2024 - Text: Tim Widera / Bild: Julia Widera
Bericht Rennen 9 – Olching Speedwaybahn - SBM Rennen - 14.07.2024

Heute ging es mit dem nächsten Rennen und der Wertung für die SBM (Süddeutsche Bahnmeisterschaft) ebenfalls in Olching, weiter. Hier fahre ich wieder für meinen Heimatverein MSV Herxheim. Die Bahn war wieder nicht einfach zu befahren, aber auch heute lag sie mir sehr gut. Wir starteten immer zu 5. und ich gewann alle meine 4 Starts und gab die Führung bis ins Ziel nicht mehr ab. Mit insgesamt 16 Punkten und damit Maximum, gewann ich auch dieses Rennen. Danke an die Herxheimer Fans, die extra angereist sind, um mich zu unterstützen! Da Tim Arnold den 2. Platz belegte, konnten wir einen Doppelsieg für die MSV Herxheim einfahren.
15.07.2024 - Text: Tim Widera / Bild: Julia Widera
Bericht Rennen 8 – Olching Speedwaybahn - Bayerncup 13.07.2024

Gestern am 13.07 stand mein 2. Rennen im Bayerncup auf der 400m Bahn in Olching an. Ich fuhr wieder für meine Mannschaft BBM München. Durch den vielen Regen am Tag zuvor, war die Bahn extrem griffig und tief, jedoch kam ich damit sehr gut zurecht. Bei diesem Rennen durften auch 500ccm gedrosselt mitfahren, womit ich in an den Starts und auf der geraden nicht mithalten konnte. Trotzdem fuhr ich in den ersten beiden Läufen auf Rang 2. Wir stellten unser Setup komplett um und tatsächlich konnte ich Lauf 3 und 4 gewinnen. Es lief sogar so gut, dass ich mit der Durchschnittsgeschwindigkeit schneller als die 500ccm Klasse war. Damit fuhr ich insgesamt 10 Punkte für mein Team ein. Als Team erreichten wir somit den 3. Platz, die Einzelwertung der Junior C konnte ich aber gewinnen und wieder wichtige Punkte für die SBM (Süddeutsche Bahnmeisterschaft) einfahren.
15.07.2024 - Text: Tim Widera / Bild: Thomas Widera
Bericht Rennen 7 – Zweibrücken-Grasbahn/Langbahn - 07.07.2024
Am 7.7.2024 fuhr ich mein erstes Grasbahn / Langbahn Rennen. Das 60. Internationale ADAC-Grasbahnrennen auf der 650m langen Bahn in Zweibrücken stand an. Ich hatte schon von anderen Fahrern gehört, dass Grasbahn nicht einfach ist und ging mit Respekt, aber ohne Angst in mein erstes Rennen. Nach 2-mal Training und 1-mal Startbandtraining merkte ich am ganzen Körper, wie anstrengend es wirklich ist. Gegen 14 Uhr hatte ich dann meinen ersten Lauf. Wir starteten immer mit 7 von 14 Fahrern in jedem Lauf. Meine Reifen drehten beim Start extrem durch und ich kam nur als Vorletzter vom Start weg, konnte aber noch auf Platz 2 vorfahren und mir 5 Punkte sichern. In Lauf zwei und drei konnte ich mit Platz 3 und 4 mir nochmals 7 Punkte sichern. Mit insgesamt 12 Punkten und Platz 5 schaffte ich es in den Finallauf. Nach vorne ging nichts mehr, ich musste aber nach hinten aufpassen. Es gelang mir, Platz 5 mit 14 Punkten in der Gesamtwertung zu halten. So platt war ich nach einem Rennen noch nie, hat aber trotzdem Spaß gemacht. Danke an den MSC Zweibrücken und den ADAC Pfalz für die tolle Organisation und meine Mechaniker Lars, Papa und Marcel für das tolle Bike.
10.07.2024 - Text: Thomas Widera / Foto: Julia Widera
Bericht Rennen 6 – Brokstedt - 16.06.2024

Dieses Wochenende standen gleich 2 Rennen an. Am Freitag ging es direkt nach der Schule in das 750km entfernte Wittstock im Osten. Leider regnete es den ganzen Samstagmorgen, sodass das Rennen abgesagt wurde. Nachmittags fuhren wir 280 km weiter in den Norden nach Brokstedt bei Kiel. Dort fand heute das zweite Rennen statt. Die 393m lange Bahn war trotz leichtem Regen sehr gut befahrbar, Da der Bahndienst tolle Arbeit geleistet hat. Meine Starts waren recht gut und ich konnte immer mit der Spitze in die erste Kurve fahren. Die leichten Fahrer hatten bei den Bahnverhältnissen Vorteile und es war mir nur sehr schwer möglich an denen vorbeizukommen. Ich schaffte es aber in allen 4 Läufen auf den 2. Platz zu fahren. Trotz 8 Punkte reichte es diesmal leider nicht fürs Treppchen.
18.06.2024 - Text: Thomas Widera / Foto: Julia Widera
Bericht Rennen 5 – Güstrow - 09.06.2024

Bereits am Samstag fuhren wir in das 850 Km entfernte Güstrow, ganz im Osten von Deutschland. Am Sonntag, den 09.06.24 stand dann das erste von 4 Rennen in der Liga Nord an. Ich fahre dort für die Mannschaft von Wolfslake bei Berlin. Unsere Gegner waren die Mannschaften von Güstrow, Dohren und Moorwinkelsdamm. Jede Mannschaft besteht aus 5 Fahrern. Ich fuhr das erste Mal auf dieser knapp 290m kleinen Bahn und brauchte etwas Zeit, um meine Ideallinie zu finden. Die 4 Läufe liefen immer ähnlich ab, wer beim Start vorne war, hatte auch große Siegchancen. Einmal Vierter, zwei Mal Dritter und ein Mal Zweiter bedeuteten dann für mich 4 Punkte. Mit insgesamt 24 Punkten konnten wir uns den dritten Platz der Gesamtwertung sichern. Das nächste Rennen in der Liga Nord ist am 03.08.24 - unser Heimrennen in Wolfslake. Am Wochenende stehen gleich 2 Rennen für die Norddeutsche bzw. Süddeutsche Meisterschaft an, am Samstag im Osten in Wittstock und am Sonntag im Norden in Brokstedt.
11.06.2024 - Text und Bild: Thomas Widera
Bericht Rennen 4 - Altrip - 30.05.2024

Gestern, am 30.05.24, ging es nach Altrip zu meinem ersten Rennen auf einer 500er, was auch mein erstes Rennen auf einem Langbahn Motorrad war. Ich startete beim ADAC Fronleichnam Sandbahnrennen für MSC Altrip/MSV Herxheim. Die 687m lange Bahn war am Tag zuvor in einem Top Zustand, jedoch regnete es die ganze Nacht, so dass wir erst viel später starten konnten und das auch nur, weil die Mannschaft von Altrip eine super Arbeit gemacht hat, damit überhaupt gefahren werden konnte. Ich fühlte mich nach dem Training schon richtig wohl und merkte, dass ich recht schnell unterwegs war. Im ersten Lauf musste ich von ganz außen starten, konnte aber die Startampel nicht richtig sehen. Ich habe das mit Handzeichen versucht zu melden aber anscheinend zu spät, denn da schnellte schon das Startband hoch. Dadurch kam ich nur als Sechster und Letzter vom Start weg und musste dem Feld hinterherjagen. Mir gelang es aber noch, bis auf Platz 2 vorzufahren und mir 4 Punkte zu sichern. Im zweiten Lauf startete ich in der Mitte auf Weiß. Ich fuhr als zweiter in die erste Kurve und konnte mein Platz bis ins Ziel halten. Damit bekam ich wieder 4 Punkte und zog mit insgesamt 8 Punkten und Platz 2 in den Finallauf der besten 6 ein. Ich durfte damit als Zweiter meinen Startplatz wählen und entschied mich für Blau (zweiter von innen). Beim Start kam ich super raus und lag kurzzeitig in Führung, dann aber, wurde wegen eines unkorrekten Starts eines anderen Fahrers abgebrochen. Beim Re- Start lief es auch super und ich fuhr Rad an Rad mit Louis, der sehr schnell unterwegs war. Da mir ein dritter Platz gereicht hätte um Gesamtzweiter zu werden, musste ich aber auch nicht volles Risiko gehen. Ich konnte meinen Platz 2 bis ins Ziel verteidigen. Vielen Dank an die super Unterstützung von Familie und Freunden, MSV Herxheim und MSC Altrip, sowie das Geld und die Reifenspenden. Danke auch an Dustin, Papa und Robert für das ständig neu abgestimmte Motorrad und die Tipps.
03.06.2024 - Text:Thomas Widera / Bilder: Jens Körner
Bericht Rennen 3 - Norden - 19.05.2024

Heute, am 19.05.2024, fand in Norden bei Meik Lüders im Motodrom Halbemond mein drittes Rennen für dieses Jahr statt. Es war ein europaoffenes Rennen. Norden ist ein Ortsclub im ADAC Weser-Ems Gebiet. Ich startete wieder in der Junior C Klasse (Speedwaymotorrad 250ccm). In den ersten beiden Läufen hatte ich bei dem Start Aufsteiger, konnte aber jeweils vom 5. Platz auf den 3. Platz vorfahren. Beim dritten Lauf kam ich als Dritter vom Start weg und konnte den Platz bis ins Ziel verteidigen. Im vierten und letzten Lauf war der Start gut und ich kam als Zweiter heraus. Ich habe alles versucht, am Führenden vorbeizukommen, egal ob innen oder außen. Er blieb jedoch auf der Ideallinie und machte keine Fehler, sodass ich als Zweiter ins Ziel fuhr. Mit insgesamt 9 Punkten verpasste ich knapp den 2. Platz und erreichte insgesamt den 3. Podestplatz. Ich bin zufrieden mit meiner Leistung, da ich alles gegeben habe. Mehr war heute nicht erreichbar.
28.05.2024 - Text: Tim Widera / Bild: Julia Widera
Bericht Rennen 2 – Moorwinkelsdamm - 04.05.2024
Am Freitag ging es in den Norden nach Moorwinkelsdamm. Dort fuhr ich gestern am Samstag das Rennen ,,Master of Speedway 2024“.
Im ersten Lauf kam ich beim Start nicht so gut weg, konnte mich aber noch auf den zweiten Platz vorfahren. Im zweiten Lauf funktionierte es mit dem Start besser, da kam ich als zweiter raus. Mir fehlte aber etwas Speed, um ganz nach vorne zu fahren. Ich beendete diesen Lauf auch als zweiter. Wir haben etwas am Setup geändert und von da an lief es richtig gut. Ich konnte den dritten Lauf gewinnen!
Vor dem letzten Lauf hatte ich 7 Punkte und war somit punktgleich mit dem Führenden Mike.
Da wir im diesem Finallauf aufeinandertrafen, musste ich gewinnen, um vorbeizuziehen. Allerdings startete ich von gelb(außen) und bog hinter ihm in die erste Kurve. Doch in der letzten Runde konnte ich dann an ihm vorbeiziehen und gewann den letzten Lauf und auch damit das Rennen. In der Nacht ging es dann weiter nach Teterow im Osten von Deutschland, wo die Sichtung fürs Nationalteam stattfinden sollte. Leider war die Bahn nach dem starken Regen in der Nacht nicht befahrbar, sodass wir jetzt wieder auf dem Heimweg sind. Das war ein langes Wochenende mit fast 2000 km Fahrt.
07.05.2024 - Text: Tim Widera, Foto: Julia Widera





































































































































